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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 2013
Das Buch lag für mich unter dem Weihnachtsbaum – und ehrlich gesagt war ich zunächst etwas skeptisch. 111 Gründe sind jede Menge Holz und die Reihe bietet diese 111 Gründe zu fast jedem Bundesligisten und einigen Zweitligisten an. Das könnte auf eine gewisse Beliebigkeit des Inhaltes hindeuten.

Aber schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis überrascht: „Angst vor dem Tod genommen“, „die Frauen besser verstehen“ oder „gleichzeitig feiern und Leistungssport treiben“. Themen, die man nicht unbedingt in einem Fußballbuch erwartet. Dieser Eindruck bestätigt sich beim Lesen der Texte. Mit viel Sachkenntnis, Leidenschaft für den Verein und Humor spricht das Buch Glorreiches, Tragisches und Peinliches in der langen Geschichte des 1. FC Köln an und verblüfft mich immer wieder. Manches brachte mich zum Lachen, anderes hat mich zu Tränen gerührt.

Viele Erinnerungen konnte ich mit dem Autor teilen, anderes hatte ich aus guten Gründen verdrängt (ich sage nur Christoph Daum!). Aber eigentlich wird einem mit jedem Text wieder einmal klar, dass man ganz schön bekloppt sein muss, Fan dieses Vereins zu sein. Aber es wird einem auch klar, dass es um mehr geht als um Siege oder Meisterschaften. Nämlich um eine irgendwie gemeinsame Geschichte, an die das Buch erinnert.

Sicherlich ein tolles Geschenk für jeden FC-Fan.
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am 1. Mai 2014
Herrlich, lustig, informativ.

Als FC-Fan finde ich das Buch einfach super, ab und an lese ich sogar Sachen, die ich als eingefleischter Fan noch nicht wusste.

Absolute Kaufempfehlung.
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am 24. Februar 2014
Gutes Buch über einen großen Verein. Vor allem wenn man nicht aus Köln kommt, sehr interessant und kurzweilig zu lesen. Habe an einigen Stellen gelacht, beim Thema M.Banach kommen bei mir immer noch Tränen.
Grüße an alle Fc-Fans!
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am 29. Dezember 2013
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und komme nicht mehr davon weg. Der Autor erklärt den Zusammenhang zwischen Erfolg und Vereinsfarbe ebenso amüsant, wie zum Beispiel den Verbleib der Häßler-Millionen oder die kölsche Torwartschule. Ob langjähriger Fan oder frischer Jünger, der das meiste nicht miterleben durfte, hier lernt jeder noch etwas neues über unseren FC.
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am 30. Dezember 2013
"111 Gründe" etc. davon gibt es ja mittlerweile jede Menge Bücher und bei nicht wenigen handelt es sich um eine Mogelpackung. Da werden dann lieblos irgendwelche Textschnipsel zusammengeklebt; eine Klammer und ein übergreifendes Motiv sucht man vergebens.
Nicht so bei diesem Buch.
Dirk Udelhovens kleines, aber feines Werk bietet viel mehr als einhundertelf Gründe, den 1. FC Köln zu lieben. Die Publikation ist zum einen eine Art Mini-Lexikon, welches in Stichworten alles Wichtige über den Club erzählt. Darüber hinaus wird man in Sachen Geschichte und Gegenwart des Vereins up to date gebracht. Und – last but not least - erfährt man wie sich die Liebe des Autors zu seinem Verein entwickelt hat. Nun ist Udelhoven nicht der erste FC-Fan, der sich öffentlich zu seiner Liebe bekennt (ich erinnere mich da zum Beispiel an jemand, der als Redaktionsleiter bei einem TV-Moderator seitlich am Tisch saß), aber seine Liebesgeschichte ist definitiv individuell und authentisch. Unter anderem deshalb ist sein Werk sogar für Leute lesbar, die sich fußballerisch vielleicht eher in Gladbach oder auf der anderen Rheinseite verorten würden. Denn eigentlich kann jeder, der Fußball mag und einen Lieblingsverein hat, dieses Büchlein mit Gewinn lesen.
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am 29. April 2015
Von Titeln und Triumphen bis Pleiten, Pech und Pannen. Alles ist drin.
Drum ist der FC so beliebt - weil man über die Geißböcke auch lachen kann.
Der Dirk bringts auf den Punkt - auch mit vielen Details und Ironie...
Dafür gibts von mir 5 Sterne
ps. FC:Deutscher Meister 2020 ;-)
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am 14. März 2014
Das große Plus dieses Buchs ist, dass man selbst als langjähriger FC-Fan und/oder selbst wenn man z. B. „Als der Geißbock Moped fuhr“ gelesen hat, neues über dem FC dazu lernt.

Ein Minus ist, dass das Buch - das heisst die Gründe - manchmal zu privat werden und deshalb ohne eigentliche Relevanz. Da wird es schon eine Herausforderung, sich durch 111 Gründe zu lesen, auch wenn es mindestens 1111 gibt, und auch wenn man eigentlich gar kein Grund braucht, denn FC is e Jeföhl.

Der Autor - der übrigens nicht mit dem Dirk U., der das erwähnte „Moped“-Buch geschrieben hat, zu verwechseln ist - leistet sich sogar mehrere Faktenfehler. Zum Beispiel wurde Pedro Geromel nicht zum besten Fußballer Portugals, sondern zum besten Verteidiger der portugiesischen Liga ernannt. 1962 hat der 1. FC Köln im Europapokal nicht gegen Dundee United 0:8 verloren, sondern gegen Dundee FC - das entspricht, dem 1. FC mit Fortuna Köln zu verwechseln - und übrigens (nur) mit 1:8. Bernd Cullmann schaffte es nicht, innerhalb von nur vier Spielzeiten 341 Bundesliga-Partien zu bestreiten. Henrik Andersens Schockverletzung passierte nicht im Endspiel gegen Deutschland, sondern im Halbfinale, womit er gerade im Endspiel nicht dabei sein konnte - es muss ihm heute noch weh tun, einen solchen Fehler zu lesen. Jetzt wo wir bei EM-Halbfinalen sind: Die Daten über das Halbfinale 1976 gegen Jugoslawien sind inkonsequent und widersprechen sich, und das innerhalb einem und demselben Grund! Auch soll Harald Konopka ab 1978 zwölf Jahre beim FC gespielt haben, wobei es eine Seite später heisst, dass er 1983 nach Dortmund gewechselt ist...

Der peinlichste Fehler ist aber, dass der unglückliche FC-Kapitän Ümit Özat konsequent Ümit ÖzaL gennant wird. Kaum FC-Fan-würdig.

Das mag alles Details sein, stört aber trotzdem, weil in so einem Buch die Fakten eben stimmen sollen, damit die Gründe überzeugen. Also scheint das ganze etwas zu lässig, was - zusammen mit den manchmal persönlichen und weniger interessanten Gründen - zu einer Abwertung führt.

Zum Glück fehlt dem Autor auch nicht an (bewusstem) Humor. So wird diese Konklusion in Grund Nummer 40 jedenfalls von FC-Fans - was ja die Zielgruppe des Buches ist - mindestens ein Lächeln hervorbringen:
„Wir haben uns weder von Michael Meiers Ministrantenbubikopf täuschen, noch von Overath Angst vor Männern mit langen Haaren machen lassen. Und die blondierten Strähnchen von Alexander Werle stören uns auch nicht. Danke auch dafür, Hannes Linßen.“
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am 4. Februar 2014
Auch ich bin treuer Anhänger von unserem FC. Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich alles rund um den FC verschlinge. So auch dieses Buch. Es hat mir die tägliche Zugfahrt zur Arbeit wirklich sehr versüßt. Mit meinen 25 Jahren habe ich die wohl wahrscheinlich schönsten Erlebnisse leider verpasst, umso ergreifender war es, diese nochmal nachlesen zu dürfen. Währenddessen musste ich immer wieder herzhaft lachen und auch die Tränen kullerten das ein oder andere Mal. Ich sage Danke und empfehle dieses Buch mit bestem Gewissen weiter. Es hat sich gelohnt.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Januar 2014
Durch Zufall bin ich über dieses Buch "gefallen", als es gerade erschienen war.

Durch "Zufall" mußte ich es gleich 2 x kaufen - weil am selben Tag jemand Geburtstag hatte, der es als Geschenk bekam und ich auf keinen Fall weniger informiert sein wollte.

Durch "Zufall" bin ich FC-Mitglied und habe dieses Buch verschlungen! :-)

Es ist sowas von großartig, liebevoll und witzig geschrieben, daß man oftmals laut lachen muß. Viele Dinge aus der glorreichen FC-Vergangenheit kannte ich noch nicht, z.B. die Sache mit der Zwillingsverwechslung. Etliche Geschichten und Namen waren mir bekannt, aber keine detaillierteren Hintergründe.

In der jüngeren Vergangenheit war ich öfter im Stadion und habe 2 Spiele selbst miterlebt, die der Autor beschreibt - und zwar so emotional, daß alle Gefühle noch einmal zurückkamen. Ein schlimmes Spiel (das aber dennoch eine lustige Pointe hatte) und ein phänomenales Spiel, das ich im Nachhinein nochmal Revue passieren ließ beim Lesen und bei dem die Lachtränen nur so kullerten! :-)))

Dieses Buch ist eine wunderbare Liebeserklärung an den FC. Es erzählt von Titeln, Tränen, Trainern und Triumphen, von Intrigen, Knüllern und Konsorten, von Taktik, Kumpeln und Management. Und von der lebenslangen Liebe (und dessen Liedern) zu einem verrückten Karnevalsverein, dem man einfach verfallen sein muß (ist).

Danke für dieses Buch - es ist ein Hammer! :-)
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am 30. Dezember 2013
Wer noch nicht wissen sollte, warum er den 1. FC Köln liebt, nun: in diesem Buch steht es! Wohlgemerkt es gibt nicht 111 sondern 11111111111 (usw.) Gründe) Aber die 111 Gründe von Dirk Udelhoven enthalten zum einen die wichtigsten, zum anderen die überraschensten Gründe: Wer kennt schon die Dior-Legende? Ehrlich? Hand auf's Herz!

Doch das, was das Buch tatsächlich ausmacht, sind diese ganz besonderen, diese einzigartigen Gründe, die nur vom Autor kommen können. Es sind seine persönlichen und überaus berührenden Geschichten aus und um das Stadion herum. Momente, die zeigen, wie eng ein Leben mit einer großen Leidenschaft verknüpft ist, die zeigen, wie ein Leben durch eine große Leidenschaft das geworden ist, was es ist. Angefangen beim kleinen Dreikäsehoch, der von der Mutter einen Fanschal im falschen Rot-Ton gestrickt bekommt und ganz schön eingeschnappt ist, aber dann erkennt, welche Vorteile genau dieser kleine Unterschied macht, der die Prinzipien des Kapitalismus durch Fußball-Sammelbildchen lernt, bei dem der FC tragische Momente in Erhabene gewendet hat... Welcher Fan kennt diese und ähnliche Erfahrungen nicht? Man lernt nicht nur den 1. FC Köln kennen sondern auch den Autor, der mit großem Herz, Inbrunst und auch Melancholie über unser aller Lieblingsverein, den 1. FC Köln schreibt.

Ein Buch, das man in einem Rutsch durchliest und enttäuscht zuklappt. Was? Etwa schon zuende??? Wo und wann geht's weiter? Wo bleiben die nächsten 111 (und damit 222) Gründe, den 1. FC Köln zu lieben.
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