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Übung der Nacht: Tibetische Meditationen in Schlaf und Traum Taschenbuch – 11. Februar 2008

4.4 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tenzin Wangyal Rinpoche ist ein Tulku, ein bewusst wiedergeborener Lama. Er wurde 1961 in Tibet geboren und floh mit seinen Eltern nach Indien, wo er später zum Meditationsmeister ausgebildet wurde und den Titel eines Geshe erhielt, den höchsten akademischen Titel in der tibetischen Tradition. 1991 ging er in die USA und gründete dort das Ligmincha-Institut. Er war einer der ersten Lamas, die die Lehren der Bön-Schule im Westen bekannt machten und wurde 1986 vom Dalai Lama zum offiziellen Repräsentanten der Bön-Tradition in der Abgeordnetenversammlung der Exiltibeter ernannt. Er lehrt seit Jahren auch regelmäßig im deutschsprachigen Raum, seine als Verein organisierte Sangha in Deutschland heißt Ligmincha Deutschland e.V.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort

Ein tibetisches Sprichwort lautet: »Um Zweifeln an der Echtheit der Lehre und der Übermittlung zu begegnen, soll man die Linie und die Geschichte vorweisen.« Deshalb möchte ich dieses Buch mit einer kurzen Darstellung meines Werdegangs beginnen.
Ich wurde kurz nach der Flucht meiner Eltern vor den chinesischen Unterdrückern in Tibet geboren. Unsere Lebensumstände waren damals schwierig, und meine Eltern brachten mich in einem christlichen Internat unter, in der Hoffnung, dass ich dort gut aufgehoben sei. Mein Vater war ein buddhistischer Lama, meine Mutter praktizierte Bön. Mein Vater starb nach einiger Zeit. Meine Mutter heiratete später noch einmal, und zwar einen Bön-Lama. Er und meine Mutter wünschten sich, dass ich in meine Kultur eingebunden bliebe, und so kam ich mit zehn Jahren nach Dolanji, in das Hauptkloster des Bön in Indien, und erhielt die Mönchsordination.
Ich hatte bereits einige Zeit in diesem Kloster gelebt, als ich von dem Lopon (Hauptlehrer) Sangye Tenzin Rinpoche als Reinkarnation Khyungtul Rinpoches, eines berühmten Gelehrten, Lehrers, Autors und Meditationsmeisters, erkannt wurde. Er genoss außerdem den Ruf eines großen Astrologen und war in Westtibet und Nordindien als Bezwinger wilder Geister berühmt. Man kam von weit her, um ihn als einen Heiler mit magischen Fähigkeiten aufzusuchen. Einer seiner Gönner war der Herrscher von Himachal in Nordindien. Er und seine Frau hatten sich schon lange Kinder gewünscht, aber vergeblich, und so baten sie Khyungtul Rinpoche, sie zu heilen. Er tat es, und der Sohn, der dem Paar daraufhin geschenkt wurde, ist der gegenwärtige Chief Minister von Himachal Pradesh, Virbhardur.
Als ich dreizehn war, plante mein gütiger Wurzelmeister, Lopon Sangye Tenzin, ein Mann von großem Wissen und hoher Verwirklichung, eine Einführung in eine der wichtigsten, hochesoterischen Lehren der Bön-Religion, in die Dzogchen Lehre der »Mündlichen Übermittlung von Zhang Zhung« (Zhang Zhung Nyan Gyud). Obwohl ich noch recht jung war, besuchte mein Stiefvater Lopon Rinpoche und bat ihn, auch mich zu diesen Unterweisungen zuzulassen, die drei Jahre lang jeden Tag in Anspruch nehmen würden. Lopon willigte ein, doch wie alle anderen zugelassenen Schüler musste ich ihm einen Traum aus der Nacht vor dem Beginn der Unterweisungen berichten; aus diesem Traum konnte er für jeden Einzelnen ersehen, ob er wirklich schon bereit war, die Lehre zu empfangen.
Manche der Schüler konnten sich an keinen Traum erinnern, und das galt als Zeichen dafür, dass Hindernisse im Wege lagen. Lopon wies ihnen geeignete Reinigungsübungen zu und verschob den Beginn der Unterweisung so lange, bis jeder Schüler einen Traum gehabt hatte. Die von anderen Schülern berichteten Träume dienten Lopon als Hinweis auf bestimmte Übungen, die zur Vorbereitung dienen konnten - beispielsweise Übungen, welche die Verbindung der Schüler zu den Beschützern des Bön stärkten.
Ich träumte von einem Bus, der das Haus meines Meisters umrundete, obgleich es dort keine Straße gab. Mein Freund war in diesem Traum der Schaffner im Bus, und ich stand neben ihm und händigte allen Leuten im Bus die Fahrscheine aus. Auf diesen Fahrscheinen war nichts weiter als der tibetische Buchstabe A zu sehen. Das war im zweiten oder dritten Jahr meiner Erziehung in Dolanji, und ich wusste noch nicht, dass dieses A in den Dzogchen-Lehren ein Symbol von großer Bedeutung ist. Mein Lehrer verlor kein Wort über diesen Traum, doch das war überhaupt seine Art. Er sagte nie viel über etwas, das gut war, aber mir war alles recht, wenn ich nur zu den Unterweisungen zugelassen wurde.
Es ist in den spirituellen Traditionen Tibets üblich, dass der Lehrer sich der Träume seiner Schüler bedient, um zu ermitteln, ob der Schüler reif ist, bestimmte Unterweisungen zu empfangen. Für mich sollte es zwar noch eine Weile dauern, bis ich mit Studium und Praxis des Traum-Yoga beginnen würde, aber dieses Erlebnis war der Beginn meines Interesses an Träumen. Mir wurde hier schon sehr deutlich, welchen hohen Stellenwert der Traum in der tibetischen Kultur und im Bön hat und inwiefern Informationen aus dem Unbewussten häufig von größerem Wert sind als das, was unser Oberflächenbewusstsein an Information bereitstellen kann.
Nach den drei Jahren dieses Lehrzyklus, zu dem auch etliche Meditationsklausuren in der Gruppe und allein gehörten, trat ich in die Dialektik-Schule des Klosters ein. Das Studium nimmt normalerweise neun bis dreizehn Jahre in Anspruch. Zur traditionellen Ausbildung gehören allgemeine Fächer wie Grammatik, Sanskrit, Dichtkunst, Astrologie und die Künste, aber auch sehr anspruchsvolle Gegenstände wie Erkenntnislehre, Kosmologie, Sütra, Tantra und Dzogchen. Während meiner Mönchsausbildung kam ich mit einer Reihe von Lehren über den Traum in Berührung, deren wichtigste auf Texten des Zhang Zhung Nyan Gyud, des »Mutter-Tantra« und von Shardza Rinpoche beruhten.
Ich kam in meiner Schulung gut voran, und mit neunzehn wurde ich aufgefordert, andere zu unterweisen. Das tat ich, und in dieser Zeit schrieb und veröffentlichte ich außerdem eine kurz gefasste Biografie des Erhabenen Shenrab Miwoche, des Stifters der Bön-Religion. Später war ich vier Jahre lang Leiter der Dialektik-Schule und bemühte mich um ihre Ausgestaltung und Entwicklung. 1986 erhielt ich den Titel eines Geshe, den höchsten in der tibetischen Klosterausbildung vergebenen Titel.
1989 folgte ich einer Einladung von Namkhai Norbu Rinpoches Dzogchen-Gemeinschaft in Italien und reiste in den Westen. Ich hatte nicht vor zu lehren, wurde aber von Mitgliedern der Gemeinschaft darum gebeten. Einmal verteilte ich dabei kleine Zettel, die bei der Meditation verwendet werden sollten. Sie waren alle mit einem tibetischen A beschrieben. Da war plötzlich dieser Traum von vor fünfzehn Jahren wieder da, in dem ich genau solche Zettel an die Leute im Bus verteilt hatte. Diese Erinnerung traf mich wie ein Schlag auf den Kopf.
Ich blieb im Westen und erhielt 1991 ein Rockefeller-Forschungsstipendium an der Rice University. 1993 veröffentlichte ich mein erstes Buch im Westen, in dem ich die Dzogchen-Lehren auf klare und einfache Weise darzustellen versuchte. 1994 stellte das National Endowment for the Humanities Forschungsgelder bereit, damit ich - in Zusammenarbeit mit Professor Anne Klein, Inhaberin des Lehrstuhls für Religionswissenschaft an der Rice University - die logischen und philosophischen Aspekte der Bön-Religion erforschen konnte.
Meine wissenschaftlichen Interessen fanden also weiterhin Betätigungsgebiete, aber die Praxis ist stets das Wichtigste, und in dieser ganzen Zeit habe ich mich weiterhin auch für Traum und Traumpraxis interessiert. Und das ist kein bloß theoretisches Interesse. Ich habe der Weisheit meiner Träume vertraut, darin von früher Jugend an durch die Traumerfahrungen meiner Lehrer und meiner Mutter und durch den Stellenwert des Traums in der Bön-Tradition bestärkt; und ich habe in den letzten zehn Jahren intensiv den Traum-Yoga praktiziert. Wenn ich abends zu Bett gehe, empfinde ich Freiheit. Die Geschäfte des Tages sind vorüber. In manchen Nächten läuft die Praxis gut, in anderen weniger gut, und das ist nicht anders zu erwarten, bis man einen sehr hohen Stand erreicht hat. Ich gehe jedoch beinahe jeden Tag mit der Absicht zu Bett, die Traumpraxis auszuführen. Was ich in diesem Buch mitzuteilen habe, stammt aus meiner eigenen Erfahrung und aus den drei bereits angeführten Texten. Es erwuchs aus mündlichen Unterweisungen, die ich über etliche Jahre in Kalifornien und New Mexico gegeben habe. Der informelle Charakter dieser Unterweisungen wurde größtenteils beibehalten.
Der Traum-Yoga ist für mich eine der wichtigsten Stützen bei der Entwicklung meiner Praxis, und das gilt für viele Meister und Yogis Tibets. Sehr beeindruckend habe ich beispielsweise immer die Geschichte von Shardza Rinpoche gefunden. Er war ein großer tibetischer Meister, der bei...


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