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Über die Liebe Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2002

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine sprachlich wundervolle Textsammlung und ein Lesegenuss für Seele, Herz und die Liebenden.« (Bezirksblätter – Blickpunkt Telfs, 29.08.2012) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

José Ortega y Gasset (1883–1955) studierte in Deutschland, bevor er in Madrid einen Lehrstuhl für Philosophie übernahm. Zu Beginn des spanischen Bürgerkriegs, 1936, emigrierte er und lehrte erst ab 1949 wieder in seiner Heimat, wo er auch als Politiker und Publizist wirkte und Spaniens geistige Elite formte. Von seinen heutigen Lesern wird er vor allem als alteuropäischer Bildungsmensch und herausragender Stilist geschätzt.


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Format: Gebundene Ausgabe
... und uns einiges über Yin und Yang zu erzählen hat, dass es einem/r das Herz (und nicht nur die Augen) zu öffnen vermag. Ich würde den Autor ja gerne zitieren, aber die Auswahl scheint schier unmöglich zu sein. Denn ich müsste eine ganze Seite zitieren, um die grandiose Komposition dieses Werkes nicht willkürlich zu zerreißen. Naja, mal sehn, vielleicht zitiere ich doch den einen oder anderen Satz.

José Ortega y Gasset verstand Philosophie stets als das Fragen nach der menschlichen Existenz schlechthin. In diesen Essays mit den Titeln "Vom Einfluss der Frau auf die Geschichte", "Meditation über den Rahmen", "Gespräch beim Golf oder Über die Idee des Dharma", "Züge der Liebe", "Schweigen, das große Brahman" u.a.m. behandelt er die Liebe wie einer, der weiß, wovon er spricht. Da zeigt er uns, auf welche Weise Verliebtheit als Phänomen der Aufmerksamkeit verstanden werden kann. Der goldene Schimmer, der die geliebte Person zu Beginn umgibt, wird vom Autor ebenso virtuos beschrieben wie sein Ursprung und seine Verbundenheit mit der mystischen Begeisterung. Auch was er das "metaphysische Gefühl" nennt, mit anderen Worten: die Karte, auf die ein Mensch sein Leben setzt (sei es Kunst, politischer Ehrgeiz, sinnliche Lust, Geld...), auch davon handelt dieses wirklich außergewöhnliche Buch.

"So ist die Liebe ihrem eigenen Wesen nach Wahl. Und da sie aus dem Kern der Person, aus der Seelentiefe aufsteigt, sind die Auswahlprinzipien, die über sie entscheiden, zugleich die innersten und geheimsten Wertungen, die unseren individuellen Charakter formen." (S. 177)

Dieses Buch ist für jeden Menschen, der an Philosophie, Psychologie, Theologie, Anthropologie...
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
José Ortega y Gasset schreibt in diesem Essayband nicht nur, wie der Titel vermuten lässt über die Liebe, sondern er beginnt mit einer Annäherung an die Frau. Dabei betrachtet er den Einfluss der Frauen, den diese auf die Geschichte hatten und damit, so wie er sagt, auch auf die Männer. Mal geht er von Gemälden aus, bei deren Anblick er die Gedanken schweifen lässt, mal von bestimmten Figuren aus Literatur und Geschichte. Immer hat er dabei den Blick auf die Beziehung zwischen Frau und Mann gerichtet.

Er meditiert über das Verhältnis von Rahmen und Bild, von Körper und Kleid, ... und er nimmt den Leser in seine Gedankenwelt mit, breitet seine Ideen und Thesen vor ihm aus. Vielleicht erscheinen uns heute, knapp 80 Jahre nach der Erstveröffentlichung des Buches, einige seiner Thesen etwas veraltet. Aber nichts desto trotz sind diese Texte spannende Dokumente ihrer Zeit, die es sich auch heute noch lohnt zu lesen, zumal sie von einem der großen Philosophen und Soziologen des letzten Jahrhunderts stammen, der übrigens im nächsten Jahr seinen 130. Geburtstag gehabt hätte.

Vor allem demjenigen, der sich mit Genderforschung auseinandersetzt, sei dieser Essayband empfohlen, denn er kann eine Fundgrube sein. Aber auch allen anderen sei diese Sammlung ans Herz gelegt, denn sie ist eine Bereicherung für jeden Leser.

Unbedingte Leseempfehlung!
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