ZUR PERSON: Emily Jenkins ist 30 Jahre alt und lebt in New York. Sie entspricht nicht ganz den Vorstellungen einer normalen amerikanischen Frau, aber sie ist weit davon entfernt eon Freak zu sein. Für ihr Experiment fortderte ie sich und ihren Körper bis zur äussersten Grenze zwischen Alltag und Extrem, Anpassung und Tabu. HANDLUNG: In ihrem Buch beschreibt sie u.a. wie es ist 60 Stunden nicht zu schlafen, Heroin u nehmen und wie sich eine Glatze rasieren zu lassen!!!
EINE GALTZE BRICHT TABUS: Auf das Glatzen- experiment reagierten die Leute ganz unterchiedlich: sie erklärt wie sie sich dabei gefühlt hat, als ihr die Leute hinterher guckten, sie als Lesbe oder Neonazi beschimpften oder einfach sagten, sie hätte eine schlimme Krankheit! Zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie gespürt wie es ist nicht mehr attraktiv zu sein. "Es sieht nicht gut aus - eine Frau mit Glatze!" sagte sie selbst über sich. Das merkte sie auch, als der Donutverkäufer an der Ecke ihr nicht mehr hinterher rief: "Hey Schöne!", aber als ihre Haare wieder nachwuchsen, tat er das wieder.
EIN FÜR SIE EBEN SO WICHTIGES EXPERIMENT WAR DAS TATTOO: Seit 10 Jahren hatte Emily Jenkins Angst sich ein Tattoo stechen zu lassen - jetzt hat sie eins. In ihrem Buch beschreibt sie was sie dabei dachte und wie die Leute darauf reagierten. Es war schliesslich kein kleines Tattoo - nein, es war eins was über den ganzen Oberarm erstreckte, und das ein Leben lang! Die Reakton der Leute war auch entsprechend: eine Frau sagte sie müsse sich jetzt ein langärmliges Hochzeitskleid kaufen, ihr Freund war so entsetzt darüber, dass er sich von ihr trennte. Andere zeigten ihr wiederrum ihr Tattoo auf Armen, Knöcheln und Pobacken...
IHR TEST: WIE WIRKT HEROIN??? Emily Jenkins spielte aber auch mit der Gafahr! Sie hat Dinge probiert, vor denen sie vorher geschützt hatte, ja sogar Angst hatte! Mit zwei Freunden hatte sie Heroin getestet und für sie selbast war es das aufregendste Experiment von allen! Sie hatte kene Angst vor der Abhängigkeit, sondern eher davor, was das Heroin unmittelbar aus ihr machen würde, z.B. ein ausgeflipptes Etwas oder eine unfähige person, die auf andere angewiesen ist. Und natürlich rebellierte ihr Körper gegen dieses ungewöhnliche Experiment, ihr war übel wie nie zuvor in ihrem Leben: "Es war schrecklich!" war alles woran sie sich danach noch eriinern konnte!
JEDER WOHNT IN SEINEM KÖRPER:Ihre Experimente waren radikal. Sie hat fast 60 Stunden nicht geschlafen - teilweise kann sie sich gar nicht mehr daran erinnern, was sie in der Zeit alles gemacht hatte - "...alles aber nicht geschla- fen!", versichert sie im Buch. Sie hat wach gehalten indem sie Kaffe trank, las Computer spielte, Fernah, aus Parties ging und Sex hatte... Eine unerwartete Nebenwirkung des Schlafebtzugs war eine gewisse Losgelöstheit, ja sogar Feindselidkeit gegenüber dem eigenen Körper.
DAS ERGEBNIS ALL IHRER