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1001 Bücher Broschiert – 15. März 2013

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Boxall, der Hauptherausgeber, hat in Zusammenarbeit mit 157 (!) internationalen Rezensenten, das Mammutwerk federführend erstellt. Peter Boxall ist außerordentlicher Professor für englische Literatur an der University of Sussex (England). Er hat zahlreiche Studien zum Roman und zum Drama des 20. Jahrhunderts veröffentlicht, zuletzt erschien Don DeLillo: The Possibility of Fiction (2006).

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
"1001 Bücher, die sie lesen sollten, bevor das Leben vorbei ist" überzeugt inhaltlich auf ganzer Ebene.
Dieser Ratgeber beinhaltet eine große Bandbreite an Werken zeitgenössischer oder klassischer Autoren. Für jeden Leser ist etwas dabei, sei es Krimi, Abenteuer, Dramen, Tragödien, Klassiker oder Weltliteratur, der Mix ist äußerst gelungen.

Unterstützt werden einige Werke von hübschen Bildern und Illustrationen, die sehr gut zu den zusammenfassenden Texten passen. Insgesamt gesehen hat man das Gefühl, dass sich die Autoren und Mitarbeiter dieses Buches sehr viel Mühe gegeben haben und dass sehr viel Herzblut in dieser Ausgabe steckt.

Der einzige weniger gelungene Aspekt ist allerdings, dass der Buchrücken bereits nach kurzer Anwendung starke Knicke und Gebrauchsspuren aufweist. Das passt leider nicht zum Preis, der trotz allem zumindest inhaltlich voll und ganz gerechtfertigt ist.
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Format: Broschiert
Denn:
• Jeder hat eine andere Buchliste.
• Die eigene Buchliste kann einem keiner mitteilen.

GEGENKONZEPTE
1. Bücher sind (nur) eine Option:
Manche Schriftsteller sagen, daß sie das Schreiben, daß sie alle ihre Bücher dem Leben abringen. Sie opfern Leben und Lebenszeit. Sie setzen das Leben geradezu aus, obwohl ihre biologische Uhr natürlich weiterläuft. Ist es mit dem Lesen nicht zumindest so ähnlich wie mit dem Schreiben? Wenn ja, dann ergäbe die Aufforderung irgendein Lesepensum zu absolvieren, bevor das Leben vorbei ist, überhaupt keinen Sinn. Aus der Perspektive des Lebens wäre sie sogar absurd ;-).
2. Ludwig Wittgenstein:
Der große deutsche Philosoph hat nicht viele verschiedene Bücher gelesen, sondern seine wenigen Lieblingsbücher immer wieder. Ein Gegenkonzept könnte also lauten: Dies sind die 30 Bücher, die man viele Male lesen sollte, lange (!) bevor das Leben zu Ende ist.

DIE REZENSENTEN
Die Rezensentenmannschaft wird am Anfang kurz vorgestellt. Zu einigen Initialen (wie z.B. S.F.=Seb Franklin, der Kurt Vonneguts Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug rezensiert hat), erfährt man leider nichts weiter außer dem vollen Namen.

QUALITÄT
Die Kurzrezensionen sind meist informativ und aussagekräftig, aber leider nicht immer zufriedenstellend. Die unnötig kurze Buchbesprechung z.B. von Michael Herrs An die Hölle verraten. Dispatches ist auch noch besonders schlecht. Sie stammt von A.L.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch bietet einen tollen Überblick über einen Großteil zentraler Werke der Weltliteratur. Gerade wenn man gezielt mit Werken größerer Autoren beginnen möchte, bietet dieses Buch eine gute Gelegenheit, sich kurz erst einmal mit dem Stil der Schriftsteller und den Gedanken zu ihren Hauptwerken vertraut zu machen.
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Format: Broschiert
"Lesen ist ein stilles Vergnügen, ein Kind des Alleinseins und der Vertiefung, eine Amme der Tagräume und Grübeleien, die Geliebte aller Leidenschaften und ein Anstifter zu Abenteuer und Wandel. Lesen kann ein Leben verändern." Peter Ackroyd schreibt nicht nur gute Bücher, sondern bekennt sich damit auch als kluger Leser. Recht hat der Brite, der zugleich das Vorwort des vorliegenden, opulenten Kompendiums verfasst hat. Aldous Huxley wiederum geht noch weiter. Für ihn besitzt derjenige, der zu lesen versteht, "den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten."

Der Genuss, ein Buch in der Hand zu halten, die Seiten umzublättern, in das Geschehen ein- und nach einer gewissen Zeit "gestärkt" wieder aufzutauchen, ist wahrlich unvergleichlich. Aber bald schon kribbelt es in den Fingern und eine neue "Eroberung" steht auf dem Plan. "Bücher zeugen gewissermaßen weitere Bücher in einem endlosen Prozess gegenseitiger Befruchtung, so dass häufig kaum noch zu erkennen ist, wo die Einflüsse eines Buches enden und die eines anderen beginnen.", so Ackroyd. Darum sollte man Isidor von Sevilla zum Schutzheiligen des Lesens erklären, denn er vertrat die Ansicht, dass alles geistige Wachstum sich aus dem Lesen speise. Die Qual der Wahl fällt dann nur noch auf die Auswahl seiner "Progressions"-Lektüre.

Ein Brevier des geistigen Genusses und ein Weg durch die Geschichte des Romans stellt das neu aufgelegte Werk der 1001 Bücher, die man gelesen haben sollte, dar.
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