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»Wer lacht, hat noch Reserven«: Die schönsten Chef-Weisheiten (KiWi) Taschenbuch – 12. März 2012

3.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Buch für rund 36,6 Millionen Angestellte und ihre Chefs. Für die Fans von "Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt", "Happy Aua" und "Schräge Schilder".

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sein erster Chef war ein Choleriker, der Angestellte mit dem Laptop beschmiss. Inzwischen arbeitet Stefan Schultz, Jahrgang 1980, früher Werbetexter und Blogger, bei SPIEGEL ONLINE als Redakteur im Ressort Wirtschaft.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In dem Buch kommt der Chef von Mitarbeitern groß raus. Oder zumindest seine Aussage n, die er macht. Es sind Weisheiten, wo die Führungskraft denkt, er motiviert seine Mitarbeiter. Doch beim Lesen stellt man schnell fest, dass viele dieser Aussagen total demotivierend sind und oft unter die Gürtellinie gehen. Kein Wunder, das es mit der Moral der Arbeitsnehmer runter geht. Das Buch beginnt mit einer Einleitung. Es vermittelt den ersten Eindruck was auf einen zukommt. Danach ist dieses Buch in 3 Teilen aufgegliedert. wo die einzelnen Teile erst zum Lachen anregen sollen, danach wird Wissen vermittelt, um es im letzten Teil zum Kämpfen zu gebrachen. Der letzte Teil gibt praktische Tipps, wie man sich wehrt gegen einen Stromberg" Chef.
Geschrieben sind die einzelnen Kapitel mit einem kleinen Einführungstext. Danach kommen die Motivationssprüche, die wiederum erklärt werden in einen kurzen Satz. Auch Zeichnungen kommen hier oft vor, was alles ein bisschen auflockert.
Das Buch zeigt einen, das man oft nicht allein da ist mit einem negativen Chef. Es zeigt auch, das man sich nicht alles gefallen lassen darf und wie man sich gegen den Chef wehrt. Man bekommt Beispiele wie man gut bei negativem Kontakt kontern kann.
Stefan Schulze hat selber unter einen cholerischen Chef gelitten. Heute arbeitet er für den Spiegel online, Ressort Wirtschaft. So ist auch dieses Buch entstanden, durch Einsendungen von Lesern dieser Seite.

FAZIT: Ich persönlich finde das Buch gut. Teils hat es mich aber auch schockiert, wie manche Bosse mit ihren Mitarbeitern umgehen und sie niedermachen. Ich glaub, wenn man da dann von Anfang an keinen Riegel setzt oder sich traut, hat man irgendwann ganz verloren. Deses Buch gibt auch Tipps, Ratschläge aber vor vielleicht allem Mut, sich zu wehren
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor Stefan Schultz legt eine sehr gelungene Sammlung von Sprüchen aus deutschen Chefetagen vor. Die Sprüche sind thematisch sehr schön strukturiert. Zudem kommentiert der Autor alle Sprüche sehr pointiert. Insgesamt liest sich das Buch daher sehr unterhaltsam und kurzweilig.

Leider gibt es aber auch ein paar Punkte zu kritisieren. Zum einen bezieht sich der Autor auf eine Studie des privatwirtschaftlichen Marktforschungsinstitutes Gallup. Die Studie ist zwar auch sehr interessant, sollte aber von einem Autor stärker reflektiert widergegeben werden. So bleibt etwa unerwähnt, dass Gallup mit der Diagnose auch gleich die passende Medizin verkauft.

Nicht jeder schlechte Sprücheklopfer muss auch ein schlechter Chef sein. Insgesamt wird so ein leider das etwas zu düstere Bild vom bösen Chef leicht überzeichnet. Dies zeigt sich auch im letzten Teil des Buches, der für Menschen, die unter schlechten Chefs leiden sicherlich wirklich hilfreich sein kann. Alle anderen sollten dem Ratschlag des Autors folgen und diesen letzten Teil überspringen. Mit diesen kleinen Abstrichen: empfehlenswert mit 3 von 5 Sternen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch wegen der amüsanten Sprüche gekauft.

Der Anfang ist auch sehr gut gemacht und ich bin immer überrascht welche Sprüche im täglichen Berufsleben fallen.
An manchen Stellen kann man nur froh sein, wenn man einen "vernünftigen" Vorgesetzen hat.

Der hintere Teil ist für mich nur langweilig und habe dann abgebrochen. Dort geht es darum mit "psychologischen Tricks" gegen Sprücheklopfer vorzugehen. Weil es mich zum Glück nicht betrifft fand ich es nicht Interessant.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch sollte man aus drei möglichen Gründen lesen: natürlich einfach zum Spass, weil die beschriebenen Fälle teilweise so haarsträubend sind, dass man sich ein Staunen oder auch ein Lachen nicht verkneifen kann. Dann natürlich, wenn man als Angestellter in der Lage ist, einen schwierigen Chef ertragen zu müssen. Hier ist auch der zweite Teil des Buches interessant, der einem ernsthafte Tips im Umgang mit diesen Chefs, aber auch mit sich selber gibt. Und drittens natürlich als Chef, um mit diesem "Spiegel" das eigene Verhalten überprüfen zu können. In meinem Fall kommt noch eine vierte Kategorie dazu, der ich es ganz besonders ans Herz lege: selbstständig Schaffende, deren Kunden oft Chefs sind. Denn als Selbstständiger vergisst man oft, in was für einem Abhängigkeitsverhältnis sich die Mitarbeiter und Chefs befinden, mit denen man zu tun hat, so dass man hier wirklich wertvolles Wissen mitnehmen kann, das einem hilft, Situationen beim Kunden besser einzuschätzen. Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben, ohne dabei vollkommen über die Stränge zu schlagen. 4 statt 5 Sterne habe ich aus zwei Gründen gegeben: erstens wirkt es teilweise etwas künstlich verlängert, der Autor schreibt zu viel um den heissen Brei herum. Nicht schlimm, also kein Grund, das Buch nicht zu lesen, aber es fällt doch auf. Und zweitens kommt mir die Chef-Seite etwas zu kurz. Natürlich werden in der Mehrheit wohl Angestellte dieses Buch lesen. Aber diese können in der Regel ihren Chef nicht ändern, sondern müssen eher lernen, mit diesen umzugehen oder auch selber die Konsequenzen zu ziehen.Lesen Sie weiter... ›
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