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Der 1. Mord Gebundenes Buch – 1. Januar 2003

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Patterson, geboren 1949, war zunächst erfolgreicher Kreativdirektor einer der größten amerikanischen Werbeagenturen, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Inzwischen ist er mit seinen Psychothrillern, vor allem der Reihe »Club der Ermittlerinnen« und der Serie um den Polizeipsychologen Alex Cross, zu einem der international erfolgreichsten Bestsellerautoren geworden. Mit »Tagebuch für Nikolas« hat James Patterson bewiesen, dass er auch ein Autor großer Liebesromane ist. James Patterson lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Palm Beach und Westchester, N.Y.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1

Wunderschöne, langstielige rote Rosen füllten die Hotel-Suite - wirklich die perfekten Geschenke. Alles war perfekt.
Irgendwo auf diesem Planeten mag es vielleicht einen noch glücklicheren Menschen geben, dachte David Brandt, als er die Arme um seine frisch angetraute Ehefrau Melanie schloss. Vielleicht irgendwo im Jemen - irgendeinen Allah preisenden Bauern mit einer zweiten Ziege. Aber auf keinen Fall in San Francisco.
Das Paar blickte aus dem Fenster des Wohnzimmers in der Mandarin Suite des Grand Hyatt Hotels. In der Ferne sahen sie die Lichter von Berkeley, Alcatraz, die anmutige Silhouette der hell beleuchteten Golden Gate Bridge.
»Es ist unglaublich«, sagte Melanie strahlend. »An diesem Tag würde ich nicht eine einzige Kleinigkeit ändern.«
»Ich auch nicht«, flüsterte er. »Na ja, vielleicht hätte ich meine Eltern nicht eingeladen.« Beide lachten.
Vor wenigen Momenten hatten sie sich im Ballsaal des Hotels von den letzten der dreihundert Gäste verabschiedet. Endlich war die Hochzeitsfeier zu Ende: die Reden, das Tanzen, die fotografierten Küsse über der Torte. Jetzt waren die beiden endlich allein und hatten den Rest ihres gemeinsamen Leben vor sich.
David ergriff die zwei mit Champagner gefüllten Gläser, die er auf einem Lacktisch abgestellt hatte. »Ein Toast«, verkündete er, »auf den zweitglücklichsten Mann der Welt.«
»Der zweitglücklichste?«, fragte sie und lächelte mit gespieltem Schock. »Wer ist denn der glücklichste?«
Sie hakten einander unter und tranken genüsslich einen großen Schluck des köstlichen Getränks aus den Kristallgläsern. »Der Bauer mit den zwei Ziegen. Das erkläre ich dir später«, antwortete er.
»Ich habe noch etwas für dich«, erinnerte sich David plötzlich. Er hatte ihr bereits den lupenreinen fünfkarätigen Diamanten an ihrem Finger geschenkt, den sie, wie er wusste, nur trug, um seinen Eltern eine Freude zu machen. Er ging zu seiner Smokingjacke, die er im Wohnzimmer über eine Stuhllehne gehängt hatte, und kam mit einem Schmuckkästchen von Bulgari zurück.
»Nein, David«, protestierte Melanie. »Du bist mein Geschenk.«
»Mach's trotzdem auf«, sagte er. »Das gefällt dir bestimmt.«
Sie nahm den Deckel ab. Auf Samt lagen zwei Ohrringe: Große Silberringe umschlossen zwei winzige mit Brillanten besetzte Monde.
»Die zeigen, wie ich dich sehe«, meinte er.
Melanie hielt sich die Monde an die Ohrläppchen. Sie waren vollkommen - genau wie sie.
Sie küssten sich, und er zog den Reißverschluss ihres Kleides auf, bis der Ausschnitt über ihre Schultern herabglitt. Er küsste ihren Hals, dann den Busenansatz.
Jemand klopfte an die Tür der Suite.
»Champagner«, rief eine Stimme draußen.
Einen Moment lang erwog David zurückzurufen: »Stellen Sie ihn einfach ab!« Den ganzen Abend hatte er sich schon danach gesehnt, das Brautkleid von den weichen weißen Schultern seiner Frau zu ziehen.
»Ach, mach schnell auf«, sagte Melanie und ließ die Ohrringe vor seinem Gesicht baumeln. »Ich lege die inzwischen an.«
Sie entwand sich seiner Umarmung und ging zum Badezimmer der Mandarin-Suite. In ihren schönen braunen Augen strahlte ein Lächeln. O Gott, wie sehr liebte er diese Augen!
Als David zur Tür ging, dachte er, dass er mit niemandem auf der Welt tauschen wollte. Nicht einmal für eine zweite Ziege.

2

Phillip Campbell hatte sich diesen Moment, diese fantastische Szene unzählige Male ausgemalt. Er war sicher, dass der Bräutigam ihm die Tür öffnen würde. Und so war es auch. Er betrat die Suite.
»Herzlichen Glückwunsch«, sagte Campbell und überreichte den Champagner. Er starrte den Mann im offenen Smokinghemd und der lose baumelnden schwarzen Schleife an.
David Brandt würdigte ihn kaum eines Blickes, als er die mit einer bunten Schleife geschmückte Schachtel inspizierte. Krug. Clos du Mesnil, 1989.
»Was ist das Schlimmste, was je ein Mensch verbrochen hat?«, murmelte Campbell vor sich hin.


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21. April 2017
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16. Februar 2016
Format: Kindle EditionVerifizierter Kauf
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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25. Februar 2004
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2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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3. August 2018
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28. Februar 2017
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25. April 2008
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4. Juli 2014
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13. September 2018
Format: TaschenbuchVerifizierter Kauf

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