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Die zahlreichen Leben der Seele: Die Chronik einer ungewöhnlichen Rückführungstherapie Broschiert – 1995


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Produktinformation

  • Broschiert: 250 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1995)
  • ISBN-10: 3442122201
  • ISBN-13: 978-3442122202
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.117.288 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brian Weiss machte nach dem Studium der Psychologie und Medizin schnell Karriere als Leiter der psychologisch-pharmakologischen Abteilung der Universitätsklinik Miami. Bereits wenige Jahre später wurde er zum Chefarzt der psychiatrischen Abteilung eines großen Krankenhauses berufen. In seiner Praxis hatte er Hunderte von Patienten mit Psychopharmaka und konventionellen psychotherapeutischen Methoden behandelt, bis der „Fall Catherine“ sein Weltbild von Grund auf veränderte.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort

Dr. med. Brian Weiss’ Karriere weist ihn als einen jener Akademiker aus, der dem Neuen gegenüber stets Offenheit bewahrt hat und der bereit ist, ehrwürdige und fest verankerte Lehren und Theorien in Frage zu stellen, wenn sie zu Zweifeln Anlass geben oder nicht länger stichhaltig erscheinen. Dr. Weiss hatte seine Kompetenz in der Psychiatrie längst durch seine ausgezeichneten Studien und wissenschaftlichen Veröffentlichungen bewiesen, als eine schicksalhafte Begegnung mit einer Patientin, die eine spontane »Rückführung« erlebte, als sie sich bei ihm in Therapie befand, ihn in eine völlig neue Richtung drängte: zum Studium von scheinbar »paranormalen« Erlebnissen normaler Personen.

Im Anschluss an die kartesianische Revolution haben wir im Westen uns an die Vorstellung gewöhnt, dass wir allein durch ichbewusstes, reflektives, analytisches Denken Wissen erlangen können. Dr. Weiss ist Teil einer wissenschaftlichen Vorhut in aller Welt, die dabei ist, dieses überholte Muster aufzulösen, was unzähligen gesunden, verantwortungsbewussten Menschen, die erweiterte Bewusstseinszustände erfahren haben, erlauben wird, offen über ihre Erlebnisse zu sprechen. Sie werden nicht mehr befürchten müssen, durch schlecht informierte Gegner, die solche Berichte allesamt als Unsinn abtun, lächerlich gemacht zu werden.
Es ist nach wie vor meine persönliche Überzeugung, dass die wissenschaftliche Methode nicht dazu geeignet ist, die Möglichkeit eines Lebens nach dem Tode zu beweisen oder zu verwerfen. Allerdings glaube ich, dass unsere moderne Zivilisation durch Techniken wie die von Dr. Weiss beschriebenen mit der Zeit die Existenz eines Lebens nach dem Tode akzeptieren wird.
Viele Amerikaner haben den Fall der Berliner Mauer als spirituelles und als historisches Ereignis erlebt, so dass es mir ein besonderes Vergnügen ist, Dr. Weiss’ Arbeit seinen deutschsprachigen Lesern vorstellen zu dürfen. Es scheint offensichtlich so zu sein, dass wir uns an einer kritischen Weggabelung der Weltgeschichte befinden. Ich bin immer mehr der Ansicht, dass die Welt die Entwicklung von sicheren Techniken zur Bewusstseinserweiterung fördern muss, um einen Weg aus dem gegenwärtigen Sumpf der politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Schrecken und Bedrohungen zu finden. Nur mit Hilfe der Liebe für alle Menschen auf dieser Erde vermögen wir die Probleme zu lösen, mit denen unser Planet heute konfrontiert ist.
Vor dem Hintergrund dieser Hoffnung grüße ich meinen lieben Freund Brian Weiss. Ich bin sicher, dass seine Arbeit auch vielen Europäerinnen und Europäern Trost und Verständnis bringen kann.
Dr. med. Raymond A. Moody
November 1992

Einführung

Ich weiß, dass es für alles einen Grund gibt. Vielleicht haben wir in dem Augenblick, wenn ein Ereignis auftritt, weder die Einsicht noch die Voraussicht, die Ursache dafür zu verstehen, doch mit Zeit und Geduld wird sie ans Licht kommen.
So war es mit Catherine. Als ich sie 1980 zum ersten Mal traf, war sie siebenundzwanzig Jahre alt. Sie war in meine Praxis gekommen, weil sie wegen ihrer Ängste, Panikanfälle und Phobien Hilfe suchte. Auch wenn diese Symptome sie schon seit ihrer Kindheit begleiteten, waren sie doch seit kurzem viel schlimmer geworden. Jeden Tag fühlte sie sich emotional mehr gelähmt und weniger in der Lage zu funktionieren. Verständlicherweise war sie völlig verängstigt und deprimiert.
Im Gegensatz zum Chaos, das in ihrem Leben zu jener Zeit herrschte, floss mein Leben glatt dahin. Ich führte eine gute, ausgeglichene Ehe, hatte zwei kleine Kinder, und beruflich kam ich voran.
Mein Leben schien von Anfang an immer in geraden Bahnen verlaufen zu sein. Ich war in einem liebevollen Zuhause aufgewachsen. Das Universitätsstudium war mir leicht gefallen. Ich hatte mich in meinem dritten Jahr an der Universität entschieden, Psychiater zu werden.
1966 schloss ich mein Studium an der Columbia-Universität in New York mit Auszeichnung ab, schrieb mich an der medizinischen Fakultät von Yale ein und machte 1970 meinen Doktor der Medizin. Nach einer Assistenzzeit am Bellevue Medical Center der Universität New York kehrte ich nach Yale zurück, um meine Fachausbildung als Psychiater abzuschließen. Danach nahm ich eine Stelle an der Universität Pittsburgh an. Zwei Jahre ging ich an die Universität in Miami, wo ich die psychopharmakologische Abteilung leitete. Ich erlangte dort nationale Anerkennung auf dem Gebiet der biologischen Psychiatrie und der Erforschung des Drogenmissbrauchs. Nach vier Jahren wurde ich zum Lehrbeauftragten der Psychiatrie an der medizinischen Fakultät befördert und zudem Chefarzt der Psychiatrieabteilung eines großen Krankenhauses in Miami, das unter der Obhut der Universität stand. Zu jener Zeit hatte ich auf meinem Fachgebiet bereits siebenunddreißig wissenschaftliche Abhandlungen veröffentlicht.
Jahre des disziplinierten Lernens hatten meinen Verstand darauf ausgerichtet, als Wissenschaftler und Arzt im Rahmen der engen konservativen Leitlinien meines Berufs zu denken. Ich misstraute allem, das nicht durch traditionelle wissenschaftliche Methoden bewiesen werden konnte. Ich kannte einige der parapsychologischen Studien, die an renommierten Universitäten im ganzen Land durchgeführt wurden, doch sie fesselten meine Aufmerksamkeit nicht. Es erschien mir alles zu weit hergeholt.
Dann begegnete ich Catherine. Achtzehn Monate lang setzte ich konventionelle therapeutische Methoden ein, um ihr bei der Überwindung ihrer Symptome zu helfen. Als nichts zu funktionieren schien, versuchte ich es mit Hypnose. In einer Reihe von Trancezuständen erinnerte sich Catherine an »frühere Leben«, die sich als die Ursachen ihrer Symptome erwiesen. Sie war außerdem in der Lage, als Medium für Informationen von hochentwickelten »Geistwesen« zu dienen, und dadurch offenbarte sie viele Geheimnisse über Leben und Tod. In nur wenigen Monaten verschwanden ihre Symptome. Sie hatte wieder Freude am Leben und war glücklicher und ausgeglichener als je zuvor.
Nichts in meiner Ausbildung hatte mich auf diesen Fall vorbereitet. Ich war völlig überrascht, als diese Ereignisse ihren Lauf nahmen.
Ich habe keine wissenschaftliche Erklärung für das, was geschehen ist. Es gibt viel zu viel im Bereich des menschlichen Bewusstseins, das sich unserem Verständnis entzieht. Vielleicht war Catherine unter Hypnose in der Lage, sich auf einen Teil ihres Unterbewussten zu konzentrieren, der tatsächliche Erinnerungen aus früheren Leben enthielt, oder vielleicht hatte sie das angezapft, was der Psychoanalytiker C.G. Jung das kollektive Unbewusste nannte, die Energiequelle, die uns umgibt und die Erinnerungen der gesamten menschlichen Rasse enthält.
Die Wissenschaft hat begonnen, nach Antworten auf diese Fragen zu forschen. Wir können für unser Zusammenleben viel profitieren von den Untersuchungen der Geheimnisse des Bewusstseins, der Seele, eines Lebens nach dem Tode und des Einflusses unserer Erfahrungen aus früheren Leben auf unser gegenwärtiges Verhalten. Natürlich sind die Verzweigungen dieses Themas endlos, besonders auf dem Gebiet der Medizin, der Psychiatrie, der Theologie und der Philosophie.

Allerdings befindet sich die systematische wissenschaftliche Erforschung dieser Gebiete noch in den Kinderschuhen, und obwohl große Schritte unternommen werden, um dieses Wissen aufzudecken, ist es ein langwieriger Prozess, dem sowohl seitens der Wissenschaft als auch von der Öffentlichkeit viel Widerstand entgegengebracht wird.
Schon immer hat sich der Mensch Veränderungen und neuen Ideen widersetzt. Die Geschichte ist voller Beispiele für diesen Sachverhalt. Als Galilei die Jupitermonde entdeckte, weigerten sich die Astronomen seiner Zeit, sie zu akzeptieren oder auch nur anzuschauen, weil die Existenz dieser Trabanten mit ihrer Weltsicht kollidierte. So ist es heute mit den Psychiatern und anderen Therapeuten, die sich weigern,... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

109 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. März 2003
Format: Broschiert
Brian Weiss beschreibt in seinem Buch sehr anschaulich, wie er während seiner Tätigkeit als Psychotherapeut mit den gängigen Methoden "an seine Grenzen" der Heilfähigkeit kam. Mehr oder weniger durch Zufall führt er "seine" Patientin in einer Hypnosesitzung in ein früheres Leben.
Der erfolgreiche Arzt und Wissenschaftler schildert nicht nur seine Zweifel und "Kämpfe", mit seinem neu erlangten Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Er berichtet auch, obwohl sachlich und informativ geschrieben, auf sehr spannende und mitreisende Weise über die stattgefundenen Rückführungssitzungen.
Als besonders angenehm und positiv habe ich den leicht verständlichen Erzählstil des Autors empfunden, der bisweilen das Gefühl aufkommen lässt, dass man ihm in einem persönlichen Gespräch gegenüber sitzt und "nicht nur" sein Buch liest.
Dieses Buch ist auch für "Zweifler an der Reinkarnationstheorie" geeignet (wie ich einer war), da es durch die sachliche Herangehensweise an dieses Thema weit entfernt von Scharlatanerie und Effekthascherei zu sein scheint.
Ich kam zu diesem Buch durch eine Bekannte, die es mir zum Lesen auslieh. Es begeisterte mich derart, dass ich das Buch unbedingt selbst im Bücherregal haben wollte.
Mittlerweile haben es auch einige meiner Freunde gelesen, die genauso fasziniert sind.
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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guinness Paltrow am 4. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Als interessierter Mensch stolpert man von Natur aus über die Vorstellung, dass das Leben nach dem Tode nicht beendet sein könnte, zumal der Tod die größte Angst der Menschheit darstellt. Man beschäftigt sich immer mal wieder nebensächlich damit, aber steigt nicht tiefer in die Materie ein, weil auch viel Schindluder damit getrieben wurde & wird.
Die Hauptproblematik scheint zu sein, dass es - besonders für gebildete Menschen, die sich in gewissen wissenschaftlichen Kreisen bewegen - unangenehm erscheint, über spirituelle Dinge zu sprechen, die einem passiert sind, und die sich wissenschaftlich nicht erklären lassen. Ich habe immer alles ziemlich emotionslos betrachtet und stets geglaubt, dass es für alles eine weltliche und wissenschaftliche Erklärung gibt. Was mich besonders an Weiss Buch gereizt hat, ist die Tatsache, dass er selber ein angesehener Mediziner und Psychologe ist, der mit diesen neuen spirituellen Erfahrungen klarkommen musste. Es hat 4 Jahre gedauert, bis er bereit war, darüber zu schreiben, da er damit auch seinen Stand und sein Ansehen als praktizierender Psychotherapeut riskierte. Da ich selbst Psychologie studiere und mich am Rande mit dieser Thematik beschäftigt habe, aber vieles nicht in mein psychologisches und physiologisches Wissen integrieren konnte, war dieser Aspekt für mich besonders wichtig. Darauf geht Weiss ein und erinnert daran, dass einst niemand glauben wollte, die Erde sei nicht der Mittelpunkt des Universums.
Selbst wenn man aber an das alles nicht glaubt, ist es wunderbar, dass diese Therapieform viele Patienten heilen kann, bei denen keine andere Therapieform anzuschlagen scheint.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caroline77 am 18. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Sehr glaubhaft berichtet Brian L. Weiss in seinem Buch vom Fall einer Patientin, die er mit Hilfe einer Hypnotherapie von ihrem Leiden heilen möchte. Dabei stößt er auf viele vergangene Leben der Patientin, die alle einen Teil zum jetztigen Seelenzustand der jungen Frau beigetragen haben. Durch das "Erinnern" an diese Ereignisse wird die Frau geheilt. Sehr interessant finde ich, dass sie Seelengefährten hat, die sie durch viele Leben begleiteten und auch in ihrem jetztigen Leben eine Rolle spielen. Dabei gibt es z.B. einen Mann, der in einem Leben ihr Vater war, im jetzigen Leben ein guter Freund ist, der sie in die Praxis von Dr. Weiss schickt. Oder ihr Ehemann, mit dem sie viele Probleme hat, der ihr in einem vergangenen Leben Schlimmes angetan hat.
Brian L. Weiss lässt seine Patientin auch ihr Sterben erleben, und sie beschreibt, wie es sich anfühlt wenn sich die Seele vom Körper löst und das Gefühl dass danach bei ihr eintritt. In diesem Zustand wird sie des öfteren zu einem Medium, und "Geistwesen" sprechen aus ihr über den Sinn und das Ziel der Wiedergeburt.
Dieses Buch hat mich sehr tief berührt. Ich hatte schon immer Probleme mit der Thematik "Sterben und Tod". Dieses Buch hat meine Sichtweise darauf sehr verändert und ich denke es könnte auch für Menschen, die mit dem Tod eines lieben Menschen nicht zurecht kommen, eine Hilfe sein.
Da ich das Buch unglaublich interessant fand, suchte ich nach vergleichbaren Büchern. Dabei stieß ich auf die Bücher von Michael Newton, ebenfalls ein Hypnotherapeut, der tausende Patienten rückführte, dabei jedoch den Schwerpunkt der Rückführung auf die Zeit nach dem Tod legt, also zwischen die Leben. Unbedingt auch lesen!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mo VINE-PRODUKTTESTER am 18. Mai 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein tolles Buch für all die die trotz Mangel an Beweisen schon immer glaubten das der Tod nicht das Ende bedeutet.

Der Psychologe Brain Weiss beschreibt in diesem Buch seine Reise zum Glauben an die Reinkarnation. Als seine Patientin Cathrine seine Praxis betritt ahnt er nicht das sich an diesem Tag sein Leben ändern wird. Cathrine hat Angstzustände als sämtliche konventionellen Therapiemethoden nicht helfen greift Brain Weiss auf die inzwischen anerkannte Methode der Hypnose zu. Zufällig erinnert sich Cathrine in Trance an frühere Leben die sich als Ursache ihrer Angstzustände erweisen. Mit jeder nun folgenden Sitzung geht es seiner Patientin besser. Seine Wissenschaftlichen Überzeugungen geraten ins Wanken. Außerdem überbringt Cathrine ihm Botschaften von Weisen Seelen aus dem Jenseits immer dann wenn sich ihre Seele von den Strapazen eines Lebens erholt und bevor sie ins nächste weiterzieht.
Ein unglaublich spannendes Buch, sehr empfehlenswert!!!
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