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Ästhetik der Schatten. Filmisches Licht 1915-1950.: Katalog zur Retrospektive der Berlinale 2014 Gebundene Ausgabe – 3. Februar 2014

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Licht und Schatten - untrennbar verbunden. Erst durch das Eine wird das Andere sichtbar. Zwei Liebenden, die einander brauchen, ohne den Gegenpart scheint man unvollständig.
Zur diesjährigen Retrospektive der Berlinale wird der Einsatz von Licht im Kino thematisiert - als der Film Laufen lernte und Lichtmaler, -virtuosen, und -bildner dem Medium ihre Visionen einhauchten.

Hell-Dunkel - Kontraste - Bildmagie
Kenntnisreich und ungemein reichhaltig wird die Auseinandersetzung mit dem Thema - Filmisches Licht 1915-1950 - betrieben. Ist mit der Durchsetzung des Farbfilmes in den 60ern, die Ästhetik der Schatten in Vergessenheit geraten? Wohl kaum. Maßgebend für die Retrospektive ist sicherlich das Engagement und die Veröffentlichung des Japaners Daisuke Miyao. Auf 151 Seiten entsteht ein kraftvolles filmisches Lichtbild. Doch auch, bzw. gerade, die schattenreiche Seite des Filmes wird beleuchtet und in den Fokus gerückt. Ungemein faszinierend, nuanciert und temperiert, bereichernd und fesselnd wird in sieben Essays durch die ÄSTHETIK der SCHATTEN geführt. Stilgemäß mit jeder Menge Stills und Szenenfotos, die das Beschriebene wirkungsvoll visuell verdeutlichen.

Licht - unsichtbar - erst durch den Bezug des Schattens - als solches erkenn- und fassbar.
Ein Problem des frühen Tonfilmes und der Konzentration auf die Dialoge, bestand in der Vernachlässigung des bildnerischen Gestaltungsraumes. Zudem im Studiodreh und lichtüberfluteten Kulissen. Doch bereits zuvor, in den frühen 20er Jahren haben Pioniere und Avantgardisten - Kameramänner und Regisseure - auch Bildmagier, Lichtdirigenten, Bildvirtuosen und Lichtbildner genannt, den Film durch ihre visionäre Sicht bereichert.
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