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Émile Zola: Das Geld (Mit Anmerkungen versehen) von [Zola, Émile]
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Émile Zola: Das Geld (Mit Anmerkungen versehen) Kindle Edition

4.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 392 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es gibt einen Roman, der besser als Erinnerungsstütze und Mahnung taugt als alle wirtschaftswissenschaftlichen Sachbücher: Emile Zola hat schon im Jahre 1891 eine reale Finanzkrise zu seinem grandiosen naturalistischen Roman Das Geld verarbeitet. ... [E]in Finanzthriller, der keine ökonomischen Vorkenntnisse erfordert, weil er mit Mitteln der Literatur in großem Stil erzählt, wie derartige Übertreibungen des Kapitalismus entstehen. Auf hohem Niveau unterhaltsam.«

(Harald Loch Nürnberger Nachrichten )

Kurzbeschreibung

Émile Zola: Das Geld (Originaltitel: L’argent)
• Für die eBook-Ausgabe neu editiert, mit aktualisierter Rechtschreibung
• Voll verlinkt, und mit Kindle-Inhaltsverzeichnis
• Mit einem kommentierenden Vorwort des Herausgebers

»Angesichts der Geschehnisse auf den Finanzmärkten in unserer Zeit ist Zolas Roman ›Das Geld‹ von erschreckender Aktualität.« (Rolf Dobelli)


Spekulationsblasen und Bankenkrisen sind in der Geschichte des Kapitalismus keine neuen, sondern periodisch wiederkehrende Phänomene. Etwa die »Tulpenmanie« in Holland: 1637 wurde für eine Zwiebel der Sorte ›Semper Augustus‹, der teuersten je gehandelten, 10.000 Gulden bezahlt. Das entsprach dem Wert eines der teuersten Häuser an einer Amsterdamer Gracht. Noch im selben Jahr erfolgt der Absturz – der Wert verringert sich um 95 bis 99 Prozent. – Émile Zola kannte diese Fälle, und sah die immer wiederkehrenden Muster.

Die Handlung des Romans ›Das Geld‹, veröffentlicht 1891, beginnt im Frühjahr 1864 und endet 1869. Hauptperson ist Aristide Saccard, verwöhnter Sohn aus angesehener Familie. Aristide will Geld, Geld, Geld – denn Geld bedeutet für ihn Glück und Macht. Er gründet ein ›Start-up‹, die ›Banque Universelle‹, die Bauvorhaben im Nahen Osten finanzieren soll ...

Über den Autor
Émile Édouard Charles Antoine Zola wurde am 2. April 1840 in Paris geboren. Sein italienischer Vater war Ingenieur, die Mutter war gebürtige Französin. Seine Schulzeit verlebte Émile in Aix-en-Provence, wo er bereits in Kindertagen Paul Cézanne kennenlernte, der jahrzehntelang ein enger Freund bleiben sollte. Nach dem überraschenden Tod des Vaters zog Émile mit seiner Mutter 1858 nach Paris. Dort bestand er nicht das Abitur im Lycée Louis-le-Grand und arbeitete eine Weile als Schreiber beim Hafenzoll, später in der Werbeabteilung des Verlagshauses Hachette. Schon nach dem Erfolg seiner ersten beiden Bücher konnte er sich als freier Autor selbständig machen. 1898 setzte er sich mit einem Brief für die Unschuld von Alfred Dreyfus ein und wurde zu Gefängnis und Geldstrafe verurteilt, konnte sich jedoch nach England absetzen. 1899 kehrte er amnestiert nach Frankreich zurück und starb am 29. September 1902 in Paris. Er gilt heute als einer der bedeutendsten französischen Schriftsteller und großen Romanciers des 19. Jahrhunderts.
© Redaktion eClassica, 2014

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eClassica – Die Buchreihe, die Klassiker neu belebt

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1443 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 392 Seiten
  • Verlag: eClassica (18. Mai 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00KFGLFF8
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #111.508 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wie alle Bücher von Zola ist auch "Das Geld" durchtränkt von der typischen Das-Leben-ist-eine-Orgie-dunkler-menschlicher-Emotionen-Stimmung...
In diesem Buch ist es das Geld, das die dunklen Seiten des Menschen entfesselt. Denjenigen, die noch an einem Kater aus der kürzlich beendeten Internet Mania leiden, wird es den einen oder anderen Seufzer des Wiedererkennens entlocken.
Das Buch spielt im Paris des Second Empire, kurz vor dem deutsch-französischen Krieg 1871. Die Hauptperson heißt Saccard, wie alle Romanhelden Zolas auch irgendwie ein Rougon-Macquart, ein Mitglied dieser Familie, die durch alle Bücher Zolas hindurch an ihrer Maßlosigkeit, ihrem Wahnsinn und ihrem Alkoholismus zugrunde geht, aber doch nie ganz stirbt.
Saccard will Geld, denn Geld ist für ihn Macht. Deshalb gründet er ein Start-up, die "Banque Universelle", die Bauvorhaben im Nahen Osten finanziert, mit dem verklärten Ziel, irgendwann Jerusalem für die Christenheit zurückzuerobern und vielleicht den Papst dort residieren zu lassen. Für die Zeit eine geniale Idee, genau richtig, um die Menschen zu begeistern und den Börsenkurs in die Höhe zu treiben.
Eine zweite Hauptperson, Madame Caroline, die Nachbarin, die Schwester des Kollegen und später die Geliebte Saccards, erlebt die Geschichte des Aufstiegs der Bank an der Börse und ihren unvermeidlichen Fall hautnah mit. Zola benutzt sie, um mit ihren Augen Saccard zum Leben zu erwecken, seinen unglaublichen Willen und sein Feuer, seine Fähigkeit zu lügen, seine Gabe, Leute mitzureißen und sie für seine Sache Geld ausgeben zu lassen, sein grenzenloser Egoismus, seine Grausamkeit und sein gleichzeitiger kindlicher Glaube, er handle zum Wohle der anderen.
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Von Ein Kunde am 26. November 2001
Format: Taschenbuch
Emile Zolas Roman „Das Geld" wurde 1891 erstmals veröffentlicht und spielt fast ausschließlich an der Pariser Börse. Anhand des Protagonisten Saccard, der einen Unternehmer, Finanzier und Spekulant zugleich darstellt, wird deutlich, wie durch gewandte Manipulationen und unlauteren Handelns ein enormes Vermögen aus dem Nichts entstehen kann. Zu Beginn des Romans erweist sich die Beziehungsstruktur mancher Charaktere zueinander als diffizil, jedoch im Laufe der Handlung wird diese leichter verständlich. Der Leser kann durch dieses Werk viel über diverse Geldgeschäfte, wie Kapitalerhöhungen und Wechselgeschäfte, erfahren. Für den Leser stellt es folglich einen Vorteil dar, sich bereits vorher mit gewissen Finanzgeschäften auseinandergesetzt zu haben. Selbst wenn nicht, wird alles anschaulich und nachvollziehbar erläutert. Durch illegale und zum Teil unmoralische Machenschaften sowie Absprachen wird dem Leser vor Augen geführt, wie der Titel des Romans bereits hervorhebt, daß Geld, Geld und nochmals Geld, die Welt regiert. Die unterhaltsame Erzählweise Zolas, sowie die malerischen Beschreibungen der Umgebung und zwischenmenschlicher Beziehungen machen dieses Werk auf jeden Fall lesenswert und einzigartig.
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Format: Taschenbuch
Spekulanten sind Spieler! Diese einfache Aussage beschreibt Zola sowohl im Positiven, durch den rasanten gesellschaftlichen und finanziellen Aufstieg des Herrn Saccard, aber vor allem im Negativen, durch dessen Absturz und dem daraus resultierenden Sog , der all seine Anhänger mit ins Verderben reisst.
Es ist auch ein Machtkampf des auf der einen Seite leidenschaftlich und bedingungslos kämpfenden Christen Saccard, gegenüber dem berechnenden im Hintergrund agierenden Juden Gundermann.
Zu Beginn sind die Absichten und Ziele der Hauptfigur, der durch Träumereien und mit viel Phantasie zu überzeugen weis, durchaus nicht eigennützig. Ganz im Gegenteil versucht er durch Einsatz und Geschick das Beste für seine Mitstreiter zu erreichen. Aber im Laufe der Handlung gewinnt sein Judenhass immer mehr die Oberhand, und dadurch benebelt, führt dies, trotz zahlreicher Warnungen seiner engsten Freunde, unweigerlich zum Untergang.
Besonders eindrucksvoll ist die Schilderung der vielen Einzelschicksale der "kleinen" Aktionäre, die durch blindes Vertrauen und Unwissenheit, der drohenden Baisse nicht entkommen.
Schauplatz des Geschehens ist Paris während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, aber trotzdem hat der Roman keineswegs an Aktualität verloren. Darum sei dieses Buch allen empfohlen, die mehr über die Machenschaften und Intrigen der Börse erfahren wollen.
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Format: Taschenbuch
Die Soziologie hat verschiedentlich den masslosen Trieb des "Geldmenschen" charakterisiert. Zolas "Das Geld" ist ein treffender Roman zu diesem Phänomen und gerade deshalb so beeindruckend, da alle menschlichen Beziehungen in diesem Buch sich über Reichtum und Geld definieren. Einzige Ausnahme ist die Figur der Karoline, die als moralisches Korrektiv (das sich dennoch zum Höhepunkt des Buches vom Geldtreiben einfangen lässt) die "reine", menschliche Beziehung retten möchte.
Ein beeindruckender Klassiker, eindeutig zum Lesen zu empfehlen.
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Von Gerhard Mersmann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Im Jahr 1895, also vor einhundertvierzehn Jahren, erschien der Roman Emile Zolas. In ihm werden Vorgänge an der Pariser Börse während des II. Kaiserreichs in den Jahren zwischen 1864 und 1867 beschrieben, die zu einem Crash führten und maßgeblich zu einer auch politischen Baisse Frankreichs führten, die mit der Niederlage im Krieg gegen Deutschland in den Jahren 1870/71 ein böses Ende fanden.

Obwohl der Handlungsrahmen einer Fiktion entspricht, gelingt es Zola, das Wesen der Börse und ihrer Zyklen zwischen Hausse und Baisse in exorbitant kunstvoller Weise zu charakterisieren. Ausgangspunkt ist das Zusammentreffen des momentan abgehalfterten Spekulanten Saccard und einem mittellosen Geschwisterpaar, das einige Jahre im Nahen Osten verbracht hat. Während der Bruder Hamelin, ein Ingenieur, davon träumt, den Nahen Osten durch Schifffahrtskonsortien, Eisenbahnen und den Bau von Silberminen zu erschließen, gebärdet sich dessen Schwester Caroline als mäßigendes, liebevolles Gewissen. Als Saccard die Pläne des Bruders erfährt, stachelt er beide zu einem groß angelegten, börsennotierten Unterfangen auf, das in der Gründung der Banque Universelle ihren ersten Höhepunkt erreicht und zu einem Kampf auf Leben und Tod mit dem allmächtigen Bankier Gundermann führt, der seinerseits dem Spekulationswahn abhold ist und eine realistische Vorstellung von der Wertbemessung handelsfähiger Papiere hat.

Der Feldzug Saccards besteht in der Bildung eines Konsortiums, das ein hohes Stammkapital zeichnet, aber de facto nie einzahlt.
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