Mit zwanzig hat man kein Kleid für eine Beerdigung: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Mit zwanzig hat man kein ... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von super-buecher
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Mit zwanzig hat man kein Kleid für eine Beerdigung: Roman Broschiert – 1. Februar 2014

42 Kundenrezensionen

Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 14,90
EUR 14,90 EUR 1,37
62 neu ab EUR 14,90 18 gebraucht ab EUR 1,37

Hinweise und Aktionen

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

Mit zwanzig hat man kein Kleid für eine Beerdigung: Roman + Strom: Roman + Was Liebe ist: Roman
Preis für alle drei: EUR 44,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Broschiert: 280 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423249994
  • ISBN-13: 978-3423249997
  • Originaltitel: Il rumore dei tuoi passi
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 3 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.606 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Atemlos wie ein Sprinter begegnet einem dieses Buch.«
Johan Dehoust, Kultur SPIEGEL 01.02.2014

»Grandios!«
Elle 01.04.2014

»In ihren Worten flackert ein kämpferischer Geist, der weder ohne Grund noch zum Selbstzweck rebellisch ist.«
kulturnews 01.04.2014

»Dieser Roman fasziniert, ob seiner einfachen, doch authentischen Geschichte, die täglich irgendwo im Nachbarort genau so passieren könnte.«
Dagmar Korpanty, Dingolfinger Anzeiger 08.03.2014

»Absolut ergreifend und lesenswert!«
Dagmar Weingartner, bn. bibliotheksnachrichten Juni 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Valentina D´ Urbano, geboren 1985, stammt aus Rom und wuchs in einem Viertel auf, das dem in ihrem Buch beschriebenen sehr ähnlich ist. Ihr in kürzester Zeit verfasster Roman Il rumore dei tuoi passi war ihr Beitrag für einen Schreibwettbewerb – Lo Scrittore, der Schriftsteller -, für den als erster Preis eine Buchveröffentlichung ausgeschrieben war. Sie gewann und der Verlag Longanesi veröffentlichte den Roman umgehend.

"Mit zwanzig hat man kein Kleid für eine Beerdigung" ist ein Roman, der einer ganzen Generation eine Stimme geben wird: den Opfern jener korrupten, raffgierigen Machtelite, die das Land an den Abgrund gebracht hat. Es ist aber auch die Generation, die sich jetzt laut und beherzt zur Wehr setzt.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von h.wolf am 11. Mai 2014
Format: Broschiert
Um es vorweg zu nehmen – dieser Debütroman begeisterte mich sehr!

Der Roman beginnt damit, dass die 20 jährige Bea, die Ich-Erzählerin, der Beerdigung ihres besten Freundes Alfredo beiwohnt. In einer Rückblende erfährt man nun, wie sich die beiden kennengelernt haben, wie sich ihre Beziehung entwickelt hat und wie sie ihr Leben lebten.
Beide wohnen in La Fortessa, in einem italienischen Stadtteil der 80er Jahre. In einem „Viertel der Diebe und Dealer, der Drogenabhängigen und Verbrecher, diesem Ort mit seinen schmutzigen Ecken und den Hauseingängen, die nach Pisse stinken, mit seinen kaputten Straßenlaternen und Straßen, die im Dunkel ertrinken, mit seinen bewachten Grenzen, damit niemand reinkommt und seine Nase reinsteckt und schaut, was wir machen.“ (S.53).
Alfredos Vater ist ein gewalttätiger Trinker. Vor den Schlägen des Vaters flüchtet sich Alfredo immer wieder zu Beas Familie und die beiden werden bald unzertrennlich. Von den anderen werden sie nur „die Zwillinge“ genannt. Irgendwann beginnt Bea sich zu verlieben und alles wird komplizierter. Und dann nimmt der Roman eine Wendung und als Leser weiß man, dass es nun keine Rettung mehr geben wird.

Die Figuren sind tiefgründig gestaltet und absolut überzeugend. Das Verhalten, die Erlebniswelten der Protagonisten wirken sehr echt. Es gelingt der Autorin hervorragend, die widersprüchliche und komplizierte Beziehung zwischen Bea und Alfredo sensibel zu beschreiben. Das Gefühlschaos von Bea ist absolut nachvollziehbar.
Als weiteres Highlight empfand ich die spannenden Milieubeschreibungen. Sie wirken überaus authentisch und eindrücklich.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 24. Februar 2014
Format: Broschiert
Sehnsucht, ja, die gibt es im Leben von Beatrice. Tief verborgen, denn die Realität treibt Träume schnell aus. Dort, wo sie lebt. Eine Sehnsucht, für die Beatrices Vater das Meer als Symbol entdeckt hat. Da will man hinfahren. Die Weite sehen, den Wind spüren, die Freiheit atmen. Aber immer erst „Morgen“ natürlich, nie heute, nie geschieht diese Fahrt.

Das Leben für Beatrice ist, dieses Bild bietet Valentina D'Urbano dem Leser an, „wie ein See“. Aber nicht mit klarem Wasser, sondern:
„Das Wasser ist still und klar. Aber wenn man einen Stein hineinwirft, sieht man, wie es sich vermischt, wie Schlamm aufgewirbelt und es trübe wird“.

Dieser Schalmm ist immer da gewesen, war nur nicht immer im Blick, bis man eben entschieden hat, ihn an die Oberfläche zu befördern, nur um ihn bald wieder vergessen zu können, denn jeden Tag diesen Schlamm zu sehen, das übersteigt die Kräfte. Schlimm genug, dass er immer vorhanden ist.

In diesem Leben am Rande. Das zudem noch belastet, tief getroffen wird vom frühen Tod des Geliebten, des Mannes, der kongenialen Seele an Beatrices Seite. Jener Alfredo, der als Kind Gewalt en Masse erlebte, der seinen ganz persönlichen Ausweg sich suchte und von diesem den Rückweg nicht mehr gefunden hat.

Ein Leben am Rande, mit Härten, auch im Umgang miteinander, selbst da, wo es um Liebe geht, um innere Verbindungen. Sanft kann da kaum jemand in diesem Elendsviertel, wo nur wenige es verstehen, ihre eigene Würde einigermaßen beieinander zu halten.

Und doch ist da, zumindest in Beatrice, dieser nicht auszulöschende Funke, dass da mehr sein muss. Dass es anderes geben muss.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sommerlese am 26. Oktober 2014
Format: Broschiert
Dieses Buch wird erzählt von der jungen Beatrice, die in einem der ärmsten Teile Italiens lebt, einer Gegend ohne die Chance, jemals aus dieser Lebenssituation heraus zu kommen. In diesem Viertel mit hoher Arbeitslosigkeit leben die Menschen in besetzten Häusern, die Polizei traut sich in diese Viertel nicht hinein und es gelten eigene Gesetze.
Die Geschichte beginnt mit der Beerdigung von Beatrices Freund Alfredo.

„Mindestens einmal pro Monat läutete Don Antonio in der Pagode die Totenglocke. Ihr Klang waberte wie Nebel über den Hügel. Wir nahmen das hin wie ein Naturereignis. Wenn du zwischen sechzehn und dreißig Jahre alt bist und in La Fortezza lebst, liegt die Chance draufzugehen über dem Landesdurchschnitt.“ (S. 171)

Die Charaktere werden sehr authentisch dargestellt. Eine drastische Sprache mit vielen Kraftausdrücken zeigt die Lebenssituation in diesem Slum. Die herrschende Armut, die allgegenwärtige Brutalität, Alkohol- und Drogensucht machen die Perspektivlosigkeit überaus deutlich. Man kann sich gut in diese Gegend hineinversetzen und die bedrückende Atmosphäre wird zum Begleiter dieses Buches. Hier gibt es keine Chancen, nicht einmal für die Liebe.

Dabei ist mir der Charakter Beatrices absolut unsympathisch vorgekommen, sie hat den jungen Alfredo zwar geliebt, aber sich mit ihm gestritten und ihn auch als Kind gequält und selbst körperlich brutal behandelt. Vielleicht wusste sie es nicht besser, da auch diese Brutalität ihren Alltag bestimmte und es ihr so vorgelebt wurde.
Sie war von sich selbst überzeugt, hielt sich für etwas Besseres. Vielleicht ist das ihre Art von Bewältigung ihres Lebens und die Hoffnung auf Besserung.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden