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1000 Orte, die man knicken kann Taschenbuch – 1. Juli 2010

2.7 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dietmar Bittrich lebt in Hamburg. Er gewann den Hamburger Satirikerpreis und den Preis des Hamburger Senats. Im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen von ihm u.a. der Bestseller "Alle Orte, die man knicken kann", "Urlaub mit der buckligen Verwandtschaft" sowie diverse Weihnachtsbücher, zuletzt "Diesmal bleiben wir bis Silvester!"
Mehr erfahren Sie unter: www.dietmar-bittrich.de.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Nach den ersten Seiten habe ich herzlich gelacht. Es ist grundsätzlich ein amüsantes kurzweiliges Buch, welches man auch mal kurz querlesen kann.
Aber in der Mitte habe ich dann aufgehört, da das Prinzip zu berechenbar geworden ist. Ich fühlte mich ein wenig, als würde ich den selben Witz 20 mal hintereinander lesen, wobei sich jedesmal nur die Namen der Personen ändern.
Ich denke, ich hätte es wahrscheinlich zuende gelesen, wenn ich mehrere Orte aus eigener Erfahrung gekannt hätte. Für jemanden, der nicht übermäßig viel reist/gereist ist, wird es meines Erachtens leider schnell langweilig.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe bei diesem Buch immer ein Bild im Kopf:

Den dicken, deutschen Pauschalurlauber, der morgens um 6 acht Liegen belegt, sich den ganzen Tag nicht blicken lässt, durchgehend am meckern ist, dass alles viel zu laut, zu dreckig, zu langweilig, zu unruhig und überhaupt mies und unerträglich und schrecklich ist.
Es gab auch mal eine nette Karikatur von zwei Deutschen am Strand, umgeben von Wiener-Würstchen-Buden und mit einem Königspilsener in der Hand und die Frau sagt: "Bin ich froh, wenn ich wieder Zuhause bin und mich nicht mehr mit diesem ausländischen Fraß abgeben muss!"

Vermutlich wollte der Autor hier einfach mal einen Spaß machen und auf die, zugegebenermaßen nicht immer optimalen, Zustände an den Touristenhotspots hinweisen. Leider ist er über sein Ziel komplett hinausgeschossen. Natürlich macht es nicht gerade Spaß sich mit anderen Touristen wie eine Schafsherde durchs Tal der Könige treiben zu lassen. ABER!

Ja, es gibt heutzutage Massentourismus. Gott sei dank! Denn wenn die tausend anderen Menschen sich nicht in langen Schlangen über den Markusplatz schieben würden, wären wir auch nicht da.
Wir haben die Möglichkeit soviel zu sehen, was vor 50 Jahren noch im übertragenen Sinne auf dem Mond lag.
Anstatt alles mies zu machen, wie der Herr, der dieses Buch geschrieben hat, sollte man lieber ein bisschen dankbar sein.

Wer etwas von Land und Leuten sehen will, muss sich abseits der altbewährten Pfade bewegen. Venedig ist nicht der Markusplatz, Rom nicht der Vatikan etc. pp.

Anstatt zu eigenem Reisen abseits der pauschalen Ausflüge zu animieren, macht der Autor alles mies.
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Format: Taschenbuch
Obwohl es literarisch kein Volltreffer ist, bin ich mit dem Buch zufrieden. Ich war natürlich nicht an allen diesen Orten, nur ein paar wenige sind mir bekannt und ich hätte doch manchmal noch ein paar Sätze hinzufügen wollen. Ich habe mir in manchem Urlaub gedacht: Warum ist das jetzt weltberühmt? Muss wegen dieser Steinruine der Kaffee (der schmeckte wie von vorgestern) 4,20 Euro kosten?
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Format: Taschenbuch
"1000 Orte, die man knicken kann" - dabei handelt es sich aber nicht etwa um 100-Seelen-Dörfer im nordamerikanischen Niemandsland oder um graue Industrievororte asiatischer Millionenstädte. Nein, hier geht es um echte touristische Highlights, wie Paris, New York oder die Malediven.
Das Ergebnis ist dabei aber immer das gleiche: bloß nicht hinfahren, man verpasst sowieso nichts, bzw. höchstens Müll in der Landschaft, Taschendiebe auf den Straßen und Touristennepp an jeder Ecke.
Ich hatte beim Lesen des Buches durchaus den Eindruck, dass der Autor weiß, wovon er schreibt, bzw. dass er die beschriebenen Orte auch tatsächlich selbst besucht hat. Und wer hat nicht schon einmal beim Besuch vermeintlicher Reise-Traumziele Enttäuschungen der im Buch beschriebenen Art erlebt? Es kommt einem also vieles bekannt und deshalb auch glaubhaft vor, was man dort liest; auch wenn man die meisten dort genannten Orte noch nicht besucht hat.
Trotzdem versteht sich dieses Buch sicher nicht als bierernst gemeinter Ratgeber für potentielle Reiseinteressenten.
Das Buch bildet vielmehr einen provokativen Gegenpol zu den üblichen Reiseführern, bei welchen genau diese Orte oft euphorisch als die absoluten Reisehöhepunkte dargestellt werden, die man auf gar keinen Fall verpassen darf.
Der tatsächliche Informationswert hält sich dabei allerdings in Grenzen. Natürlich ist es interessant zu lesen, dass man in Prag inzwischen sogar Eintritt für das Betreten der Goldenen Gasse bezahlen muss, dass die Sicht von der Aussichtsplattform des Eiffelturm mittlerweile durch eine (meist dreckige) Glasscheibe erschwert wird, oder dass man die eigene Kamera vor Betreten der U-Plattform am Grand Canyon abgeben muss.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor war im Radiosender Funkhaus Europa zu Gast und so bin ich auf dieses Buch gekommen. Im Radio stellte der Autor seine Reiseerfahrungen polemisch überspitzt dar, auch die aus Peru. Und da meine Frau aus Peru stammt wurde ich neugierig auf seinen gesamten Beitrag zu diesem Land.
Alleine der Beitrag zu Peru ist derart erschreckend, dass ich mir die weitere Lektüre des Buches gespart habe. So sind die Peruaner korrupte Mörder, die an Straßenecken scheißen. Übertrieben? Lesen sie selber. Die hohen Architekturkünste der Inkas werden von ihm als klobige Steine im Rahmen einer PR-Maßnahme der Tourismusagentur bezeichnet. Diese überhebliche Arroganz eines dümmlichen Besser-Wessis zu lesen ist unerträglich und gut dass ich für das Buch nur 3 Cent bei Amazon bezahlt habe, mehr ist es nicht wert. In Anlehnung zu dem Buchtitel sage ich dass dieses Buch zu den 1000 Büchern gehört, die man knicken kann. Nicht nur knicken – schnellst möglich ab in die Altpapiersammlung!
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