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1000 Places to see before you die. Die Lebensliste für den Weltreisenden Broschiert – April 2006

2.9 von 5 Sternen 68 Kundenrezensionen

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Broschiert, April 2006
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Manche Menschen markieren auf einer Weltkarte mit kleinen Stecknadeln diejenigen Orte, die sie bereits bereist haben -- und jene, von denen sie träumen. Wer den amerikanischen Nummer-1-Bestseller 1000 places to see before you die liest, muss sich vermutlich sowohl eine größere Weltkarte als auch schachtelweise Nadeln anschaffen. Denn was die renommierte Reiseführerautorin Patricia Schultz nach sieben intensiven Recherchejahren als „Best of the world“ zusammengetragen hat, liefert Stoff für viele Träume und ausgiebiges Nadelstechen.

Jetzt ist das knapp 1000-seitige Taschenbuch, deren übersichtliche Lesestücke durch kleine Schwarz-Weiß-Fotografien ergänzt werden, auch auf Deutsch erschienen und trägt den passenden Untertitel „Die Lebensliste für den Weltreisenden“. In kurzer, aber prägnanter Weise beschreibt Schultz die aufregendsten Städte, ungewöhnlichs-ten Hotels, erlesensten Restaurants, berauschendsten Feste, eindruckvollsten Museen und atemberaubendsten Naturlandschaften der Welt. Gleichzeitig macht sie klar, dass Reisende unterschiedliche Prioritäten haben und andererseits auch jeder Ort auf jeden Menschen anders wirkt -- eine unprätentiöse, weise und angenehme Grundeinstellung.

Welche Orte haben es nun in den touristischen Olymp geschafft? Klar, dass Ayers Rock, Pekings Verbotene Stadt, Petra in Jordanien und die großen Pyramiden von Gizeh in Schultz’ Liste nicht fehlen dürfen. Doch erstaunt werden Sie sich die Augen reiben, wenn Ihnen vom Schneefestival in Sapporo, dem Meeresschutzpark von Sa-ba, und dem -- ja wirklich -- Superdawg-Hotdog-Stand in Chicago vorgeschwärmt wird. Deutschland füllt immerhin knapp 20 Seiten -- inklusive Münchner Oktoberfest, dem 1a-Hotel Traube Tonbach und der Fachwerkstadt Quedlinburg. Bezeichnend jedoch ist, dass Berlin im Gegensatz zu Wien, Paris, Rom und Co. keine Top-Ten-Auflistung seiner Sehenswürdigkeiten zugestanden wird.

Zwei weitere Wermutstropfen gibt es bei der Lektüre dieses in dieser Art einmaligen Lesebuchs zu schlucken. Zum einen stammt der Originaltext aus dem Jahr 2003, was in den meisten Fällen nicht zum Tragen kommt, an einigen Stellen jedoch lediglich Vergangenes beschreibt. Prominentes Beispiel ist New Orleans, wo seit dem Wirbel-sturm Katrina nichts mehr so ist, wie es war und im Buch noch seitenlang beschrie-ben wird. Zum anderen tut sich die Übersetzung an manchen Stellen doch etwas schwer mit einer gelungenen Übertragung von flapsigen englischen Ausdrücken in die dafür manchmal wenig kompatible deutsche Sprache. An den Titel haben sich die Übersetzer erst gar nicht gewagt, sondern gleich im Original gelassen.-- Christian Haas

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Patricia Schultz, die renommierte Reiseführerautorin, steckt selbst voller Reise- und Abenteuerlust. Kein Wunder, da ihre Familienwurzeln auf den großen Geschichtenerzähler und leidenschaftlichen Reisenden Mark Twain zurückgehen sollen! Für dieses Buchprojekt hat sie sieben Jahre lang recherchiert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch enthält so viele gute Tipps, vllt den ein oder anderen Hoteltipp zu viel, es eignet sich allerdings für fast jedes Land als Reiseführer und gibt gute Anregungen!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch ist eine nette Idee, teilweise fehlen mir jedoch richtige Insidertipps. Man findet viele Standard Sehenswürdigkeiten. Ein paar nette Ideen sind jedoch definitiv dabei.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 22. August 2006
Format: Broschiert
Ganz schön clever, diese Frau Schultz. Wenn das Geld vorher nicht reichte, um die 1000 "Müssen-Sie-unbedingt-sehen-Plätze" selber zu besuchen, so hat's sie nun auf dem Konto. Nummer 1 in der New York Times und in den vordersten Rängen bei Amazon. Nebst dem Lockvogelpreis trägt auch die grassierende Mode nach Sammelsurien zu diesem tollen Erfolg bei. Da kann man als Marketer nur gratulieren.

Als Eigentümer dieses Reise-, Hotel- und Restaurantführers muss ich mich beim Beglückwünschen allerdings etwas zurückhalten. Die Tipps sind weder besonders originell, noch sehr gut recherchiert. Mangelnde Originalität ist vom Konzept her verständlich. Denn dort, wo alle hinmüssen, ist der Boden eben platt gewalzt und bietet kaum Überraschungen. Wer Massentourismus, fotografierende Japaner und neureiche Russen liebt, wird daran keinen Anstoss nehmen. Auf in heile Welten, wir waren auch da.

Gefallen haben mir die Gestaltung, die kurzen Texte und viele Illustrationen. Missfallen haben mir allzu dumme Fehler beim Recherchieren. Da ich nicht zu den Weltreisenden gehöre und ausser in der Schweiz nur in Italien jahrelang lebte, stürzte ich mich bei der Überprüfung der Angaben auf diese beiden Länder. Übertrage ich die Zahl der gefundenen Fehler auf das ganze Buch, so fällt das Urteil nicht gnädig aus. Mein Urteil über die Auswahl der Ziele revidierte ich allerdings, als mir bewusst wurde, dass viele meiner Lieblingsorte durch die Nichtaufnahme von hektischen "Muss-ich-noch-reinziehen-Besuchern" verschont werden.

Mein Fazit: Hier sind sie also, die Orte, die man gesehen haben muss, um bei der nächsten Cocktail-Party nicht im Abseits zu stehen. Ein clevereres Marketingprodukt, das die Reise- und Spesenkasse der Autorin füllt und den Käufern viel Infos für wenig Geld bietet.
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Format: Broschiert
Ist ja ein recht ambitioniertes Projekt - 1000 sehenswerte Orte auf weniger als 1000 Seiten. Und es kann getrost behauptet werden, dass das Projekt gescheitert ist. Natürlich kann ein so umfassendes Werk nicht allzu präzise in seinen Beschreibungen sein, den meisten Orten ist eine halbe oder dreiviertel Seite gewidmet, sowie ein mieses Foto (schwarzweiß, 5x4 cm, mittlere Auflösung).

Nun also als Test nachgeschaut, was man etwa in Österreich gesehen haben muss: Neben Wien und der Grazer Altstadt U.a. die Salzburger Festspiele, die Bregenzer Festspiele, Kitzbühel, den Opernball und das Hotel Imperial. Wie bitte? Das ist Österreich aus der Sicht einer Amerikanerin? Orte, wo sich die dekadente Seitenblicke-Gesellschaft im Champagnerrausch grunzend aneinander reibt? Am Opernball nehmen als Debütantinnen übrigens "200 Töchter aus den reichsten Familien die einen Titel tragen" teil. Bei soviel unfreiwilligem Humor ist man versucht, gleich noch einen Stern herzugeben.

Und auch in anderen Ländern sieht es nicht viel anders aus - Luxusrestaurants, wo man gegessen haben muss ('bitte Monate im Voraus reservieren...' ??!?!!?) Luxushotels, in denen man übernachtet haben muss ('Die Zimmer bieten eine einzigartige Aussicht' - Ja, schließlich fährt man auf Urlaub, um die tolle Aussicht vom Zimmer aus zu genießen), und nicht zu vergessen die tollen Golfressorts.
Der Rest ist halt eine subjektive Aufzählung mehr oder weniger bekannter Orte, und die Artikel sind vorbei, noch ehe sie interessant werden.

'Sieben Jahre Recherche' (also 2 Tage pro Reiseziel, aber wann hat die Arme dann Urlaub gemacht?
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Format: Broschiert
Das Gute zuerst. Viel kostet es ja nicht, dieses zugegeben D I C K E Taschenbuch. Darum wird's wohl gerne verschenkt.
Mit dem guten Gefühl meine Schwester damit zu beglücken habe ich es auch verschenkt. Und ich musste ordentlich lachen, als ich die Rezension vom 21. April 2007 mit dem Titel "bekam das Buch von meiner Schwester geschenkt und seitdem habe ich es eigentlich immer auf'm Nachtkästchen liegen ..." las. "Bing!", dachte ich. Du bist ein Superidiot!

Also ist es kein Einzelschicksal, das "1000 Places to see before you die" ereilt, denn ehe meine Schwester mir das Buch zum "Reinlesen" gab, hat sie sich auch nicht eben euphorisch darüber geäußert. - "Da kann man mal drin stöbern, aber dass ich jetzt diese Plätze abklappern müsste - hmmm... !?" Es lag bei ihr auch - leidlich selten beschmökert - lange auf dem Nachtkästchen.
Dabei hat die Gutste einen ordentlichen Batzen der genannten Plätze bereits gesehen. Ist also schon viel herumgekommen, auf der Welt. Von Begeisterung aber keine Spur. Was interessant war - wir haben es dann gemeinsam durchgeblättert - war der "Aha-Effekt". Aha, da war ich ja schon / waren wir ja schon (damit ist dann bestenfalls der Landstrich gemeint), aber in "dem und dem Hotel" war ich nicht/ waren wir nicht.
Freilich ist es beispielsweise kein Fehler in Hong-Kong mal einen Blick auf die Toiletten des Peninsula zu werfen - und dabei den grandiosen Blick auf den Hafen zu erspähen. Die Frage ist aber, ob man sich in dieser Atmosphäre wohl fühlt.
Ein bisschen überwiegt (bei vielen Hotel und Restaurant Empfehlungen) leider der "Schickimicki-Effekt".
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