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zuadraht Taschenbuch – 19. Februar 2010

11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Leykam; Auflage: 2. (19. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 370117668X
  • ISBN-13: 978-3701176687
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 3,2 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 358.384 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Werner Kopacka, Jahrgang 1950, seit 1970 Journalist in Graz, hat bisher neun Romane und mehrere Sachbücher geschrieben. Er hat jahrelang als Lokal- und Gerichtsreporter gearbeitet und war dabei fast täglich mit menschlichen Abgründen und tragischen Schicksalen konfrontiert. Thomas Schrems, Jahrgang 1967, Journalist seit 1986. Autor von zwei Sachbüchern. Er hat seine Karriere als Polizeireporter begonnen und war so hautnah mit vielen Aufsehen erregenden Kriminalfällen konfrontiert.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RANTANPLAN am 5. Mai 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Zuadraht" von W.Kopacka und T.Schrems ist ein wirklich unterhaltsamer spannender Krimi. Sicherlich, die Art des Schreibens der beiden Autoren ist nicht jedermanns Sache, mir persönlich gefällt sie jedoch sehr gut: Die Gedanken (teils in herrlicher Mundart) der Protagonisten werden sehr autentisch rübergebracht. Besonders der Part des Mörders wurde ausgezeichnet verfaßt. Man erkennt im Laufe des Buches immer deutlicher warum er die Taten vollbringt - und auch dass er nicht alle Tassen im Schrank hat...
Einzig die in meiner Meinung zu oft erwähnten familiären Probleme des Hauptdarstellers Kripo-Oberstleutnant Ferri Leimböck hätte man getrost kürzen können. Deshalb auch nur 4 von 5 möglichen Sternen.
Ansonsten hat mich das Buch wirklich gefesselt - ich konnte kaum aufhören zu lesen. Von mir eine klare Weiterempfehlung an alle, die gerne österreichische Krimis lesen.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Fabian am 12. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Als geborener und gelernter Östereicher zuerst skeptisch habe ich dann diesen Krimi mit Lokalkolorit in einem Atemzug durchgelesen und bin jetzt bei meiner ersten und sehr sehr kurzen Rezension gelandet, die keine ist, weil ich hier nur meine Begeisterung Ausdruck verleihen möchte-Hakan Nesse in Österreich?-Dieses Buch schreit nach einer Fortsetung.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anna denecke am 11. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
als norddeutsche bin ich nur zufällig auf dieses buch gestossen: weil ich dem milchkontrolleur hinterhergesurft bin. beide bücher haben eines gemeinsam, und deshalb ist es klug von amazon sie gemeinsam zu empfehlen: sie sind ganz und gar ungewöhnlich und gut. ach was, sie sind hervorragend
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von usambara am 14. Mai 2010
Format: Taschenbuch
schade, dass man nicht mehr als fünf Sterne vergeben kann...
Die Idee, dass zwei Autoren an einem Buch schreiben und quasi zwei rote Fäden zu einer hochspannenden Geschichte zusammenspinnen, finde ich hervorragend.
Was mir persönlich enorm gefallen hat, war die Miteinbeziehung der wirklich guten alten Wolferl (Ambros) Lieder.
Das Buch zeichnet sich durch eine gewaltige Sprachgewandtheit (beider Autoren) aus und jeder Menge witziger Wortspielereien.
Und - die Moral von der Geschicht : der Mörder ist nicht immer der Gärtner, sondern...
da Hofa woars!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Gonsch am 30. April 2013
Format: Taschenbuch
Ein Serien-Killer geht in der steirischen Landeshauptstadt um: seine Opfer sind Honoratioren der Stadt und alle haben sie Dreck am Stecken. Doch wen oder was verfolgt der Mörder mit seinen raffiniert inszenierten und akribisch ausgeführten Taten? Vier Tote in vier Tagen und es sind weder Raubmorde, noch stehen die Opfer in Zusammenhang zueinander.

Der Chef der Grazer Kripo, Ferdinand Leimböck, steht vor einem riesigen Berg von Problemen: in der eigenen Familie läuft es nicht nach Wunsch und in den Mordfällen gibt es nur minimalste Spuren. Ist der anscheinend abgetauchte Starkolumnist Hauser der auflagenstärksten Grazer Lokalzeitung wirklich der gesuchte Serien-Täter?

Die beiden Autoren, Werner Kopacka und Thomas Schrems schreiben in diesem packenden, mit liebevollem Lokalkolorit versehenen Psycho-Thriller gekonnt und brillant gegeneinander an und erschaffen zusammen den ultimativen Graz-Krimi! Kopacka in der Rolle des teuflischen, psychopatischen Serienmörders, Schrems in der des kauzigen, Wolfgang-Ambros-liebenden Ermittlers. Und das alles mit dem für einen österreichischen Krimi unvermeidlichen und von der Leserschaft innig geliebten Charme und Schmäh.

Der Leser befindet sich in diesem schnurgerade verlaufenden Plot augenblicklich inmitten eines irrwitzigen Katz-und-Maus-Spiels. Der Spannungsbogen bricht niemals ab, macht keine Schlenker. Selbst die wenigen Passagen mit einem nur vermeintlichen Neben-Plot verfehlen ihre spannungstreibende Wirkung nicht, sondern runden die Haupt-Story rundum ab. Ebenfalls klasse, dass in diesem Krimi nicht Kommissar Zufall ermittelt, sondern von der eilig und bunt zusammen gewürfelten Sonder-Kommission akribische Ermittlungsarbeit geleistet wird.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Engelbert Gressl am 26. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Eine absolut faszinierende Geschichte, brilliant formuliert und grandios umgesetzt. Auch der Hintergrund des Buches ist schlicht genial: Zwei Autoren - im Brotberuf Journalisten - sind literarisch in die Rolle des Serienkillers und des Kommissars geschlüpft. Einer von Ihnen meuchelt Politiker, sein Kollege versucht die Mordserie aufzuklären. Aber der Profi hinterlässt nur minimale Spuren.

Für mich der Krimi des Jahres! Einfach super!
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