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Die zitternde Frau. Eine Geschichte meiner Nerven Gebundene Ausgabe – 16. Januar 2010


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [177kb PDF]|Leseprobe: Jetzt reinlesen [177kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 3. (16. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498030027
  • ISBN-13: 978-3498030025
  • Originaltitel: The Shaking Woman or A History of My Nerves
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,3 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.215 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, geboren. Sie studierte Literatur an der Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Sie lebt in Brooklyn. Bislang hat sie sechs Romane publiziert, mit "Was ich liebte" hatte sie ihren internationalen Durchbruch. Zuletzt erschienen "Die Leiden eines Amerikaners" und "Der Sommer ohne Männer". Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen von ihr die Essaybände "Leben, Denken, Schauen", "Nicht hier, nicht dort" und "Being a Man" vor.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

134 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 20. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Während die schöne Siri Hustvedt an einem blauen Maientag im Jahr 2006 in Minnesota anlässlich der Einweihung einer Fichte zu Ehren ihres vor zwei Jahren verstorbenen Vaters eine Gedenkrede hält, befällt sie ein unerträgliches Zittern und Schlottern der unteren Gliedmaßen. Ihr Vater war Professor am St. Olaf College. Das krampfartige Zittern vom Hals abwärts ist nicht zu beherrschen. Die Mutter erlebte als Zuhörerin ihren Zustand, als wohne sie einer Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl bei. Für das Glamourpaar der New Yorker Intellektuellenszene, den Schriftsteller Paul Auster und seine Frau Siri Hustvedt, bedeutet ihre Erkrankung eine massive Herausforderung. Gelegentlich erlebt sie bei späteren Vorträgen und Lesungen erneute Zitteranfälle.
Auf der Suche nach Erklärungen für ihren unwürdigen und desolaten Zustand bemüht Siri Hustvedt alle ihre bisherigen Studien zur Psychopathologie von Geist, Körper und Seele. Einer Archäologin der Seele gleich begibt sie sich auf die Suche nach den Ursachen ihrer Krankheit.
Ihr vorliegendes Buch über ihre eigene Erkrankung gleicht einem Sachbuch zum Thema Psychopathologie von körperlich nicht diagnostizierbaren Störungen. Sie befasst sich mit der Diagnose "Hysterie" und mit den Merkmalen von Konversionssymptomen und liest einschlägige Fachliteratur.
Dabei kommt sie zu dem Ergebnis,"... dass Hysterie eine systemische Spaltung sei, die es einem abtrünnigen Selbst erlaubt, sich ohne Führung davonzumachen." Unter dem Gesichtspunkt, dass Umwelteinflüsse Störungen herbeiführen können, fragt sie sich gleichzeitig, warum "...
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52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felicitas Römer am 12. August 2011
Format: Taschenbuch
Ich schätze Siri Hustvedt sehr - als Romanautorin . Umso enttäuschter war ich dann von diesem Werk. Ehrlich gesagt fühle ich mich sogar ein wenig an der Nase herumgeführt, um es nett auszudrücken. Denn das, was man sucht - nämlich tiefere Erkenntnisse und Verständnis für das, was ihr widerfährt - findet man in diesem Buch nicht.
Das liegt natürlich nicht an der Unfähigkeit der Autorin, die wunderbar analyieren und gut formulieren kann. Sondern daran, dass sie dem Leser einen tieferen Blick in ihre Erlebniswelt, Vergangenheit und Psyche konsequent verweigert. Wer sich psychologisch etwas auskennt, kann sich einiges zusammenreimen, besonders die Kriegs-Vergangenheit des Vaters wird eine entscheidende Rolle bei ihrem "Zittern" spielen. Dennoch wirkt das ganze Buch wie eine geballte intellektuelle Abwehrstrategie in Form von theoretischen Abhandlungen über neurologische Untersuchungs-Ergebnisse.
Sie selbst kennt das Phänomen des "Intellektualisierens" sehr genau, sie thematisiert es sogar kurz, und sie ist ja schlau genug, um zu wissen, was sie hier tut. Und das ist das eigentlich Ärgerliche daran.
Zurück bleibt nach der Lektüre das schale Gefühl, nichts wirklich Relevantes, nichts wirklich tiefgehend Persönliches erzählt bekommen zu haben. Beispielsweise erwähnt sie nur lapidar, eine Psychoanalyse begonnen zu haben, aber nicht, was sie dort für Erkenntnisse gewonnen hat. So bleibt das Geschriebene unpersönlich und merkwürdig wenig berührend.

Wer da schreibt und was sie zeigt, ist lediglich der "obere Teil", der gut funktionierende Kopf, die nicht zitternde, die kontrollierende, die hochintelligente Frau. Die kannten wir aber ja schon.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reblaus am 2. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn der geneigte Leser nicht achtgibt, wird er von der Atemlosigkeit der Autorin derart in Trance versetzt, dass er sich beinahe willenlos über all die scheinbaren Tatsachen und Gültigkeiten des Textes hinwegschleifen lässt. Mit dem Geist habe ich es daher gar nicht zuerst bemerkt, sondern mein Gefühl, das nur noch trotzig und widerwillig folgen wollte meldete Skepsis an. Frau Husvedt hat viel gelesen und glaubt zu verstehen; doch in ihrem Buch wimmelt es von Ungenauigkeiten. So nimmt sie 0,5 mg Lorazepam ein um das Zittern während ihres Vortags im "Prada" prophylaktisch zu vermeiden. Es geht gut, der Zitteranfall bleibt aus und nun folgt eine wirre Erklärung, warum dies nicht zweifellos eine Epilepsie ausschließen könne. Denn, so schreibt sie, würde man auch einem Epilepsiekranken schließlich Valium verabreichen......Valium wird zwar in der Therapie der Epilepsien genutzt, aber weder phasenprophylaktisch noch mit der Dosierung von 0,5 mg (es sei denn, es handelt sich um einen Säugling). Dann liest sie ein bisschen was über Trauma und Dissoziation und glaubt von nun an nicht nur, dass sie verdrängt (was nicht Dissoziation ist), sondern auch, dass sie unter einer pathologischen Trauerreaktion leidet; bis dahin folge ich noch, wenn auch zögernd. Aber dann schießt sie den Bock ab und beschließt fortan von Konversionsstörungen heimgesucht worden zu sein und sich gar in verschiedene Personen aufgespalten zu haben! Als von einer DIS betroffenen Leserin muss ich sagen, dass ich an dieser Stelle wirklich selbst von heftigem und unaufhörlichem, aber absolut gerechtfertigten Kopfschütteln befallen wurde, welches auch auf den nachfolgenden Seiten bis zum Ende in unregelmäßigen Abständen wieder aufgetreten ist. Ich kann aber Lesern denen es ähnlich ergeht, glaubhaft versichern, dass dieses Phänomen reversibel ist!
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