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Und übrigens noch was ... Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 12. Oktober 2009

3.4 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Keine Panik! Colfer ist eine angemessene Fortsetzung gelungen. (...) Er hat die Charaktere moderat modernisiert, eine Handvoll Planeten und Figuren dazu erdacht und eine Sprache gefunden, die Adams Tribut zollt, ohne ihn zu kopieren." (Kulturspiegel)

"Sein Roman 'Und übrigens noch was...' ist ein rasantes Lesevergnügen. (...) So ist Colfers Buch ein Wirbelwind irrwitziger Ideen, in dem sich High-Tech-Fantasien umstandslos mit Motiven aus der nordischen Sagenwelt verbinden. Und das ziemlich elegant und schlüssig." (Frankfurter Rundschau Magazin)

"Absurd, witzig, hinreißend. Danke, Mr. Colfer, Sie treffen den richtigen Ton!" (Petra (Fantasy-Special))

"Colfer führt uns ganz im Sinn und Unsinn Adams' durch die Galaxie. Die Handlung? Letzlich egal. Es macht Spaß. Das ist die Hauptsache." (Brigitte)

"Ein spannender und sehr amüsanter, durchaus würdiger Nachfolger!" (Hamburger Morgenpost)

"'Und übrigens noch was' bringt das versöhnliche Ende, dass sich Adams vor seinem Tod für die 'Anhalter-Reihe' wünschte." (Hessischer Rundfunk (hr1 - Meridian), Stefan Sprang)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eoin Colfer ist der international gefeierte Bestsellerautor der "Artemis Fowl"-Serie. Seine Bücher erscheinen in 44 Ländern und wurden bislang weltweit über 18 Millionen Mal verkauft. 2004 erhielt er den "Deutschen Bücherpreis". Colfer lebt mit seiner Familie in Wexford, einer Küstenstadt im Südosten Irlands.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Vorausschickend muss ich sagen, dass es mir völlig entgangen war, dass es einen sechsten Teil der Trilogie geben würde. Ich war also zunächst einmal geschockt, als ich das Buch im Buchladen meines Vertrauens liegen sah. Mein erster Gedanke ging - wie bei offenbar vielen anderen auch - in Richtung "Blasphemie" - wer kann es wagen, das Werk des unsterblichen Douglas Adams weiterführen zu wollen?!

Selbstverständlich habe ich "Und übrigens noch was'" dennoch sofort gelesen und mich natürlich auch mit den Gründen beschäftigt, die Eoin Colfer, immerhin bislang eher im Kinder- und Jugendbuch-Bereich bekannt geworden, zu dieser Fortsetzung bewegt haben. Danach kann man wohl zumindest ausschließen, dass Colfer nur anlässlich des dreißigjährigen Jubiläums der "Anhalter"-Reihe als Trittbrettfahrer absahnen wollte. Douglas Adams selbst hat gesagt, dass fünf Bände eine unglückliche Zahl darstellen und dass er bei Gelegenheit gerne noch einen sechsten Band als Abschluss der Reihe schreiben würde. Insofern ist "Und übrigens noch was'" also sozusagen "legitimiert". Darüber hinaus hat Douglas Adams' Witwe Jane Belson diesen sechsten Band ausdrücklich autorisiert. Dennoch wird das Werk unter "Anhalter"-Fans sicher Anlass zu Diskussionen geben.

Aber zum Buch selbst:

Generell kann man sagen, dass Colfer seinen DNA gelesen hat, und das wirklich bis ins Detail.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist, wenn man so will, die sechste Episode der vierteiligen Trilogie, in fünf Bänden. Schön ist, dass man der Anhalter Reihe einen jeweils komplett unterschiedlichen Gesamtzauber entlocken kann, je nach dem, ob man nach dem dritten, dem vierten, dem fünften oder eben dem sechsten Band aufhört zu lesen. Jedes dieser Enden wäre als Gesamtende geeignet. Je nach Geschmack nimmt man halt ein Buch dazu oder eben nicht. Ich kann mich manchen Leuten anschließen, die behaupten, die Reihe hätte durchaus mit einem früheren Band enden sollen, weil das Ende des einen oder anderen Buches einen wirklich ganz tollen Gesamteindruck ergeben würde und der wäre dann natürlich durch einen weiteren Band hinüber. Ein Erlebnis nachträglich wegdenken kann man schließlich nicht. Und man kann natürlich auch nicht vorher entscheiden, welchen Gesamteindruck man bevorzugen würde. Ein Teufelskreis.

Ich persönlich mag die Reihe sehr und habe sie bereits mehrere Male gelesen, zähle mich aber nicht zu den Fundamentalisten. Obwohl ich auch jedes Jahr den Handtuchtag feiere. Allerdings eher in aller Stille.
Meine Empfehlung, für alle, die intelligente und kreative Unterhaltung schätzen, bei der man auch hin und wieder vor Lachen den Kaffee ausspuckt, es aber nicht als Lebenseinstellung oder Alternativreligion begreift, lest ruhig alle Teile, sie machen alle Spaß.

Auch wenn ich teile, dass in dem hier vorliegenden Buch recht viele sehr bizarre und klamaukige Situationen entstehen und ja, auch überraschend oft auf vergangene Ereignisse Bezug genommen wird, kann ich nicht wirklich einen Unterschied zum durchaus nicht gradlinigen Stil von Douglas Adams empfinden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mehr oder weniger durch Zufall erfahren, dass kürzlich diese Fortsetzung der Anhalter-Reihe erschienen ist. Die anderen 5 Bände habe ich vor etwas mehr als 10 Jahren im Alter von 15 gelesen und fand sie einfach nur genial. Ich habe das Hörbuch gehört, die alte Serie gesehen von der es ein paar Folgen gab, den Kinofilm, also musste ich jetzt auch dieses Buch lesen.

Es ist sehr mutig eine Forsetzung zu einer Sci-Fi-Reihe zu schreiben, dessen Autor gestorben ist und welche einen so großen Kultstatus mit Millionen von Fans eingenommen hat.

Zuerst zur Story (wer sich die Spannung nicht verderben will sollte diesen Absatz überspringen): Die Erde wird jetzt entgültig zerstört (mal wieder), aber Arthur, Ford, Random und Trillian werden von der Herz aus Gold geretten (mal wieder). Bei dieser Gelegenheit treffen sie auf das Raumschiff von Wowbagger, einem unsterblichen Alien, welches durch das Weltall reist, um alle Bewohner zu beleidigen. Er lässt sie auf seinem vom Donnergott Thor geklauten Schiff mitreisen, unter der Bedingung, dass Zaphod dafür sorgt, dass er endlich umgebracht wird. Zaphod arrangiert ein Treffen mit Thor, welcher durch diese Gegelegenheit versucht seine durch ein veröffentlichtes Video ruinierte Karriere wieder aufzubessern. Schauplatz hierfür ist der Planet namens Nano, auf welchen die letzten reichen Erdlinge geflüchtet sind und welcher von den Vogonen zerstört werden soll (welch Wunder aber auch). Zum Schluss gibt es ein großes Happy End- Thors Karriere ist gerettet, die Vogonen zerstören Nano nicht, Der Unsterbliche wird sterblich und fliegt mit Trillian auf Flitterwochen, Random wird umgänglicher und bleibt mit Arthur auf Nano.
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