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»Das musst du erzählen«: Erinnerungen an Willy Brandt Gebundene Ausgabe – 8. März 2013

4.1 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Egon Bahrs neues Buch ist genial. Es liefert faszinierende Einblicke in eine längst vergangene Zeit.", Süddeutsche Zeitung, Hartmut Palmer, 30.04.2013

"Großartig sein jüngstes Buch "Das musst du erzählen. Erinnerungen an Willy Brandt"., Süddeutsche Zeitung, Holger Gertz, 21.08.2015

Buchrückseite

„Willy Brandt und Egon Bahr, das war ein ziemlich einmaliges Zusammenwirken. Jeder kam erst mit Hilfe des anderen zur wirksamen Entfaltung seiner Gaben.“ Richard von Weizsäcker Auf dem Sterbebett von seinem Sohn Lars gefragt, wer seine Freunde gewesen seien, antwortete Willy Brandt: „Egon.“ Tatsächlich war Egon Bahr jahrzehntelang Brandts engster politischer und persönlicher Weggefährte. Zum 100. Geburtstag des großen Sozialdemokraten schildert er seine ganz persönlichen Erinnerungen an Willy Brandt und die gemeinsamen Jahre. Er berichtet von den Anfängen in Berlin, von gemeinsamen Reisen, von schwierigen und heiteren Stunden, und gibt Einblick in das komplizierte Verhältnis von Brandt, Wehner und Schmidt. Er zeigt uns Willy Brandt in seiner Größe und Verletzlichkeit, vor allem in seinem lebenslänglichen Engagement für eine friedliche, menschliche Gesellschaft. Ein ungewöhnlich intimes Porträt Brandts und ein Zeitzeugnis ersten Ranges.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Egon Bahr war auch mal mein Chef, das Buch steht bei mir also für gute Erinnerung an einen höchst bemerkenswerten Mann. Aber auch andere, die die wirkliche Großtat einer neuen Ostpolitik mit all' ihren Konsequenzen nicht mehr richtig einordnen wollen oder können, sollten dies Buch lesen. Es ist ein Plädoyer für "Geheimdiplomatie", wo sie damals unumgänglich war, um die Dinge voran zu bringen. Dies freilich geleitet von unerschütterlichem politischen Gestaltungswillen eines Willy Brandt, der Deutschland zur guten Nachbarschaft führen wollte. Seine Ostpolitik legt dafür - auf steinigem Weg, den Egon Bahr zu ebnen wusste - die entscheidenden Grundlagen. Sehr lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nicht nur der vorliegende Band bestätigt meinen Verdacht, dass wir es bei Egon Bahr mit dem Albert Einstein der modernen Diplomatie zu tun haben. Sein Werk "im Maschinenraum" wird weniger gewürdigt, als dies angemessen wäre. Bahrs klares Denken in plausiblen Begriffshirarchien und gewissermaßen "asymptotischen" Extrapolationen, das Setzen überzeugender Prioritäten und sein furchtloses Vorgehen nach Verstand und Logik ordnet das politische Handeln, das im Nebel der diversen Wirklichkeiten zu blankem Chaos tendiert.

Was noch immer nicht klar scheint, ist die Rolle des Breschnew-Apparates in der durch Kennedy initiierten Entspannungspolitik. Mein Eindruck ist, dass die "Kanalarbeiter" um "Leo", J. Andropov, L. Breschnew sehr wohl schon realisiert hatten, dass ihre Nation mit Lenin in eine historische Falle geraten war, aus der sie allein kaum herausfinden würden. So war die SPD in jeder Hinsicht willkommen, nicht "nur" vordergründig in Bezug auf Abrüstung. Andropov hat mit und nach Breschnew die Vorgänge begleitet und dann Gorbatschov als Generalsekretär installiert, der schließlich den Schritt in Richtung Sozialdemokratie gewagt hat. Leider ist davon im Moment nicht viel zu erkennen, aber der geschichtliche Prozeß hat oft Wellencharakter, und was zunächst als Tragödie daherkommt, wiederholt sich manchmal als Komödie. Man wird sehen, ob es in RU eine neue Paarung von Thron und (orthodoxem) Altar geben wird. Ich bin diesbezüglich skeptisch. Allerdings wird es wohl bei der Einheit der Russischen Orthodoxie bleiben, also bei der kulturellen Einheit von Rußland, Ukraine und Weißrußland. Jedermann ist gut beraten, sich an dem Thema nicht zu verheben, so wohlwollend die Absichten sein mögen.
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Von Gerhard Mersmann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Egon Bahr, geboren 1922, hat es nicht lassen können und die Gelegenheit genutzt, der Nachwelt doch noch etwas zu erzählen von jenen bewegten und bewegenden Jahren, die die Geschichte zwischen den beiden deutschen Staaten dramatisch verändern sollte, die die Weichen stellte für eine neue europäische Konstellation und letztendlich auch als ein Sargnägel für die Zweiteilung der Welt werden sollte. Egon Bahr erzählt in dem vorliegenden Buch vor allem von seinem Aufeinandertreffen mit Willy Brandt Anfang der Sechziger Jahre, als dieser Regierender Bürgermeister in Berlin war, über den Wechsel nach Bonn als Außenminister der Größen Koalition bis zum Bundeskanzler der sozial-liberalen Koalition und seinem Rücktritt 1974 nach der Guillaume-Affäre.

Bei der Lektüre eines in einem rar gewordenen, exzellenten Deutsch geschriebenen Buches drängten sich zumindest dem Rezensenten immer wieder zwei Begrifflichkeiten auf, die das Wesen des Verhältnisses zwischen Willy Brandt und Egon Bahr zu beschreiben in der Lage sind. Zum Einen ein immer mehr in die Vergessenheit geratender Begriff wie der des Weggefährten, der ausdrückt, dass die festzustellenden Gemeinsamkeiten aus einer gleichen Zielsetzung wie der Übereinkunft über den einzuschlagenden Weg hin zu diesem Ziel resultieren. Und bei dem anderen Terminus handelt es sich um den der Kongenialität, der ausdrückt, dass verschiedene außergewöhnliche Begabungen zusammenkommen und zusammen etwas positiv bewirken.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als immer schon interessierter Beobachter der Politik und mittlerweile jenseits der 70 hat man die Entwicklungen und Ereignisse der Brandt'schen Ostpolitik und damit auch die damalige Rolle von Egon Bahr in lebhafter Erinnerung. Was das Buch dennoch sehr lesenswert macht, sind die Details und die Schilderungen der mühsamen Schritte hin zu den weichenstellenden Verträgen. Auch wenn man schon viel über den schwierigen Umgang mit Willy Brandt gelesen hat, hier erscheinen neue Aspekte, manchmal auch nur Nuancen bekannter Zeugnisse, z.B. das problematische Verhältnis zwischen Brandt und Herbert Wehner. Es ist also nicht alles nur ein déja vu, sondern für den damaligen aufmerksamen Zeitgenossen ein Wiederauffrischen, für den Jüngeren ein sehr interessantes Stück deutscher Geschichte der 60er und 70er Jahre.
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