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Das zweite Zeichen. Stern Krimi-Bibliothek Band 19 [Gebundene Ausgabe]

Ian Rankin
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

20. März 2006
In einem heruntergekommenen Viertel Edinburghs wird ein junger Mann tot aufgefunden - aufgebahrt wie zu einer Kreuzigung, neben ihm eine brennende Kerze und an der Wand ein blutrotes Pentagramm. Detective Inspector John Rebus führen die Ermittlungen in die Abgründe der menschlichen Seele .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Stern Krimibibliothek (20. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570068196
  • ISBN-13: 978-3570068199
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 624.637 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ian Rankin ist einer der erfolgreichsten britischen Krimiautoren. Seine Bücher werden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt, er ist Preisträger vieler nationaler und internationaler Auszeichnungen. Geboren wurde der Bestsellerautor 1960 in Schottland, er studierte Literaturwissenschaft an der Universität von Edinburgh. Seine ersten Bücher entstanden als Nebenprodukt seiner Doktorarbeit. Berühmt machte ihn die "Inspector-Rebus"-Reihe, deren erster Band 1987 erschien. Nach 17 Fällen, zuletzt "Ein Rest von Schuld", pensionierte Ian Rankin seinen Chefermittler und ließ ihm einen jungen Ermittler, Inspector Malcolm, nachfolgen. Der Autor lebt mit seiner Familie in Edinburgh.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian Rankin, geboren 1960, gilt als Großbritanniens führender Krimiautor, und seine Romane sind aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Rankin wurde unter anderem mit dem "Gold Dagger" für "Das Souvenir des Mörders", dem "Edgar-Allan-Poe-Award" für "Tore der Finsternis" und mit dem "Deutschen Krimipreis" für "Die Kinder des Todes" ausgezeichnet. "So soll er sterben" wurde als bester Spannungsroman des Jahres mit dem "British Book Award" ausgezeichnet. Von der englischen Königin wurde ihm für seine Verdienste um die Literatur der "Order of the British Empire" verliehen. Der Autor, mittlerweile auch mit dem "Diamond Dagger" für sein Lebenswerk geehrt, lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Versteck dich!"
Er kreischte jetzt, war völlig außer sich. Aus seinem Gesicht war alle Farbe gewichen. Sie stand oben an der Treppe, und er stolperte auf sie zu. Dann packte er sie an den Armen und stieß sie mit unkontrollierten Bewegungen die Treppe hinunter, so dass sie Angst hatte, sie würden beide stürzen. Sie schrie.
"Ronnie! Vor wem soll ich mich verstecken?"
"Versteck dich!", kreischte er wieder. "Versteck dich! Sie kommen! Sie kommen!"
Er hatte sie jetzt bis zur Haustür gestoßen. Sie hatte ihn schon ganz schön kaputt erlebt, aber noch nie in einem solchen Zustand. Ein Schuss würde ihm helfen, das wusste sie. Und sie wusste auch, dass er den Stoff in seinem Zimmer hatte. Schweiß tropfte ihm aus den zotteligen Haaren. Erst vor zwei Minuten war die wichtigste Entscheidung in ihrem Leben gewesen, ob sie den Gang in das völlig versiffte Badezimmer ihres besetzten Hauses wagen sollte. Doch nun ...
"Sie kommen", wiederholte er, seine Stimme war nur noch ein Flüstern.
"Ronnie", sagte sie, "du machst mir Angst."
Er starrte sie an. Beinahe schienen seine Augen sie zu erkennen. Dann sah er wieder weg, in eine Ferne, die allein ihm gehörte. Da waren die Worte wieder. Sie klangen wie das Zischen einer Schlange.
"Versteck dich." Gleichzeitig riss er die Tür auf. Draußen regnete es, und sie zögerte. Dann gewann die Angst die Oberhand. Doch als sie über die Schwelle treten wollte, packte er sie am Arm und zerrte sie ins Haus zurück. Er umarmte sie, sein Schweiß schmeckte salzig wie Meerwasser, sein Körper bebte. Sein Mund war dicht an ihrem Ohr, sein Atem heiß.
"Sie haben mich ermordet", sagte er. Dann, in einem plötzlichen Anfall von Raserei, gab er ihr wieder einen Stoß. Diesmal war sie draußen, die Tür knallte zu und ließ ihn allein im Haus zurück. Allein mit sich selbst. Sie stand auf dem Gartenpfad, starrte auf die Tür und versuchte zu entscheiden, ob sie klopfen sollte oder nicht.
Es käme doch auf das Gleiche heraus. Das wusste sie. Also fing sie stattdessen an zu weinen. Ihr Kopf kippte in einem seltenen Anflug von Selbstmitleid nach vorn, und sie weinte eine ganze Minute lang, bevor sie dreimal tief durchatmete, sich umdrehte und rasch den Gartenweg (oder wie man diesen Unkraut überwucherten Pfad nennen wollte) hinunter ging. Irgendwer würde sie schon aufnehmen. Irgendwer würde sie trösten, ihr die Angst nehmen und ihre Kleider trocknen.
So war es immer gewesen.
John Rebus starrte gebannt auf seinen Teller, ohne auf das Gespräch am Tisch um ihn herum zu achten, auf die Hintergrundmusik oder die flackernden Kerzen. Die Häuserpreise in Barnton interessierten ihn im Grunde nicht, auch nicht der neue Feinkostladen, der auf dem Grassmarket eröffnet werden sollte. Er hatte überhaupt keine große Lust, sich mit den anderen Gästen zu unterhalten - einer Dozentin zu seiner Rechten und einem Buchhändler zu seiner Linken - über ... nun ja, worüber auch immer sie gerade geredet hatten. Doch, es war eine perfekte Dinner-Party. Das Gespräch war genauso penetrant wie die Vorspeise, und er war froh, dass Rian ihn eingeladen hatte. Natürlich war er das. Aber je länger er auf den halben Hummer auf seinem Teller starrte, umso mehr wuchs ein Gefühl vager Verzweiflung in ihm. Was hatte er schon mit diesen Leuten gemein? Würden sie lachen, wenn er die Geschichte von dem Polizeihund und dem abgetrennten Kopf erzählte? Nein, das würden sie nicht. Sie würden höflich lächeln, dann die Köpfe über ihre Teller beugen und sich sagen, dass er eben ... anders war als sie.
"Gemüse, John?"
Es war Rians Stimme, die ihn tadelte, dass er nicht "mitmachte", sich nicht "unterhielt", noch nicht mal Interesse zeigte. Lächelnd nahm er die große ovale Schüssel entgegen, wich jedoch ihrem Blick aus.
Sie war eine nette Frau. Auf ihre Art sogar recht attraktiv. Knallrotes Haar zu einem Pagenkopf geschnitten. Tiefgründige, unglaublich grüne Augen. Dünne, aber viel versprechende Lippen. O ja, er mochte sie. Sonst hätte er ihre Einladung nicht angenommen. Er fischte in der Schüssel nach einem Stück Broccoli, das nicht sofort in tausend Stücke zerfallen würde, sobald er versuchte, es auf seinen Teller zu manövrieren.
"Es schmeckt fantastisch", sagte der Buchhändler, und Rian nahm das Kompliment lächelnd entgegen, wurde sogar leicht rot dabei. So einfach war das, John. Das war alles, was man sagen musste, um diese Frau glücklich zu machen. Doch er wusste, dass es aus seinem Mund sarkastisch klingen würde. (...)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Blick auf die dunkle Seite der Gesellschaft 5. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ian Rankins zweiter Roman über den melancholischen und eigenwilligen Kriminalisten John Rebus von 1990 führt seinen Protagonisten auf die dunkle Seite von Edinburgh - und auf die dunkle Seite der Gesellschaft. Der Fund eines toten Junkies, der an einen okkulten Ritualmord erinnert, führt Rebus in die feine High Society der Stadt, wo er auf eine schreckliche Verschwörung stößt.
Während der erste und der nachfolgende Rebus-Roman von Serienkillern handeln, stellt der Mord nur ein Vehikel für ein größeres gesellschaftliches Verbrechen dar. Das hat den Vorteil, dass der Leser viel über die Stadt Edinburgh und ihre Gesellschaft zwischen Slums und Salons erfährt. Andererseits bleibt eine stringente Handlung mit konstantem Spannungsaufbau zeitweise auf der Strecke. Das tut dem Wert des Romans aber keinen Abbruch, sondern gerade Stammleser der Rebuswerke erfahren wieder etwas mehr über einen der außergewöhnlichsten Kriminalisten unserer Zeit, der stets zwischen falschem Spießbürgertum, Gesellschaftskritik, Weltschmerz, Nostalgie, Hierarchiekämpfen, One Night Stands und Gewaltausbrüchen hin- und her schwankt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rebus in Bestform 29. Juni 2003
Format:Taschenbuch
Ein geniales Buch!!!! Der Klappentext hört sich zunächst nach einem reinen Ritualmord an. Dies allein hört sich schon nach einem spannenden Fall für unseren Freund Rebus an. Der Fall entwickelt sich mit der Zeit dann aber völlig anders, als erwartet. Dies aber nicht unbedingt in's negative. Ich möchte nur soviel sagen: Die Freunde der reinen Blutorgien mit Satansopfern etc. werden nicht auf Ihren Anteil kommen. Die Freunde der Rebus Reihe können sich aber freuen: Der Inspector fährt zur Höchstform auf!!!! Es gibt ungemein viele neckische Kommentare und Gedanken, die irgendwie jeder wiederentdeckt (man findet machmal einfach Parallelen zum eigenen Schweinehund). John Rebus ist einfach zu menschlich. All die kleinen Fehler und Lästereien und Kommentare. Das macht einfach Rebus aus und wird in diesem Buch bis zum letzten ausgeschöpft. Ich fand dieses Buch bis jetzt am Besten (habe bis jetzt 3 dieser Reihe gelesen). Also: unbedingt kaufen und genießen!!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender korrupter Schottland-Krimi 3. Oktober 2005
Von Lesehest
Format:Taschenbuch
Dieses Buch von Ian Rankin ist von der ersten bis zur letzten Seite in hohem Maße spannend, da John Rebus diesmal in den Tiefen der korrupten High Society sowie im Drogenmilieu forscht und erschreckende Enthüllungen macht.
John Rebus erinnert in ziemlich vielen Punkten an Columbo, ein älterer, etwas trotteliger, zerstreuter Kommissar mit einer gewissen Prise schottischen Humors und Sarkasmus, der die Fälle mit der notwenigen Ernsthaftigkeit und Verbissenheit löst.
Einige Passagen zusammen mit seinem Kollegen Holmes sind sogar sehr lustig dargestellt, dass man teilweise herzhaft lachen muß, was die eigentliche Dramaturgie der Geschichte jedoch in keinster Weise schmälert.
Ein Buch, was - wie die anderen Bücher von Rankin auch - wieder einmal sehr lesenswert ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Böse lauert überall 15. November 2002
Format:Taschenbuch
In *Das zweite Zeichen* läßt sich Jonh Rebus von den Mördern eines Junkies in die Irre führen. Zunächst sieht es nach einem Ritualmord aus. Doch zu vieles erscheint dem Kriminalisten als zu vage und letztendlich kommt alles ganz anders als erwartet ...
Die Romane von Ian Rankin lesen sich sehr leicht, und doch gehen sie in die Tiefe. Scharf gezeichnete Charaktere und spannende Handlungen machen die Lektüre seiner Romane zu einem wahren Vergnügen. Er führt uns die dunkle Seite Edinburghs und dessen *guter* Gesellschaft vor.
Auch John Rebus selbst ist ein äußerst vielschichtiger, interessanter Charakter!
Brillant - für mich ist Ian Rankin die Krimi-Entdeckung des Jahres!!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Das zweite Zeichen" (Goldmann 44608 - "Hide & Seek", 1991) ist nach "Verborgene Muster" (Goldmann 44607 - "Knots and Crosses", 1987) ein weiterer Kriminalroman mit John Rebus, nunmehr Detective Inspector in Edinburgh. Diesmal wird in einem heruntergekommenden Stadtteil ein obdachloser Drogensüchtiger tot aufgefunden. Doch als sich herausstellt, daß er nicht an einer Überdosis, sondern infolge Gift in der Spritze gestorben ist, ermittelt Inspector John Rebus in dieser mysteriösen Mordsache. Doch die Dinge sind selten so wie sie zu sein scheinen und so deckt er in diesem Zusammenhang krimelle Strukturen in der "besten Gesellschaft" der schottischen Hauptstadt auf und löst damit auch den Mordfall. Alles in allem ein spannendes Buch, obgleich vieles unwahrscheinlick dünkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Plot 14. Juni 2001
Format:Taschenbuch
Zwar nicht so atemberaubend spannend wie sein erster als Taschenbuch erschienener Roman "Verborgene Muster", dafür aber mit einem interessanten und komplexen Handlungsablauf. Die Beweggründe der sympatischen Hauptfigur des Detective Inspector Rebus lassen sich gut nachvollziehen trotz - oder gerade wegen - seiner Schwächen und Launen. Ich freue mich schon auf die nächsten Taschenbücher von Ian Rankin, die demnächst erscheinen sollen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Garantiertes Lesevergnügen 22. März 2005
Format:Taschenbuch
Es gibt wahrlich sympathischere Zeigenossen als John Rebus, aber Ian Rankin gelingt es doch immer wieder, dass man beim Lesen, um ihn und seine Seele bangt. Unter den Krimiautoren scheint mir Rankin eine Klasse für sich zu sein, da es ihm gelingt, mit den Erwartungen des Lesers zu spielen und den Spannungsaufbau in Form einer Achterbahn zu konstruieren. Man durchlebt jeden Roman und wartet gierig auf die Übersetzungen, die leider nur sehr schleppend erscheinen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Schlechte Fortsetzung
Zwischen Band 1 und dem vorliegenden Roman sind scheinbar bewegte Monate im
Leben des Inspector John Rebus vergangen... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Stephan Seither veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen John Rebus ermittelt in seinem zweiten Fall
Im zweiten Band der Reihe um Detective John Rebus, dem Inspector der Edinburgher Polizei, wird in einem herunter gekommenen Ortsteil namens Pilmuir ein Junkie tot aufgefunden. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von LEXI veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zufriedenheit
Es war ein Reibungsloser Ablauf und ein guter Service, der Artikel ist genau so, wie er beschrieben wurde
Danke schön
Vor 19 Monaten von Sase veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Tja wie die anderen Rebus Bücher auch, ein plausibler Spannungsbogen wird kontinuierlich aufgebaut,
die handlung ist auch schlüssig, der Schreibstiel ist sehr gut zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2011 von Logomat
3.0 von 5 Sternen Dick aufgetragen
Was Krimis und Thriller anbelangt, habe ich ja eine klare Vorliebe für Reihen: Georges Linley und Havers, Grimes Jury und Plant, McDermids Hill und Jordan und nun auch Rankins... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2010 von Ailis
5.0 von 5 Sternen Rebus wird immer sympathischer
Dies ist mein zweiter Inspector Rebus Roman und wie bei dem ersten, habe ich ihn in einem Rutsch durchgelesen. Rebus ist kein Held, schon eher ein Antiheld. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2007 von Cornelia Theege
1.0 von 5 Sternen Konnte mich nicht aufraffen weiterzulesen ...
Konnte mich nicht aufraffen, das Buch zu Ende zu lesen. Und das will was heißen. Nicht mal das avisierte überraschende Ende hält mich davon ab, das Buch nur halb... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2007 von Kylling
3.0 von 5 Sternen relativ langweilig!
Ob ich nochmal ein Freund von Rebus-Romanen werde? Dieses Werk ist über weite Strecken langweilig, nur der Hauptcharakter an sich ist ganz nett und interessant... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2007 von Pitt
5.0 von 5 Sternen SEHR ÜBERZEUGEND UND SPANNEND
RANKIN`s zweiter Roman um Inspector John Rebus hält alle Male, was der erste versprochen hat.

DIE STORY:

In einem verfallenen Mietshaus in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2007 von olschewski-bi
4.0 von 5 Sternen Anregend und mit Augenzwinkern
Insgesamt ein gelungenes Werk: Atmosphärische Tiefe, authentische Figuren, ein spannender Plot. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2006 von B. Preuschoff
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