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am 2. Mai 2014
...aber immer noch voll zutreffend (wahrscheinlich mehr denn je ;-)
Kann ich nur wärmsten Herzens weiterempfehlen. Sollte in jeder Schule Standarliteratur sein!
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am 21. November 2002
Dieses Buch möchte über einige Öko-Irrtümer aufklären und das tun die Autoren ziemlich hart und provokant, was aber das Lesevergnügen ungemein steigert. Es gibt wohl so einige Öko-Irrtümer, über die es lohnt, dieses Buch zu schreiben. Und was man gleich dazu sagen muss: Die Autoren sind vom Fach, sie waren Chefredakteur resp. Ressortchef bei der zu der Zeit(80er bis frühe 90er) führenden Zeitschrift "natur".
Aber was das Buch nicht tut, ist Verharmlosen! Wer dem Buch das vorwirft, hat es nicht gelesen. Vielmehr zeigt es die wirklichen Probleme, und wie Lösungsansätze und Erfolge bereits geschehen sind.
Beispielsweise die Abholzung der Tropenhölzer: Wer sich etwas in der Materie Wirtschaft und Industrie in der sog. 3. Welt, isb. in den Tropen auskennt, wird bestätigen, dass die Holzwirtschaft (richtig ausgeführt) das geringste Problem ist, diese aber immer sofort für alles verantwortlich gemacht wird. Das ist einfach lächerlich! Wie dieses Buch erläutert, ist das Problem ein ganz anderes: Die Landwirtschaft, insbesondere Plantagenwirtschaft. Paradebeispiel: Kautschuk für unsere umweltbewussten Öko-Jünger.
Und dies ist nur ein Beispiel, was das Buch sehr schön und richtig ausführt.
Wer also mal über das nachdenken möchte, was einem die Medien und insbesondere unsere allseits geschätzen Umweltorganisationen tagtäglich präsentieren, sollte dieses Buch lesen. Isb. GP wird hier sehr schön in einigen Beispielen der Lächerlichkeit preisgegeben. Wie sagen die Autoren so schön: GP ist eine PR-Abteilung mit angegliederter Umweltorganisation. Treffender kann man es nicht formulieren!
Es sollte mehr solch mutige Menschen wie die beiden Autoren geben, die so prägnant und treffend unser gewohntes, mediengeformtes Wirklichkeitsbild bröckeln lassen.
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am 13. Dezember 1998
Das Original ist von P.J O'Rourke und heißt "Alle Sorgen dieser Welt" und kostet weniger als die Hälfte. Das Buch von P.J. O'Rourke behandelt vielleicht nicht so viele Punkte/Themen, ist aber wesentlich interessanter und amüsanter zu lesen. Öko-Optimismus gibt leider nur die opportunistischen Antworten dieser Saison ("ist ja alles nicht so schlimm"). Morgen darf man dann wieder in Katastrophen schwelgen.
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am 23. Mai 2014
Viele schöne Argumente drin! Und vor allen Dingen eigentlich auch ein sehr optimistisches Buch. Bitte mehr davon und weiter so!
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am 15. April 2000
Umweltpolitik ist keine Einbahnstraße, die ihre Kraft nur aus Katastrophen schöpft. Erfolge im Bereich der Umweltpolitik zeigen uns, dass wir den gegebenen Verhälnissen nicht hilflos ausgeliefert sind.
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am 12. April 2010
Zugegebenermaßen habe ich es nicht geschafft das Buch zu Ende zu lesen, da sich das Buch wie ein Leitfaden illusionierter Lemminge klingt, die partout nicht gewillt sind über den Tellerrand zu schauen und sich mit Grundlagen bzgl. seriösen wissenschaftlichen Grundlagenwissen auseinanderzusetzen. Zwei Sterne bekommt das "Werk", weil es mich ob der vielen widersprüchlichen Aussagen zum Lachen animiert hat; inhaltlich wären 0 eher angebracht.
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am 5. April 2000
Positive Ökologielehre, wie wohltuend! Weg vom Alptraum, daß der ganze Saft aus diesem Planeten gequetscht wird. Schritt für Schritt demontieren die Autoren katastrophistische Bilder. Sie setzen dabei auf die heilende Kraft des Optimismus und die innovative Fähigkeit des Menschen zu praktischem Umweltschutz und realisierbaren Zukunftsszenarien. Ein Buch das immer wieder Spaß macht und auf neue geistige Spielräume in der Ökobewegung hoffen läßt. Nach dem Motto "Raus aus dem Kreisverkehr" habe ich es schon einige Male an notorische Schwarzseher verschenkt. E. Seeger
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am 4. April 2000
Noch nie habe ich mich beim Lesen eines politischen Buches so informiert und zugleich so gut unterhalten gefühlt. Daß ein Sachbuch sogar für meine Frau eine vergnügliche Urlaubslektüre sein könnte, hätte ich nicht für möglich gehalten. Wie man an den aktuellen Entwicklungen in der Umweltdiskussion sieht, sind etliche Gedanken der Autoren, die in manchen Talkshows und Zeitungsartikeln als viel zu provokant verschrieen wurden, heute anerkannte Argumente, die sich mancher "Grüner" auf die Fahnen schreibt. Maxeiner und Miersch hatten ein treffsicheres Gespür für notwendiges Umdenken. Deshalb ist der "Öko-Optimismus" heute erst recht aktuell.
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am 12. Januar 2000
Dieses Buch ist unrealistisch und verharmlost die Wirklichkeit, ein "tolles" Kindermärchen. Es soll dem Konsumenten das Gefühl geben, er könne so weiter machen wie bisher, Veränderungen wären in ausreichendem Maße schon im Gange, was angesichts von noch immer nicht gestoppter FCKW Verkäufe und Regenwaldabholzung nicht die Warheit sein kann. Bitte beachten Sie beim lesen des Zitats, das Daimler erst vor wenigen Tagen aus der ANTI-KLIMASCHUTZ-LOBBY ausgetreten ist! Zitat, S. 25: Am drastischsten wird dem Besucher die veränderte Gefechtslage aber bei einem Besuch der Frankfurter Automobilausstellung klar. Zumindest am Stand von Mercesdes Benz ist ebenfallls Umwelttag. Schon vom Ambiente her erinntert der Stand an einen Waldorf-Kindergarten. In der Tat können die Kids in einem Selbstverwirklichungsparadies abgegeben werden. "Anfassen, Ausprobieren, Verändern!" heißt die Devise, und in der Kids-Info steht doch glatt "Mitmachen statt konsumieren." Das hätten die Ökoprofis auf dem Deutschen Umwelttag auch nicht schöner sagen können. Für die Erwachsenen wurde eigens die Festhalle der Messe umgebaut. Der Besucher tritt nicht auf Plastikboden, sondern auf warmes helles Holz[wie umweltfreundlich], Hostessen bieten keinen Champanger, sondern stilles Wasser - das Elementare. Das erste Exponat kein Mercedes, sondern kunstvoll beleuchtete Eisblöcke[der Strom um die Blöcke gefrohren zu halten ist wohl Umwelttaggerecht verschwendet wurden].[...]
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