Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
111 Tugenden, 111 Laster:... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: Neu, aber mit leichtem Mangel. Sofortiger Versand durch AMAZON. Als Maengelexemplar gestempelt
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

111 Tugenden, 111 Laster: Eine philosophische Revue Gebundene Ausgabe – 7. Oktober 2011

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 18,95
EUR 10,00 EUR 2,85
66 neu ab EUR 10,00 18 gebraucht ab EUR 2,85

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • 111 Tugenden, 111 Laster: Eine philosophische Revue
  • +
  • Aktive Passivität: Über den Spielraum des Denkens, Handelns und anderer Künste (Fischer Wissenschaft)
  • +
  • Theorien (Fischer Wissenschaft)
Gesamtpreis: EUR 63,89
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wer Seels Buch gelesen hat, kennt sich am Ende aus im Werkzeugkasten des Lebens. (Dieter Thomä Die Zeit 2012-01-19)

Eine elegante Anstiftung zu einem nicht so ängstlichen Leben. (NZZ am Sonntag 2012-07-01)

Seel vermag es auch in seinen akademischen Schriften, wohlgeformte Sätze in elegantem Rhythmus fließen zu lassen […] – wunderbare Einladungen, doch noch einmal genauer hinzusehen. (Oliver Müller Süddeutsche Zeitung 2011-10-12)

Martin Seel [hat] eine flott daherkommende ›Revue‹ aus Tugenden und Lastern komponiert: 111 vor Geist und Witz funkelnde Mini-Essays. (Alexander Cammann Philosophie Magazin, Heft 1/2012)

Martin Seels neues Buch […] besteht aus 111 klugen, leicht ironisch gefärbten und leicht zu lesenden Kapiteln. (Ursula März Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton Kritik 2011-10-18)

Martin Seel hat […] einen Reigen von Mini-Essays präsentiert, die zusammengenommen eine – zudem stilistisch brillante – hochaktuelle Tugendlehre ergeben, gehaltvoll, aber ohne akademische Schwerfälligkeit. (Alexander Cammann Die ZEIT 2011-12-29)

wohldurchdacht, elegant und unprätentiös […]; eine Einladung zur Selbst- und Welterkundung, die den, der sich auf sie einlässt, nicht nur klüger, sondern weiser entlässt. (Michael Pawlik Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011-11-02)

Brillante Kurzessays präsentieren ein Panorama unserer moralischen Grundlagen – und plötzlich erstrahlt die gute alte Tugendlehre in hochaktuellem Glanz. (Die ZEIT - Zeit Literatur 2011-10-06)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Seel,geboren 1954 in Ludwigshafen am Rhein, ist Professor für Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Bei S.Fischer sind erschienen ›Paradoxien der Erfüllung‹ (2006), ›Theorien‹ (2009), ›111 Tugenden, 111 Laster. Eine philosophische Revue‹ (2011) sowie ›Die Künste des Kinos‹ (2013).


Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 4 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die größte Stärke dieses Büchleins ist zugleich seine größte Schwäche: es ist, um es klar zu sagen, zu nichts nutze. Der erste Satz dieser Rezension stellt in seiner Widersprüchlichkeit vielleicht so etwas dar wie die Essenz der 111 Tugenden und 111 Laster, die allesamt (bis auf 2 Ausnahmen) beides zugleich sind, Tugenden wie Laster; eine Erkenntnis, die nicht neu ist und die der Autor, weil er selbst tugendhaft ist, auch nicht als neu darstellt; der Autor ist eitel (aber stellt sein Licht auch nicht unter den Scheffel!), gewiss, das merkt man seinem Stil an, der sich um Bildhaftigkeit und Lebendigkeit bemüht, diese auch mitunter erreicht und doch manchmal es übertreibt mit dem Bildhaften und Wortspielerischen. Immerhin, denkt man sich, da hat einer den Ludwig Reiners nicht nur gelesen, sondern studiert und allein dies sichert ihm mein Wohlwollen. Die Idee, Tugenden wie Laster in einer Art "Revue" vor dem Leser vorbei spazieren zu lassen, ist nett, aber trägt nicht wirklich und wirkt übergestülpt; schadet aber auch nicht. Was man erfährt, weiß der Mensch, der sich selbst so gerne beobachtet wie andere, ohnehin bereits; wer in diesem Buch etwas von sich erfährt, was er noch nicht wusste, ist vermutlich ein Leser, der solche Bücher nie in der Hand nimmt (also ein fiktiver Leser). Weshalb derartige Sammlungen niemanden nutzen, weder dem, der ohnehin weiß, was drinsteht, noch dem, der es partout nicht wissen will. Es bleibt also beim intellektuellen Vergnügen, das sich nicht bei jeder Tugend und jedem Laster gleich einstellen will, aber wäre das zu fordern?Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt."
(Aristoteles)

Zugegeben, ein wirklich interessantes Buch, in dem der Autor die Welt mit Distanz betrachtet und wie Dieter Thomä feststellt, der alte Kleist sich spiegelt in den Versen: "Küsse, Bisse, / Das reimt sich, und wer recht von Herzen liebt, / Kann schon das Eine für das Andre greifen". So scheint auch hier in jeder Tugend der Kern eines Lasters zu liegen und umgekehrt. Selbst die Unwahrheit wird mit Mut belohnt, mit "Mut zur Unwahrheit", allerdings bleibt die "Grausamkeit" ein Laster ohne Tugend. 111 zu 110 für die Tugend, auch wenn Seel (1954-) der Anmut fast kein Laster gegenüberstellt. Sich der Verwirrung der Welt aussetzen zu können, ist Seels wahre Sicht auf diese ferne Welt und in allem steckt die freudige Selbstbestimmung auf der Suche nach Maß und Ziel.
~~
1 Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Wayne am 5. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr gelungenes Buch, gerade am Anfang sehr fesselnd. Einer meiner Vorredner hat es sehr gut auf den Punkt gebracht. "Die größte Stärke dieses Büchleins ist zugleich seine größte Schwäche: es ist, um es klar zu sagen, zu nichts nutze." Ich bin keine Koryphäe auf dem Gebntiet der Philosophie, konnte das Buch aber dennoch sehr gut nachvollziehen.
Auf jeden fall zu empfehlen, auch für Hobbyphilosophen.
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 10. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor dieses Buches, Dr. Martin Seel, ist Professor für Philosophie an der Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt. Er befasst sich in diesem Buch mit 111 menschlichen Eigenschaften, die, sieht man mal von der Grausamkeit ab, die Gestalt einer Tugend oder eines Lasters annehmen können. Der Autor unterstreicht, dass der Hauptteil des Buches wie eine Regietheater-Inszenierung der Nikomachischen Ethik gelesen werden könne. Viele Tugenden, so habe bereits Aristoteles gesagt, sind heikle Balancen, die nur mit Mühe gehalten werden können, (vgl.: S. 234).Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Ähnliche Artikel finden