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100 Prozent Jugendsprache 2014 (100 % Jugendsprache) Taschenbuch – 1. Oktober 2013

4.3 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Oktober 2013
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Diese Produkt kann ich nicht beurteilen, da ich es für einen Nachbarn, der sich nicht mit Computern auskennt, bestellt habe. Die Lieferung erfolgte jedoch schnell und ohne Probleme, vielen lieben Dank!
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Es macht mich betroffen zu sehen, was für ein Schwachsinn unter der Werbeversprechung "Wir erklären Euch die Jugendwelt und ihr Vokabular" an Leser als Manifestierung eines Wesens einer anderen Welt herangetragen wird. Genau dieses Wesen existiert, so sehr es sich diverse Verlage wie z.B. Langenscheid wünschen, nicht. Wenn auch nur der minimalste Ansatz an Recherche in das IntraWeb und seine Tubes verschwendet worden wäre, stellte sich heraus: Menschen in Deutschland sprechend weiterhin meistens deutsch. Dieser ganze Schwachsinn der Wörter, die vermutlich im Sinne einer Völkerverständigung und/oder "ach, wir sind so tolerant und tanzen alle barfuß um den Weihnachtsbaum" im Vokabular eines Langenscheid-Verlags existieren sind Fiktion. Die Realität in der sich die meisten Bewohner dieses Landes bewegen spricht eine andere Sprache. Das hier BILD-Niveau. Unterboten.
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Ich hatte richtig Spaß mit diesem Buch – auch wenn ich nur die Hälfte verstanden habe. In den letzten Jahren hat sich doch ordentlich was getan in der Jugendsprache. Ich denke aber, daß es unseren Eltern zu unserer Jugendzeit auch nicht anders ergangen ist.

Einige Begriffe haben bis heute überlebt, andere sind inzwischen durch andere Begriffe erfolgreich ersetzt. Während ich manche Wortkreationen überhaupt nicht nachvollziehen konnte, habe ich über andere Tränen gelacht. Mein Favorit ist das neue Jugendwort für Sitzheizung – aber das werde ich hier nicht veröffentlichen, das dürft Ihr dann gern selbst nachschlagen…

Zwischendrin gibt es immer zweiseitige Sonderthemen, man findet hier gesammelte Begriffe zu nervigen Abkürzungen, zu Begriffen rund ums Feiern, Beleidigungen und anderen Oberbegriffen.

Die Grundfarbe, die sich durch das ganze Buch zieht, ist übrigens quietschorange, gerade die Seiten mit den Sonderthemen sind mit dieser schreienden Farbe unterlegt – und erinnert mich damit ganz immens an meine Jugendzeit in den 80ern, in der diese Neonfarben absolut modern waren.

Das Büchlein ist mit seinen 154 Seiten schnell durchgelesen, kostet dafür aber auch gerade mal € 3,99 – was ich für einen absolut fairen Preis halte.

Das Einzige, das ich zu bemängeln habe: leider erfolgt die “Übersetzung” nur in eine Richtung. Ich kann also nicht im Gegenzug das derzeitige Jugendwort für einen Begriff suchen, sondern kann mir nur ein mir schon bekanntes Wort nachschlagen.

Fazit: Ein Buch für Jugendliche, die noch ein paar aktuelle Jugendwörter für ihren Wortschatz brauchen und für Eltern, die Ihre Kinder endlich wieder verstehen wollen…
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Verifizierter Kauf
Lieferung und Abwicklung waren unproblematisch und vertragsgemäß. Es ist erstaunliches zu lesen in diesem Büchlein und vermittelt nicht nur Worte sondern auch eine mögliche Perspektive der jüngeren Generation. Alles in Allem hat es mich begeistert.
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Verifizierter Kauf
Meine Tochter hat sich dieses Buch gewünscht. Erst war ich skeptisch, dass es ein Fehlkauf sein könnte. Jedoch gucke ich auch hin und wieder rein, weil ich als Mutter immer mehr die Jugendsprache verstehen kann.
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Von Ostwestfale TOP 500 REZENSENT am 21. November 2013
Unsere Sprache ist einem ständigen Wandel unterworfen.

Oder hätte man sich vor 15 Jahren vorstellen können, dass ein Wort wie Smartphone den Weg in den Duden findet? Oder dass zehn Jahre später das Verb googlen in den allgemeinen Sprachgebrauch wie selbstverständlich übergegangen ist?

Noch rasanter ist die Entwicklung bei der Sprache unserer Teenager und Jugendlichen. Was vor zwei, drei Jahren noch mega – in gewesen ist, lockt den Kids heutzutage nicht mal mehr ein müdes Lächeln hervor.

In dem Taschenbuch 100 Prozent Jugendsprache 2014 (Langen­schei­­dt Hä?? Jugend­­sprac­­he unplu­­gged) aus dem Langenscheidt Verlag gibt es auf mehr als 150 Seiten nicht nur das Jugendwort des Jahres zu entdecken, sondern auch zahlreiche Wortschöpfungen von A wie abkrisen (sich aufregen) bis Z wie Zahnpastakater (Zustand nach dem Zähneputzen, wenn alle Lebensmittel komisch schmecken).

Eingestreut in diese mehr als 600 Wortschöpfungen aus purem Jugendslang sind zwanzig weitere Rubriken wie “Erste Hilfe gegen Stresser”, “Einfach zum Kotzen” und “Der Aggro-Ticker”, die zusätzliche Facetten der metaphorischen Sprache auf den Punkt bringen.

Dort ist von “Bleib mal flauschig” und “mal kurz für kleine Models gehen” sowie “bashen”, “wegflexen” und “Zickenrumble” die Rede.

Für weniger als vier Euro – quasi zum Taschengeldpreis – gibt es ein umfangreiches Kompendium, das gleichzeitig einen Blick auf unsere heutige Jugend wirft.

Zum Jugendwort des Jahres 2013 wurde übrigens Babo gekürt. Dahinter verbirgt sich die Bezeichnung für einen Boss, Anführer, Chef. Aber auch Platz 3 weiß zu gefallen: YOLBE – you only live bis Elternsprechtag, eine liebevolle Abwandlung des YOLO – You Only Live Once, man lebt nur einmal.
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