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0.4 Eine perfekte neue Welt Gebundene Ausgabe – 2011

3.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mike A. Lancaster wurde 1965 in Huntingdon, Cambridgeshire, geboren. Heute lebt er als freier Autor mit seiner Familie in Cambridge. Bisher hat er zwei Bände mit Kurzgeschichten für Erwachsene veröffentlicht. "0.4 - Eine perfekte neue Welt" ist sein erstes Jugendbuch.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Kyle lebt in einem kleinen verschlafenen Ort in dem einfach nichts passiert. Nicht einmal Handyempfang gibt es dort. Damit zumindest einmal im Jahr etwas passiert, gibt es den Talentwettbewerb. Dieser hat eine sehr lange Tradition und jeder Dorfbewohner ist herzlich eingeladen - egal ob als Zuschauer oder Teilnehmer.

Wie in jedem Jahr gibt es Zaubertricks, Bauchredner, Sänger, alles ist bereits bekannt, doch dann kommt Kyles Freund Danny auf die Bühne und möchte dem Publikum eine Hypnosevorstellung bieten. Kyle meldet sich mit drei anderen Dorfbewohnern freiwillig als Testperson. Es scheint alles gut zu funktionieren, doch als die vier ihre Augen wieder öffnen ist nichts mehr wie zuvor ...

Schreibstil:
Der Schreibstil von Mike Lancaster ist grandios, gleiches gilt für den Aufbau des Buches. Dem Leser wird von Anfang an suggeriert, dass er ein Buch in der Hand hält, und das dies die Abschrift von 3 Kassetten beinhaltet, diese Kassetten wurde von Kyle Straker besprochen und von Mike Lancaster abgetippt und durch Anmerkungen im Text ergänzt. Durch den tollen Aufbau dachte ich die ganze Zeit wirklich ich lese die Kassetten und die Anmerkungen machten nur noch Lust auf mehr! Der Schreibstil ist sehr flüssig und nur durch den "Kassettenwechsel" unterbrochen. Dies hebt die Spannungskurve ungemein. Der Ausdruck ist passend und den Situationen angemessen.

Charaktere:
Von der ersten Seite zog mich Lancaster in seinen Bann. Er ist der, der den Leser empfängt und Anmerkungen platziert wo die Kassetten plötzlich enden. Somit ist auch er eine große Persönlichkeit obwohl es in diesem Buch nicht um ihn selbst geht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der 15-jährige Kyle Straker lebt mit seinen Freunden Danny, Simon und Lilly in Millgrove, einer kleinen Stadt in England. Lilly ist seine Ex-Freundin und mittlerweile Freundin seines besten Freundes Simon, sodass das Verhältnis zwischen den Beiden grundsätzlich sehr angespannt ist, wenn sie sich begegnen. In Millgrove ist nicht viel los, ja nicht einmal Handy-Empfang hat man dort, sodass die Jugendlichen vor Langeweile fast umkommen. Einmal jährlich findet ein Talentwettbewerb statt - sozusagen ein Highlight des Stadtlebens und Danny hat beschlossen, dieses Jahr daran teilzunehmen - mit einer Hypnosenummer.

Dann ist der große Tag gekommen. Wie jedes Jahr sind die Teilnehmer mit ihren Vorführungen eher mittelmäßig, doch dann kommt Danny an die Reihe. Als er vier Freiwillige aus dem Publikum benötigt, meldet sich erst niemand und um seinen Freund einen Gefallen zu tun, erklärt sich Kyle bereit, bei der Vorführung mitzumachen. Auch Lilly hat sich gemeldet. Schlussendlich bestehen die Freiwilligen aus Kyle, Lilly, dem Postboten der Stadt und einer Supermarktkassiererin. Doch irgendetwas geht schief, als die vier aus der Hypnose erwachen, ist das Publikum erstarrt.

Es gelingt ihnen nicht, die Erstarrung der Menschen zu lösen, und es sind nur Menschen betroffen! Sie versuchen zu klären, was passiert ist, doch weder Fernsehen, noch Radio oder Internet funktionieren. Als sie schon resigniert aufgeben wollen, stellen sie fest, dass die Erstarrung vorüber ist sich die Leute wieder ganz normal verhalten - oder fast. Denn plötzlich ist alles anders.

Ihre Familien benehmen sich anders, Telefon, Fernsehen und Internet funktionieren immer noch nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieser kleine aber feine Roman hat mein Lesejahr 2012 mit einem Paukenschlag eröffnet. Besonders die Darstellung der Ereignisse ist ein Clou: Es handelt sich um die Abschrift einer Kassettenaufzeichnung (neue Kapitel werden also mit "Kassette 1, Seite 1" usw. eingeleitet), die immer wieder einmal durch erklärende Einschübe des Herausgebers unterbrochen werden. Wer sind diese Herausgeber, die scheinbar aus einer fernen Zukunft unsere Welt kommentieren und von ihr wenig bis keine Ahnung haben? Was ist mit dem Ich-Erzähler Kyle geschehen, nachdem ihn sein Freund hypnotisierte?
Das Buch lässt einen nach den ersten Seiten nicht mehr los, und auch wenn die Auflösung vielleicht nicht nach jedermanns Geschmack ist, so ist sie doch in sich schlüssig und hat mich persönlich sehr zufriedengestellt. Wer Richard Mastersons Thriller "A Stir of Echoes" (oder die dazugehörige Verfilmung "Echoes - Stimmen aus der Zwischenwelt") mochte und ein grundsätzliches Interesse an Sci-Fi mitbringt, kann hier eigentlich nichts falsch machen. Dass dieser Roman in der Rubrik "Kinder und Jugendliche" auftaucht, kann ich im Übrigen so gar nicht nachvollziehen - davon bitte nicht abschrecken lassen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch beginnt mit einer kurzen Erläuterung, was für ein Medium - Buch - man gerade in der Hand hält und wie dieses gelesen bzw. bedient werden kann. Diese Erklärung schreibt der Autor Mike Lancaster, der für den Leser die Suggestion aufstellt, dass er sich in einer fernen oder auch nahen Zukunft befindet, in der das Medium Buch nicht mehr bekannt ist. Eine für mich sehr erschreckende Vorstellung, aber dieser Einstieg hat mich bereits sehr neugierig auf das Buch gemacht.

Das Buch selber ist eine Aufzeichnung der Lebensgeschichte von Kyle Straker, die dieser auf Kassetten aufgenommen hat. Darin berichtet Kyle davon, wie seine vermeintlich heile Welt von heute auf morgen nicht mehr zu existieren scheint und wie er damit umgeht. Faszinierend ist an diesem Stil, dass tatsächlich so getan wird, als würde man die aufgenommenen Kassetten abschreiben. Da Kyle wohl vermutlich in unserer Gegenwart lebt, ist er mit Kassetten auch nicht mehr so bewandert und weiß nicht, dass zu Beginn und Ende jeder Kassette keine Aufnahme erfolgt. Aus diesem Grund greift der Erzähler immer wieder in die Geschichte ein, wenn eine Kassette abrupt abbricht und eine Neue beginnt.

Faszinierend, wenn auch oft erschreckend sind die Erklärungen, die mit eingebaut wurden und suggerieren sollen, dass in dieser fiktiven Zukunft viele für uns heute alltägliche Dinge gar nicht mehr bekannt sind. Diese Anmerkungen sind sehr wissenschaftlich verfasst und haben mir sehr gut gefallen.

Die Geschichte selber ist relativ einfach geschrieben, die Seiten sind großzügig bedruckt und alles in allem hatte ich dieses dünne Buch relativ schnell gelesen.
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