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Nichts führt zurück. Flucht, Vertreibung, Integration 1944-1955 in Zeitzeugen-Erinnerungen Gebundene Ausgabe – 23. Mai 2007

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Ich wusste, dass meine Oma, 1945 allein unterwegs mit zwei Kindern (16 und 4 Jahre), bittere Erfahrungen auf ihrer Flucht aus Schlesien gemacht haben muss. Erzählt hat sie darüber nie besonders viel - nur geschimpft hat sie fürchterlich über die neuen "Besetzer".

Umso hilfreicher, informativer und spannender sind für mich die Erinnerungen der 29 betroffenen Zeitzeugen, die ihre Erlebnisse bei der Flucht und Vertreibung aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten und bei der Neuansiedlung im Westen erzählen. Die Berichte aus dem Zeitraum zwischen 1944 und 1955 tragen auf jeden Fall zu einem besseren Verständnis unserer Großmütter und -väter bei und so manche nicht ganz "politisch korrekte Äußerung" meiner Oma kann ich im Nachhinein verstehen.

Dabei geht es keineswegs um die Frage, ob alles "gerecht" war, sondern es geht um die Schicksale ganz normaler Menschen. Manch schockierendes Erlebnis bleibt einem im Halse stecken, aber es handelt auch vom Durchhaltevermögen und vom Neuanfang.

Das Buch ist unverblümt, informativ und abwechslungsreich. Es bringt mir deutsche Geschichte sehr viel näher und ist dabei kein bisschen langweilig.
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Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 19. Juni 2007
Gleich nebenan begann der Terror, direkt neben der Oder in Richtung Osten, also in dem ehemaligen Gebiet, das damals uns Deutschen, heute den Polen anvertraut ist und den Russen bzw. den Litauern auch.

Und was geschah damals im Winter 1945?

Hier ist eine Sammlung wieder mal aufgeführt worden. Es sprechen Menschen, die, sagen wir mal, bewußt gelebt haben, also entweder fast Erwachsene waren oder gar älter.

Nun, darüber wissen wir genügend Bescheid.

Trotzdem ist es erschütternd zu lesen und zu vernehmen, wie es den Menschen rechts der Oder erging.

Aber Achtung! Es wurde vorher genügend vorbereitet in bezug auf vorhersehbare Entsprechung.

So wundern wir uns heute nicht, wenn alles zurückschlug auf Unschuldige.

Unschuldige?

Natürlich sind es immer in der Mehrzahl die Unschuldigen, die zu leiden haben.

Und darum ist nicht dieses Schicksal dazu angetan, in Spielfilmen mit heldisch anmutenden Herrenreiterin dieses Leiden zu verblöden ("Die Flucht").

Aus der Sicht eines damals 6-Jährigen könnte sonst manches anders beschrieben werden, was damals geschah.

Den mutigen und verzweifelten Frauen von damals aber sollte man ein sicherlich wichtiges Denkmal errichten und auch den Alten und den Kindern, die damals, wie gesagt, ab dem 5. oder sechsten Lebensjahr es auf ihre Weise es ermöglicht haben, die Restfamilie zu erhalten.

Aber darüber wird wohl noch zu berichten sein.

Man würde gerne all diejenigen, die das in vorhersehbarer Verblendung angerichtet haben, mit den Fingern herausgraben, wenn es ginge, und ihnen zeigen, was sie angerichtet haben.

Gereicht es uns aber auf der Erde zur Warnung, wenn wir dies alles lesen?

Ich lasse es damit mal bewenden und warte ab.

Man legt dieses Buch nicht ohne Erschütterung einfach beiseite.
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