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Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen Gebundene Ausgabe – 29. August 2003


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Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen + Auf den Spuren alter Mythen: Neue Expeditionen in die sagenhafte Vergangenheit des Planeten Erde
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Kopp; Auflage: Veränd. Neuaufl. (29. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930219581
  • ISBN-13: 978-3930219582
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.211 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Buch beschreibt die dramatische Geschichte, wie Astronauten auf einem fremden Planeten gelandet sind. Man hat mich gefragt, ob es Science-fiction sei. Das ist nicht der Fall: Die geschilderten Ereignisse haben tatsächlich stattgefunden. Das Buch weist zwar in die Zukunft, handelt aber von der Vergangenheit. Und der "fremde Planet" ist unser eigener: die Erde.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Zecharia Sitchin, ein Spezialist für alte Sprachen,der sich besonders mit den frühen Hochkulturen von Sumer und Babylon beschäftigt hat, stellt anhand uralter Mythen dieser Hochkulturen bis hin zum Text des alten Testaments Überlegungen zur Entstehung der Menschheit an. Auf sensationelle Weise ist er im Lauf seiner Forschungen an Texten und Darstellungen zu der Erkenntnis gekommen, dass bereits seit tausenden von Jahren Außerirdische, die sogenannten "Götter", unsere Erde als eine Art Basisstation besucht haben und sich Bodenschätze und Land nutzbar gemacht haben, wobei in einem genetischen Experiment auch der Mensch als ihnen untergebener Arbeitssklave entstand...
Diese Wesen, die Annunaki, stammen alle vom 12. Planeten dieses Sonnensystems: Nibiru. Er kommt nur alle 3600 Jahre in die Nähe der Erde.
Ein sehr spannendes und größtenteils auch durchsichtiges Buch mit vielen Erklärungen und schematischen Abbildungen zur besseren Illustration. Die Überlegungen des Autors sind zumeist gut nachvollziehbar und man sollte seine Überlegungen durchaus ernst nehmen. Vor allem lassen sich auch einige strittige Punkte aus dem alten Testament im Vergleich mit Paralleltexten im babylonischen Mythos schlüssig erklären.
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Format: Gebundene Ausgabe
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen. von Zecharia Sitchin«

Zecharia Sitchin - in Russland geboren, jedoch in Israel aufgewachsen - lernte Alt- und Neuhebräisch und weitere semitische wie europäische Sprachen, studierte das Alte Testament sowie die Geschichte und Archäologie des Nahen Ostens und war einer der wenigen Orientalisten, die die sumerische Keilschrift (["angeblich"] richtig) lesen können, welche der Schlüssel zum Wissen der menschlichen Schöpfungsgeschichte ist.
Nach Seinem Studium an der „London School of Economics and Political Science“ (kurz: LSE) - LSE ist ein Bestandteil der City of London, beherrscht von der Illuminaten-Fraktion der Rothschilds - trat Sitchin einer Freimaurerloge bei, wodurch Er viele Jahre als einer der führenden Journalisten in Israel tätig sein durfte.
Sitchin verstarb am 09.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MediaJunky am 21. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Seit Ende der 1970er studiere ich als Amateur die Geschichte, Kulturen und Sozio-Pschyologie. Ich habe auch die Grenzwissenschaften nicht ausgelassen und habe versucht eine "Offene" Einstellungen zu haben.

Nach jetzt 30 Jahren muss ich den Kritikern von Sitchin zu 100% Recht geben.
Sitchin erzählt in seinen Büchern zu 30% Dinge, welche auch von anderen "richtigen" Forschern mit akademischen Hintergrund belegt wurden, aber 70% der Inhalte seiner Bücher ist totale Fiktion und erfundene Geschichte.

In den späten 60 Jahren kamen 2 kulturelle Entwicklungen in Mode -> die Hippie-Bewegungen mit starken Esoterischen-religiösen Einflüssen (Buddhismus, Taoismus etc) und der Science Fiction als sozio-kulturelle Bewegung.

Die Mondlandung, Kubricks 2001, Star Trek - the classiv tv Series und Erich von Dänikens Werke bildeten die Basis für die SciFi/Grenzwissenschaftenwelle der 70er Jahre.

In diesem Zuge und der Massen an Publikationen zum Thema Aliens/Grenzwissenschaften/Bermuda-Mysteries/Esoterische Phänomene/PSI wurden viele Behauptungen aufgestellt und auch heftigst "Erfunden".

Sitchin ist wohl einer der grössten SciFi-Autoren und "Lügner" der Grenzwissenschaften. Er verdiente sehr gut und lebte ein Leben, welches er mit seiner normalen Ausbildung (er besuchte eine BWL Berufskolleg und hatte eine Ausbildung als Buchhalter/Kauffmann) nie im Leben bekommen hätte.

Er erkannte früh, dass die Sumerischen Steintablets und der Mangel an umfassenden Informationen für "Normalbürger" eine gute Basis für eine erfundene Geschichte mit 30% Fakten aussreicht.
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66 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Herbst am 8. März 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sitchin hat ja zu der Thematik mehrere Werke geschrieben. Der 12. Planet war das erste Werk. Die dargestellten Sachverhalte und gemachten Aussagen passen durchaus zu esoterischen Schriften (Mallona) und auch zur modernen Astronomie. Beide stellen dar, daß der Asteroidenring die Reste eines Planeten darstellt. Hinzu kommt, daß unser Mond von seiner Entfernung und seiner Geschwindigkeit her weder aus dem All eingefangen noch von der Erde abgespalten sein kann. Das macht Sitchins Darlegungen noch interessanter. In seinen weiteren Werken wie auch im 12. Planeten stellt er tatsächlich das alte Testament in einem neuen Licht dar, in einem, das wesentlich einleuchtender ist. Zum Beispiel schreibt er: in der Bilbel steht, Lot erstarrte zur Salzsäule, das ist falsch übersetzt, richtig heißt es: Lot wurde zur Dampfsäule, er ist verdampft, weil in Sodom und Gomorra Atombomben fielen. Tatsächlich stießen Forscher bei Grabungen auf kristalline Gesteinsschichten, die auch heute noch über Maßen radioaktiv sind. Betrachtet man die Südecke des toten Meeres aus dem Weltraum, so erscheint der Sand dort schwarz. Auch er ist durch die immense Hitze dort schwarz kristallisiert. Im Südzipfel des toten Meeres konnte man tatsächlich eine erhöhte radioaktive Strahlung feststellen.
Es lohnt sich wirklich Sitchin zu lesen. Allerdings muß man einen offenen Geist mitbringen, keine festgefahrenen Meinung. Dieser Planet Nibiru wurde übrigens von der Nasa im Weltraum gefunden, allerdings erst als ihnen Sitchin mitteilte, sie sollten im Infrarotbereich folgenden Bezirk absuchen. Dort müsse er jetzt sein. Er hatte recht, was seine Theorie über die Umlaufzeit bestätigt.
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