Hier klicken May May May Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
11
3,8 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. Oktober 2013
Während die gedruckte Ausgabe des Buches über einen Bildteil mit 43 historischen Fotos verfügt, enthält die Kindle Edition trotz der expliziten Angabe im Titel des E-Books (". . mit zahlreichen s/w Abbildungen [Kindel Edition]") diese Bilder nicht :-((
Leider erfährt der Käufer dies erst nach dem Kauf des E-Books, wo im einleitenden Text bezüglich des Bildteils auf die gedruckte Ausgabe verwiesen wird. . . (?!!)
Als Leser bin ich über das Fehlen eines den Inhalt des Buch veranschaulichenden und begleitenden, zudem auch sehr wichtigen Bildteils nicht nur im höchsten Maße enttäuscht, sondern ich fühle mich auch als Käufer getäuscht.
Für eine E-Book-Ausgabe, die annähernd den gleichen Preis hat, wie die gebundene Ausgabe erwarte ich ein VOLLSTÄNDIGES (!!) Buch, erst recht, wenn es als Lieferumfang mit ausgewiesen wird. Offenbar nehmen es deutsche Verlage mit der Ausgabe von E-Books (leider) noch immer nicht so ganz genau... ;-(
Schade!, aber dann sollte der Verlag doch lieber ganz auf die Veröffentlichung eines E-Books verzichten.

Der Inhalt des Buches steht außer Frage und befasst sich mit einem in der Literatur bisher leider eher stiefmütterlich und zu kurz gekommen Thema über die Kaiserliche Marine und dem Einsatz der deutschen Flotte während des Ersten Weltkrieges. Gut, umfassend und kurzweilig geschrieben! Dem Autor hierfür volle 4 Sterne.
Aufgrund des fehlenden Bildteils jedoch nur 2 Sterne für die vorliegende Kindle Edition.
33 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2017
Wolz schreibt hier eine Mentalitätsgeschichte der deutschen und britischen Marine im 1. Weltkrieg (schwerpunktmäßig wird die deutsche Seite betrachtet), ohne dabei die kriegsgeschichtlichen Fakten zu vernachlässigen. Er arbeitet dabei mit den persönlichen Erinnerungen der Beteiligten in Memoiren, Tagebüchern und Briefen. Die Integration von Text und Zitaten gelingt perfekt. Da diese Quellen fast ausschließlich von Offizieren vorliegen, häufig rechtfertigenden und ideologischen Charakter haben, ist die Sichtweise natürlicherweise Eliten-geprägt. Das hinterfragt Wolz aber beständig und schreibt gewissermaßen dagegen an. Diese "Schlagseite kann er aber nicht ganz korrigieren.
Immer wieder reflektiert Wolz die Rolle der Marine im gesellschaftlichen Gefüge des Kaiserreichs und gibt auch einen knappen aber zielführenden Ausblick auf die Auswirkungen von Ideologie und beteiligten Menschen (Offizieren) auf die Entwicklung der Weimarer Republik. Da das Buch auch noch gut und flüssig zu lesen ist, kann man es kaum besser machen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2016
Aus Tagebüchern und Briefen sowohl englischer als auch deutscher Seeleute entsteht ein Gefühlspanorama der Seeleute im Ersten Weltkrieg, das Seinesgleichen sucht.
Es zeigt das elitäre Bewusstsein der Marinesoldaten auf beiden Seiten, das in der Überzeugung gipfelt, lieber mit wehenden Fahnen unterzugehen als einen verlorenen Kampf aufzugeben.
Wolz schreibt flüssig und gut lesbar, ohne wissenschaftliche Genauigkeit einzubüßen. Es ist ein Werk entstanden, dass ein Kapitel Weltkrieg beleuchtet und damit einen guten Beitrag zu diesem Themenkomplex leistet. Vor allen Dingen stellt es immer wieder heraus, mit welchem heute unverständlichen Pathos junge Menschen in den sicheren Tod gegangen sind, wenn es um die Ehre des Vaterlandes ging.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Auszüge aus Tagebüchern und Briefe sind das Gerüst, der rote Faden, in Nicholas Wolz Buch UND WIR VERROSTEN IM HAFEN. Das macht es gut lesbar uns spannend. Was an diesem Buch heutige Leser überrascht: die Mehrheit des Personals bei der Marine war - nicht - zufrieden damit, die meiste Zeit über im Hafen zu liegen und nicht zu kämpfen; man beneidete die Kameraden an der Westfront. Dies zeugt von großem Unwissen, auch was die unvorstellbaren Grausamkeiten an der Westfront angeht (" Da die oberste Heeresleitung sich alle Mühe gab, nur Erfolgsmeldungen zu verbreiten und Niederlagen möglichst zu verschweigen oder zu verharmlosen, blieb vielen Seeleuten das wahre Ausmaß der deutschen Verluste jedoch ebenso verborgen wie dem restlichen Deutschland (...) ", S. 135).

Der Höhepunkt des Buchs ist das Kapitel über die Seeschlacht vor dem Skagerrak; mit sich zuspitzender Dramaturgie schildert sie Nicholas Wolz. Wolz versteht es auch, die Grausamkeit des Seekriegs herauszustellen, die furchtbaren Verletzungen, Verbrennungen, Verstümmelungen etc...... und danach der Tod im Meer für alle! Die Flagge durfte nicht "gestrichen" werden, somit wurden Schiffe beschossen, bis sie versanken - und mit ihnen alle Menschen darauf.

Die autobiographischen Texte auf die der Autor zurück greift, sind zu (ziemlich) gleichen Teilen deutsche und englische Quellen. Diese Sicht von zwei Seiten aus, ist wichtig für den Leser und für den Überblick. Und immer das Wort "Ehre", auf beiden Seiten, aber mancher überlebende Matrose mochte danach nichts mehr davon wissen. Viele der Seekriegsteilnehmer kamen traumatisiert zurück.

( J. fromholzer )
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nicolas Wolz' Buch »Und wir verrosten im Hafen« ist ein spannend und kurzweilig geschriebenes Geschichtsbuch, das aus einer Perspektive von "unten" seinen Stoff erzählt. Es ist vor allem deswegen kurzweilig, weil es populärwissenschaftlich an eine breite Leserschaft gerichtet ist. Sicherlich hält nicht jede These und Bemerkung einer differenzierten geschichtswissenschaftlichen Prüfung stand, dazu ist es zu anekdotenhaft geschrieben. Aber das will der Autor auch gar nicht. Er wollte ein spannendes Thema einer breiten Leserschaft zuführen, und das gelingt durchaus.

Wolz erzählt auf sehr unterhaltende Weise, wie es auf den englischen und deutschen Kriegsschiffen zuging, welche Erfahrungen die Seeleute machten und welche Probleme sie hatten. Es wird dem Leser sehr deutlich, welche Traditionen auf der englischen Seite eine Rolle spielten und welche Begeisterung für die Marine die deutsche Seite prägte. Auf beiden Seiten herrschte Enttäuschung darüber, dass der Krieg zur See nur eine zweitrangige Bedeutung einnahm.
Viele Einzelschicksale und Begebenheiten, die Wolz aus den Briefen und Tagebüchern gezogen hat, vermitteln ein lebendiges Bild der Zeit. Der Leser benötigt kein historisches Vorwissen. Die Lektüre macht einfach Freude. Sehr schön ist auch der Bildteil in der Buchmitte, der einiges visuell ergänzt. Auch das Kartenmaterial am Buchende ist sinnvoll.

Insgesamt bietet dieses Buch eine kurzweilige und spannende Lektüre für eine breite Leserschaft. Experten für das Thema sollten allerdings über den anekdotenhaften und populärwissenschaftlichen Stil beim Lesen hinwegsehen!
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2014
Am 21. Juni 1919 fällt der Vorhang nach einem bemerkenswerten Schauspiel der deutschen Kriegsgeschichte. An diesem Tag verschwindet der Stolz des Kaiserreiches, die mit gewaltigem Aufwand binnen weniger Jahre aus dem Boden gestampfte Hochseeflotte, unter den Wellen der britischen Marinebasis Scapa Flow in Nordschottland. Rund 500.000 BRT Kriegsschifftonnage mit einem Wert von rund 856 Millionen Mark, die dort nach den Bestimmungen des Versailler Diktats interniert" ist, wird von den eigenen Besatzungen versenkt, um sie auf diees Weise dem Zugriff der Sieger zu entziehen und damit einen letzten "Sieg" zu verbuchen.

21 Jahre vergehen bis dahin, nachdem Kaiser Wilhelm II. verkündet: Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser". Die Ironie der Geschichte: Die Überwasserflotte, die höchste politische Priorität genießt und der allseits erhebliche Bedeutung bei der Behauptung eines Platzes an der Sonne" zugemessen wird, spielt während des Krieges so gut wie keine Rolle. Daß von dieser liebevoll gehätschelten und bei der Bevölkerung überaus populären Waffengattung die Auflösung der deutschen Streitkräfte am Ende ihren Ausgang nimmt, setzt dem ganzen die Krone auf.

Der Autor beschreibt - anhand privater Niederschriften von Offizieren und Mannschaften beider Kriegsparteien - u. a. Dienstabläufe und Stimmungen an Bord der Schiffe. Der Umstand, daß - beiderseits des Ärmelkanals - gut ausgebildete und dem Einsatz entgegenfiebernde Männer jahrelang friedlich im Hafen liegen müssen, ist für diese nur schwer zu verkraften. Immerhin erfüllt die weit überlegene britische Fleet in being" ihren strategischen Auftrag vollinhaltlich, auch ohne zu schießen. Deren deutsche Gegner dagegen liegen - bis auf einige wenige, militärisch eher unbedeutende Vorstöße und ein einziges großes Seegefecht Mitte des Jahres 1916 (Skagerrakschlacht") in der Deutschen Bucht gefangen. Wenn die deutsche Marine Erfolge verbuchen kann, dann werden die von den U-Booten geliefert.

Der zwischen militärischer und politischer Führung heftig umstrittene uneingeschränkte U-Bootkrieg" ist es indes, der den für die Mittelmächte fatalen Eintritt der USA auf Seiten der Entente auslöst. Finis Germaniae", wie Reichskanzler Bethmann-Hollweg es bitter kommentiert, ist somt letztlich dem Einsatz der Flotte geschuldet...

Fazit: Sehr interessante Lektüre zu einem in der breiten Öffentlichkeit viel zu wenig beachteten Aspekt der "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2014
Gute Darstellung des ab der Jahrhundertwende unter strategisch falschen Annahmen durch das Deutsche Reich unter Wilhelm II. und Großadmiral Tirpitz initiierten Flottenwettrüstens. Diese falschen Annahmen (u.a. enge Blockade und siegreichhe große Seeschlacht mit der Royal Navy) führten dann u.a. zum großen "Frust" und zur Sinnkrise im kaiserlichen Seeoffizierskorps. Dieser "Frust" wird durch zahlreiche Tagebuch- und Briefzitate gut herausgearbeitet. Eine solche Analyse der psychologischen Auswirkungen des durch die Politik und den Gegner erzwungenen "Nichtstuns" ist neu. Ohne ausreichendes Hintergrundwissen zum Gesamtumfeld (Vorgeschichte und Verlauf 1. Weltkrieg, Flottenfrage, Tirpitz, Flottenverein etc.) dürfte das Buch für manche Leser vielleicht etwas speziell sein. Sobald der Autor rein marinetechnische Details anspricht wird es teilweise etwas "dünn". Dies scheint nicht ganz sein Terrain zu sein.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2013
Das Buch ist gut lesbar und gefällig geschrieben. Neben einer intelligenten, konzisen Zusammenfassung der historischen Abläufe, vermittelt es einem mit der Materie "Marinegeschichte" hinläglich vertrautem Leser durchaus neue Aspekte. Ohne dieses Grundwissen wird der Blick auf die beschriebene Zeit und ihre Akteure allerdings eher noch verschleiert. Hier sind die Tagebuchzitate, welche man immer in einen persönlichen Kontext einbetten muss, eher verwirrend, da man den Menschen agierend in seiner Zeit verstehen muss. Admiral Hipper und seine Zeitgenossen waren eben keine Bundesrepublikaner, sondern unterlagen einem heute teils schwer nachvollziehbaren kategorischen Imperativ.

Weiterhin ist das hinlänglich bekannte Reduzieren der Kaiserlichen Marine zum Spielzeug Kaiser Wilhelm des 2. auch ein wenig eindimensional. Verweise auf die preussische Geschichte vom grossen Kurfürsten über den dänisch-preussischen Krieg, als die Dänen Sonderburg über die Insel Kegnaes unter der Nase der Preussen auf dem Seeweg versorgen konnten, ohne dass ein preussisches Kriegsfahrzeug zur Hand war, fehlen als Beweise einer Einsicht der damaligen Handelnden, dass Landmacht allein nicht ausreiche. Napoleon musste dies erkennen und der Begründer der Dt. Flotte, Prinz Adalbert von Preussen war sich ebenfalls der Hilflosigkeit einer Landmacht mit Küstenlinie und oder Seehandel gegenüber einem Gegner mit Seemacht bewusst. In diesem Sinne ist es leicht vorstellbar, dass die Küsten des Dt. Reiches im 1. Weltkrieg ohne die KM (Kaiserliche Marine) Opfer eines ständigen seegestützten Artillerie- und Anlandungsüberfallkrieges geworden wären, wie es das British Empire gegenüber Frankreich an dessen eigenen Küsten zu tun pflegte. Im 2. Weltkrieg erreichte die Sovietunion dann mit wenigen Battalionen Marineinfanterie, angelandet durch Seefahrzeuge, ähnliche Verwirrung an der dt. Nordmeerfront, als sie mit Landungsmanövern den Vorstoss gegen die Halbinsel Kola behindern konnte. Eine der Lehren aus der briitschen Seedominanz war für die Befürworter der dt. Flotte, dass eine paar Schiffe und Marineinfanterie durch gezielte Landungsoperatioen exponential Kräfte binden konnten, da der Gegner nicht wissen konnte, welches Ziel die gegnerischen Seestreifkräfte haben würden und man somit erhebliche, den Kern der Streitmacht schwächende Truppenansammlungen entlang seiner Küste bereitstellten musste.

Diese als "fleet in being" benannte Kräftekonstellation erscheint im Buch einzig als unerklärte Nebenbemerkung.

Der Author ist von Renomee und durch seinen Aktivitäten als Journalist durchaus bekannt; dieses Buch wird der Geschichte der Kaiserlichen Marine nach meiner Meinung leider nicht gerecht. Das mancherorts als vormals unbekannt bezeichnete Bildmaterial rührt i.d.R. auf Veröffentlichungen aus den 30er Jahren zurück. Wiederholung und Fazit: Kennt man die Materie, ergeben sich neue Einblicke, Fachfremde werden die Informationen möglicherweise nicht verstehen und werden zu Fehldeutungen neigen.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2013
Er hangelt sich an den Befindlichkeiten deutscher und britischer Marineangehöriger, meistens Offiziere, an Hand ihrer Tagebücher entlang. Gelegentlich verliert er den Faden. Die wenigen Aktivitäten der deutschen Flotte, auch den U-Boot-Krieg, die Geschehnisse im Marmara-Meer streift er nur; kann man aber auch woanders nachlesen. Die Passagen über die Revolution sind kürzer als der Wikipedia-Artikel. Gut herausgearbeitet fand ich die Geschichte der Internierung und Selbstversenkung.

Wenn er schon seinen Schwerpunkt mehr auf Soziales und Befindlichkeiten legt, wären ein paar Ergänzungen und Tabellen schön gewesen. Beispielsweise (vollständige) Tabellen von Sold und damaligem Kaufwert, Verpflegungssätze/Tag, Sozialräume und deren Zustand auf den großen Schiffen, Anteil Offz/Uffz/Mannschaften getrennt in Seemännisch/Armierung/Maschine, Durchschnittsalter, Anteil Verheiratete, Dienstdauer auf Schiffen(es hat doch gewiss auch Rotationen gegeben), Besatzungen/ Stärke der Geschwader, Beschwerdehäufigkeiten/Gründe und dergleichen. Dann erhielte der Leser ein klareres Bild.

Herr Wolz hätte das mit seinem Wissen sicher gekonnt, hat aber nicht geliefert. So bleibt es - Verzeihung - streckenweise Geschwafel. Etwa 36 % des Inhalts sind Quellangaben. Die von manchen Vorrezensenten auf Kindle vermissten Bilder finden sich im Anhang.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2014
Habe bloss vier Sterne gesetzt da mir auffiel dass der Autor ein bischen voreingenommen zum Adel scheint.Kuerzer gesagt mir scheint es dass Er Sozial Demokratische Farbe bekennt. Er laesst es klar zum Ausdruck bringen. Doch im allgemeinem gibt es die Verhaeltnisse und Lage klar zum Ausdruck. Es ist ein gutes und lesenswertes Buch.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden