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Öko-Imperialismus: Grüne Politik mit tödlichen Folgen Broschiert – 1. Juni 2006

4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Paul Driessen gilt weltweit als Experte für das Thema „Öko-Imperialismus“ und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Energie- und Umweltpolitik, zum Klimawandel und zur sozialen Verantwortung. Die US-Version dieses Buches war ein Bestseller.
Dr. Driessen besitzt einen BA in Geologie und Feldökologie der Lawrence University und ist Doktor der Rechtswissenschaften der University of Denver (Colorado). Als Umweltschützer der ersten Stunde zog er sich aus der Umweltbewegung zurück, weil sie sich radikalen, intoleranten und kompromißlosen Zielen zugewendet hatte und die (eigenen) Erfolge beim Umweltschutz nicht mehr zur Kenntnis nehmen will.
Heute ist Dr. Driessen wissenschaftlicher Berater von Organisationen und Denkfabriken wie Africa Fighting Malaria, Committee For A Constructive Tomorrow (CFACT) und European Committee For A Constructive Tomorrow (CFACT Europe). Sein Hauptanliegen sind neue, effektive Lösungsansätze für globale umwelt- und entwicklungspolitische Probleme.

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Der sachverständige Autor, Paul K. Driessen, entzaubert die vor Selbstgerechtigkeit triefenden Aktivisten der Umweltrettungsindustrie schonungslos. Scheinbar selbstlos und nur dem Gemeinwohl und der "Nachhaltigkeit" verpflichtete Politiker und Organisationen, stehen plötzlich da, wie der Kaiser in seinen neuen Kleidern: Pudelnackt.

In vielen Fällen kann nämlich keine Rede vom selbstlosen Einsatz für die gute Sache sein. Nüchternes Kalkül und beinharte Wirtschaftsinteressen bestimmen Denken und Handeln vieler Protagonisten der verschiedensten in der Umweltbewegung engagierten NGO's. Driessen liefert seitenweise gut dokumentierte Beweise für unappetitliche Seilschaften und wirtschaftliche Verbindungen der Öko-Aktivisten mit ausgewählten Industrien. Exakt jenen von diesen an produzierende Betriebe (insbesondere solche der Energie- und Rohstoffindustrie) gerichteten Forderungen nach Transparenz und Berücksichtigung des Vorsorgegedankens, wollen sie selbst sich keinesfalls unterwerfen. Der vorgebliche Kampf für eine "nachhaltige Entwicklung", wird mittlerweile von einer milliardenschweren Industrie geführt, die keinerlei Regeln unterliegt.

Besonderes Gewicht legt der Autor auf die Kritik von Sorglosigkeit und Zynismus vieler Umweltbewegter, mit der diese den überlebenswichtigen Anliegen der Armen und Hungernden in der Dritten Welt begegnen. Oft genug läuft etwa der geradezu religiös überhöhte Kampf gegen genetisch veränderte Lebensmittelpflanzen darauf hinaus, die erfolgreiche Bekämpfung des Hungers zu torpedieren. Dasselbe gilt für das von den Ökoimperialisten betriebene Verbot angeblich schädlicher Chemikalien. Deren Einsatz zu hintertreiben (wie z. B.
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Der Ökologe, Jurist und Politikberater Paul K. Driessen hat mit "Öko-Imperialismus. Grüne Politik mit tödlichen Folgen" eine provozierende und scharf formulierte Abrechnung mit selbstvergessenen Umweltschützern und Entwicklungshelfern vorgelegt, die sich wissenschaftlich auf allerhöchstem Niveau bewegt. Erstmals wird in ihr die vielfältige Umweltproblematik umfassend aus einer modernen, lebens- und marktbejahenden Perspektive dargestellt.

Im Zentrum stehen die verheerenden Folgen einer falsch verstandenen "grün-nachhaltigen" Verantwortungsethik, besonders in der sogenannten Dritten Welt. Driessen kann belegen, daß die Umweltbewegung großenteils nicht mehr objektiv ist. Deshalb ignoriert sie zu oft nicht nur eigene Erfolge, sondern auch wissenschaftliche Erkenntnisse. So verkamen Umweltschutz und Entwicklungshilfe zu ideologischen Spiegelfechtereien aber auch zum knallharten Geschäft.

In 12 Kapiteln zu Themen wie soziale Verantwortung, Malariaprävention, Klimaschutz und nachhaltige Geldanlagen zeigt Paul Driessen, daß viele "grüne" Kampagnen zum Gegenteil von dem führten und führen, was eigentlich bewirkt werden sollte, zu Verhinderung und Rückschritt statt zu Entwicklung und Fortschritt. Seine verstörende These: Genau deshalb ernähren sich Milliarden von Menschen noch immer völlig unzureichend und haben keinen ausreichenden Zugang zu Energie, sauberem Wasser, Medizin und anderen grundsätzlichen Dingen des Alltags, die in der westlichen Welt völlig selbstverständlich sind.

Dem Autor geht es jedoch nicht nur um eine wissenschaftlich und ethisch fundierte Kritik ideologisch motivierter Umweltschutzmaßnahmen, sondern auch und besonders um alternative Lösungsansätze für globale Menschheitsprobleme. Das Erscheinen der deutschen Ausgabe des US-Bestsellers war überfällig.
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Verifizierter Kauf
Die Grundidee des Buches ist interessant und wert, diskutiert zu werden. Ich hab selbst mal ein paar Jahre mit Umweltschützern zusammengearbeitet, und teile seitdem seine Abneigung gegen dieses "arrogante, abgeschottete Milieu", das glaubt, "immun (zu sein) gegenüber jeder Verantwortung, weil es für die Gesellschaft viel zu wichtig ist". Davor war ich engagiert und hab jede Mark zu den Umweltschutzverbänden getragen, seitdem nicht mehr. Ich denke, das spricht für sich.

Ich bin also sehr offen an das Buch herangegangen und *wollte* es mögen. Leider ist es mir nicht gelungen. So wichtig seine Thesen und zusammengetragenen Fakten sind: Er ist zu plakativ, wiederholt wieder und wieder seine Thesen und macht überhaupt erst nach etwa 50 Seiten den Versuch, sie zu belegen. Kompromißlose Gegnerschaft gegen alles, wogegen man gefälligst zu sein hat, mag ich auch nicht. Statt dessen aber das genaue Gegenteil zu fordern, also z.B. völlig freier Handel mit allem, womit irgendjemand handeln möchte, Gentechnologie ohne Grenzen usw., ist meiner Meinung nach auch keine Lösung. Beispiel seiner Argumentation: Er macht Umweltschützer dafür verantwortlich, daß in den Entwicklungsländern jährlich 500.000 Kinder erblinden. Grund: Die Umweltschützer sind gegen Gentechnologie, und mit Gentechnologie könnte man aber Reis entwickeln, der mehr Vitamin-A enthält, weswegen dann alle diese Kinder nicht mehr erblinden würden. Bei aller Liebe, aber der Logik kann ich nicht ganz folgen. Er verkauft uns hier die Gentechnologen als Philantropen, die es gar nicht erwarten können, armen, erblindenden Kindern den teuer entwickelten Reis hinterherzutragen. Die Ökologen mögen ja auf vielen Augen blind sein, aber Driessen ist es leider auch. Deswegen eigentlich nur 2 Punkte. Weil ich es aber wichtig finde, daß diese Thematik diskutiert wird, noch einen dazu.
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