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100 Prozent tot: Das Phantom vom Grunewald Gebundene Ausgabe – Oktober 2010

3.8 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Harbort, 1964 in Düsseldorf geboren und dort lebend, Dipl. Verwaltungswirt, Kriminalhauptkommissar, langjähriger Lehrbeauftragter an der FH Düsseldorf und führender Serienmordexperte. Er sprach mit mehr als sechzig Serienmördern, entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Gewalttätern und ist als Fachberater für TV-Beiträge tätig. Durch seine Fernsehauftritte bei Günther Jauch, Johannes B. Kerner und Frank Elstner ist er einem breiten Publikum bekannt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
"Kann man sowas erklären, wie es dazu kommt? Ich kann es nicht. Das entspringt irgendwo in meiner Fantasie. So stelle ich mir einen süchtigen vor, wenn er sich an Hasch oder Heroin berauscht. Man steigert sich da irgendwie hinein. Und dann hat kriegt man so einen rein wie einen Hammer - und dann hat man es gemacht"

Als am 20. März 1985 das Urteil "Der Angeklagte ist des Mordes in drei Fällen sowie der sexuellen Nötigung schuldig. Er wird zu zweimal lebenslanger Freiheitsstrafe sowie zu einer Gefängnisstrafe von 15 Jahren verurteilt." gesprochen wird, ist das Urteilsmaß für den Angeklagten keine allzu große Überraschung. Auch der Nachsatz vom Vorsitzenden "Seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wird angeordnet" versteht der Serienmörder als logische Konsequenz für das große Leid, das er seinen Opfern angetan hat, andererseits ist er, so sein Gedanken, im Landeskrankenhaus erheblich sicherer aufgehoben als im Gefängnis wo ihm andere Insassen mit dem unter anderem mit dem Tod gedroht haben.

Der frisch verurteillte ist Günther Jacoby (*) und er war in seiner aktiven Zeit bis zu seiner Verhaftung wohl der schlimmste Serienverbrecher Deutschlands.

"...Ich wollte einfach nur sichergehen, das sie auch wirklich tot ist.
100 prozentig tot.."
Günther Jacoby

Seine Tatwerkzeuge lesen sich dabei wie ein Bestellkatalog in der Haushaltsabteillung. Wimpernzange, Hammer, Bindfäden, Kerzen, Wäscheklammern, Tischrohre und sogar stangenförmiges Wassereis waren neben Zigaretten und einem Auto ebenso zum quälen der Opfer geeignet wie ein Küchenbeil.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich fand das Buch sehr aufschlussreich.
Harbort beschreibt zunächst sehr fesselnd die Kindheit und Jugend des Täters, die vielleicht schon jeweils einen Erklärungsansatz bieten, warum sich jemand zu so einer tickenden Zeitbombe entwickelt.
Von besonderem Wert jedoch sind die von Harbort geführten Interviews, in denen der Täter m.E. unverstellt einen Blick in sein Inneres gewährt.
Denn jetzt kann er sich ohne das Risiko einer strafrechtlichen Verfolgung zu dem äußern, was tatsächlich in ihm vorging und welche Fantasien er auszuleben versuchte.
Für mich sehr aufschlussreich: Es war eben nicht die Bestie in Menschgestalt, der von unheimlichen Trieb gesteuert, Frauen überfiel und tötete. Der Täter ging durchaus planvoll und organisiert vor und er konnte auch von seinem Vorhaben zurücktreten, wenn Opfer oder Gelegenheit aus seiner Sicht nicht günstig waren.
Und er bekennt ehrlich: Ich hätte weiter getötet, wenn ich nicht festgenommen worden wäre.
Fazit: Wieder eine lesenswerte, seriöse Veröffentlichung zum Thema Serienmord!
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Format: Gebundene Ausgabe
Für schrecklich wahre Inhalte in seinen Büchern ist Stephan Harbort bekannt, allerdings übertrifft "100 Prozent tot" einfach alles.

Im Jahre 1984 wird ein 24-jähriger Mann festgenommen. Eigentlich wegen einer Vergewaltigung, was an sich schon schlimm genug wäre. Doch das was während der folgenden Vernehmungen folgt, ist einfach nur blanker Horror. Günther Jakoby gesteht eine ganze Reihe grausamster Foltermorde an jungen Frauen und beschreibt diese Detaliert.
Alles über den Mörder - von Kindesbeinen bis zum letztendlichen Urteil - hat der Autor und Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort grandios recherchiert und in einer Chronik veröffentlicht.

Das Buch ist eigentlich ein Sachbuch, aber ganz und gar nicht langweilig. Der Inhalt ist äußerst objektiv und dennoch sehr interessant verfasst. Man möchte als Leser einfach wissen, wie es mit dem Psychopathen weitergeht, wie er sich weiterentwickelt und versucht auch ein Stück weit seine Taten zu verstehen. Doch die Geschichte geht unter die Haut. Wir halten hier schließlich nicht einen fiktiven Thriller in den Händen, der uns vielleicht so schon mit seinem Inhalt zum frösteln bringt. Nein, wir halten hier eine wahre Begebenheit in den Händen, die so unvorstellbar grausam ist, das es einem einfach nur kalt den Rücken runter läuft.

Der Leser hat hier nicht nur Einblick auf die Kindheit des Täters und den sehr nüchtern beschriebenen Verbrechen, sondern auch auf die originalen Aufnahmen von damals - einschließlich Interview.

Mich hat das Buch einfach nur schockiert und dennoch konnte ich nicht aufhören die schrecklichen Enthüllungen von damals weiterzulesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Im März 1982 verschwinden in Berlin zwei norwegische Touristinnen - Schülerinnen, die mit ihrer Klasse die Stadt besuchen. Bald darauf werden die grausam zugerichteten Leichen der beiden Frauen gefunden. Eines der Opfer ist mit einem PKW mehrfach überrollt worden, der anderen Frau wurde mit einem Beil die Kehle bis zur Wirbelsäule durchtrennt - der Täter wollte sichergehen, dass sie eben auch wirklich "100 Prozent tot" ist.
Gut zwei Jahre später, im Juni 1984, meldet sich bei der Polizei eine junge Frau, die von einem perversen Sexualtäter vergewaltigt und mit schweren Misshandlungen bedroht wurde. Aufgrund ihrer Aussage wird der Täter gefasst: Der damals 24jährige "Günther Jacoby", wie Autor Stephan Harbort ihn in seinem Buch nennt.

Das Buch erzählt die gesamte Lebensgeschichte dieses mehrfachen Mörders und Vergewaltigers von der Kindheit bis zu einer Zusammenfassung der vielen, vielen Gespräche, die Stephan Harbort mit ihm geführt hat. So bietet dieses Buch Einblicke in eine abgründige Seele, die sonst kaum möglich sind. Das ist ungemein spannend und interessant.

Warum nun aber nur drei Sterne für so ein spannendes Buch, das ich an zwei Abenden durchgelesen habe?
Der Grund: Stephan Harbort wirbt in und mit seinen Büchern offenbar immer stärker um Verständnis für die Serientäter, in der Art, sie seien doch mehr oder weniger selbst nur Opfer widriger Lebensumstände. Schon im Vorwort seines Buches rasselt er den ganzen Sermon herunter, dass doch auch eine solche Bestie (er setzt dieses Wort in Anführungsstriche, ich bewusst nicht!
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