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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Sascha H. TOP 500 REZENSENT am 9. Februar 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorwort:

Ein neues AYREON Album stand an... für jeden Fan kommt das einer Engelsverkündung gleich. Nach und nach füllten sich die Informationen. Die Story wurde bekannt gegeben, dazu die Gastmusiker. Mit jedem neuen Gastsänger stieg die Spannung: Tom Englund, Steve Lee, Hansi Kürsch, Anneke van Giersbergen (war ja schon ein paar mal dabei), Jonas Renske, Daniel Gildenlöw, Floor Jansen, Jorn Lande, etc' dazu an den Solo-Gitarren Lori Linstruth und Michael Romeo, sowie an den Keyboards Derek Sherinian, Thomas Bodin und Joost van den Broek. Die Liste ging immer weiter, so dass am Ende insgesamt 26 Gäste involviert waren.
Im Dezember gab es neben der Promo im Internet auch noch einige weitere Eindrücke, wie ein cooles Video zu "Beneath the Waves" sowie etlichen Illustrationen aus dem Booklet was natürlich sofort Lust auf mehr werden ließ!

Die Story:

"Bedingt durch einen höchstmöglichen technologischen Entwicklungsstand hat die auf dem Planet Y lebende auf Wasserverbindungen beruhende Spezies "Forever" das Geheimnis der Unsterblichkeit erlangt. Allerdings hat diese Entwicklung zur vollständigen Abhängigkeit von Maschinen und dem Verlust emotionaler Wahrnehmung geführt.
Ein vorbeistreifender Komet, der sich auf Kollisionskurs zur Erde befindet, verspricht den Bewohnern die Möglichkeit, ihre Population zu revitalisieren. "Forever" beschließen den Kometen zu nutzen, um ihrer DNA eine neue Heimat auf dem Planeten Erde zu ermöglichen. Als der Komet auf die Erde trifft entsteht aus der Asche der Zerstörung eine neue Menschheit.
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Format: Audio CD
Das neueste Werk von Multitalent Arjen A. Lucassen ist eine sehr typische Scheibe geworden. Wieder sind alle möglischen Größen der Prog- und Rock-Szene dabei und verleihen dem Album wiedereinmal einen ganz eigenen, so noch nicht gehörten Charakter. Bei der reichlich schwierigen Aufgabe "Human Equation" zu überbieten, ist es nicht wirklich überaschend, daß dieses Ziel nur begrenzt erreicht wurde! Das Album hält zwar die von AYREON erwartete hohe Qualität, leistet sich allerdings auch Schwachstellen. So ist der Titel "Connect the dots" sicher einer der schwächeren Ayreon-Songs zumal auch der Vocalist Ty Tabor wenig Glanzpunkte zu setzen weiß (für mich ne klare B-side Nummer). Besser, obwohl nicht top sind "Liquid eternity" und "Web of Lies", welche an einer etwas schwächlichen Kompositionen lahmen, aber trotzdem lichte Momente haben. Entschädigung bieten allerdings die große Anzahl wunderbarer Titel die diese Scheibe (vor allem die 2. CD) überwiegend ausmachen. Besonders hervorzuheben sind dabei "We are Forever", "Comatose", "Beneath the waves", Fifth Extinction", "Sixth Extinction". Von der Gesanglichen Performance stechen für mich klar Jorn Lande, Jonas Renske (Katatonia) und Anneke van Giersbergen (ex-The Gathering, Aqua de Annique) heraus, die mit ihren Stimmen und Interpretationen dieses Album veredeln!
Zuasmmenfassend kann man sagen, daß sich der Kauf dieses Albums wiedereinmal lohnt. Schöne Ayreon-typische Keys, gute bis sehr gute Vocals und eine nette, wenn auch mit vielen Selbstzitaten gespickte Story, machen den Reiz dieser Scheibe aus, die hinter "Electric Castle"(Silber) und "Human Equation" (Gold) und noch vor "Universal Migrator" die Bronze-Medallie im Schaffen A.A.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kaufen, einlegen, Dauermodus, nie mehr aufhören! 01011001 ist mein persönlicher Favorit aus dem Ayreon-Universum, ich bin aber sowieso ein Progressive-Metal-Fan. Dieses Album braucht sich auf alle Fälle nicht hinter den anderen legendären Alben Human Equation und Electric Castle zu verstecken.

Anspieltipps:
- Age of Shadows
- Beneath the Waves
- The Fifth Extinction
- Unnatural Selection
- River of Time
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich zähle mich ebenfalls zum Lager derer, die das Vorgängeralbum "The human equation" für den bisherigen Höhepunkt im Schaffen Arjen Anthony Lucassens halten. Das Album verband eine faszinierende Geschichte mit Kompositionen, die vor Energie, Einfallsreichtum, Atmosphäre und erhabener Momente schier platzten. Diesen Meilenstein des gesamten Prog-Genres zu übertreffen ist natürlich ein aussichtsloses Unterfangen. Aber Lucassen macht auch keine Anstalten, dies zu versuchen, denn 01011001 schlägt eine deutlich andere Richtung ein. "The human equation" war bei aller Genialität relativ schwer zu konsumieren, nicht zuletzt weil es für Ayreon-Verhältnisse ungewohnt heavy ausfiel. 01011001 steht er in der Tradition der früheren Werke. Es lädt dazu ein, sich zurückzulehnen, zu genießen, zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Lucassens versteht es wie kein zweiter den Hörer in sein fantastisches Universum förmlich hineinzusaugen. Die zivilisationskritische Handlung rund um einen "emotionalen Neubeginn" (mehr soll hier nicht verraten werden) ist diesmal ein wenig konfus geraten, fügt sich aber gut in das albenübergreifende Konzept ein, zu dem Ayreon immer wieder Bezug nimmt.
"The human equation" war auch deswegen so gut, weil es einen Ausbruch aus dem relativ engen Science-Fiction-Korsett darstellte. Um die entsprechende spacige Stimmung zu erzeugen, stehen auch einem Virtuosen wie Lucassen nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Stichwort: Keyboard. Die Keyboardteppiche sind natürlich wie immer grandios, allerdings bleibt es nicht aus, dass manches ziemlich vertraut klingt.
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