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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sitchin ist ein Pionier, den viele gerne übersehen würden..., 8. März 2004
Sitchin hat ja zu der Thematik mehrere Werke geschrieben. Der 12. Planet war das erste Werk. Die dargestellten Sachverhalte und gemachten Aussagen passen durchaus zu esoterischen Schriften (Mallona) und auch zur modernen Astronomie. Beide stellen dar, daß der Asteroidenring die Reste eines Planeten darstellt. Hinzu kommt, daß unser Mond von seiner Entfernung und seiner Geschwindigkeit her weder aus dem All eingefangen noch von der Erde abgespalten sein kann. Das macht Sitchins Darlegungen noch interessanter. In seinen weiteren Werken wie auch im 12. Planeten stellt er tatsächlich das alte Testament in einem neuen Licht dar, in einem, das wesentlich einleuchtender ist. Zum Beispiel schreibt er: in der Bilbel steht, Lot erstarrte zur Salzsäule, das ist falsch übersetzt, richtig heißt es: Lot wurde zur Dampfsäule, er ist verdampft, weil in Sodom und Gomorra Atombomben fielen. Tatsächlich stießen Forscher bei Grabungen auf kristalline Gesteinsschichten, die auch heute noch über Maßen radioaktiv sind. Betrachtet man die Südecke des toten Meeres aus dem Weltraum, so erscheint der Sand dort schwarz. Auch er ist durch die immense Hitze dort schwarz kristallisiert. Im Südzipfel des toten Meeres konnte man tatsächlich eine erhöhte radioaktive Strahlung feststellen. Es lohnt sich wirklich Sitchin zu lesen. Allerdings muß man einen offenen Geist mitbringen, keine festgefahrenen Meinung. Dieser Planet Nibiru wurde übrigens von der Nasa im Weltraum gefunden, allerdings erst als ihnen Sitchin mitteilte, sie sollten im Infrarotbereich folgenden Bezirk absuchen. Dort müsse er jetzt sein. Er hatte recht, was seine Theorie über die Umlaufzeit bestätigt. Im Übrigen sind die anderen in unserem Sonnensystem nicht unbedingt scharf darauf, uns primitive Erdlinge näher kennen zu lernen. Es ist also kein Wunder, daß uns nicht jeden Tag einer über den Weg läuft, auch wenn wir uns für die Krone der Schöpfung halten. Und manchmal ist nomen eben auch omen, das muß auch mancher Rezensionist zur Kenntnis nehmen, der nicht einmal richtig liest. Anu und seine Leute waren auf das Gold scharf, weil sie damit die verseuchte Atmosphäre auf ihrem Heimatplaneten reinigen konnten. Die anderen Bodenschätze interessierten sie nicht.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Ursprung aller Religionen?, 8. September 2005
Von Ein Kunde
Unglaubliche "Geschichte", aber wahr! Sitchins Bücher sind nicht nur für interressierte Laien eine Herausforderung, sondern auch für die meissten Wissenschaftler und "Insider" harte Brocken! Wer möchte schon gern seine Weltanschauung oder gar seine Religion in Frage stellen?! Die geschichtlichen Fakten sind eindeutig, korrekt und inzwischen mehrfach belegt (wenn auch meisst nicht öffentlich bekannt bzw. anerkannt). Wie "Originalgetreu" sind unsere heutigen Schriften (Überlieferungen) dann wirklich? - Wenn diese Schriften vom ursprünglichen Sumerisch zu Akkadisch, dann zu Babylonisch und später zu vielen anderen Sprachen (und das mehrmals )übersetzt wurden, wird deutlich, wie sehr der eigentliche Inhalt der Ur - Schriften verändert sein kann - z.B je nach dem " Verständnis" des Übersetzers!? Wem die scheinbar "langweiligen" Passagen von Aufzählungen und Vergleichen zu viel sind, der sollte diese Abschnitte einfach überfliegen! Zum Verständnis des Inhalts sind sie nicht wirklich wichtig! Fazit: Geschichte, wie sie wirklich war, und noch immer ist: einfach, präzise und verständlich, für Jeden der wirklich Wissen will!!!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eine Überlegung wert!, 8. Juli 2002
Von Ein Kunde
Zecharia Sitchin, ein Spezialist für alte Sprachen,der sich besonders mit den frühen Hochkulturen von Sumer und Babylon beschäftigt hat, stellt anhand uralter Mythen dieser Hochkulturen bis hin zum Text des alten Testaments Überlegungen zur Entstehung der Menschheit an. Auf sensationelle Weise ist er im Lauf seiner Forschungen an Texten und Darstellungen zu der Erkenntnis gekommen, dass bereits seit tausenden von Jahren Außerirdische, die sogenannten "Götter", unsere Erde als eine Art Basisstation besucht haben und sich Bodenschätze und Land nutzbar gemacht haben, wobei in einem genetischen Experiment auch der Mensch als ihnen untergebener Arbeitssklave entstand... Diese Wesen, die Annunaki, stammen alle vom 12. Planeten dieses Sonnensystems: Nibiru. Er kommt nur alle 3600 Jahre in die Nähe der Erde. Ein sehr spannendes und größtenteils auch durchsichtiges Buch mit vielen Erklärungen und schematischen Abbildungen zur besseren Illustration. Die Überlegungen des Autors sind zumeist gut nachvollziehbar und man sollte seine Überlegungen durchaus ernst nehmen. Vor allem lassen sich auch einige strittige Punkte aus dem alten Testament im Vergleich mit Paralleltexten im babylonischen Mythos schlüssig erklären.
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