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Was zählt. Die Autobiographie des besten Managers der Welt Taschenbuch – 1. Februar 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 477 Seiten
  • Verlag: Ullstein; Auflage: 1. (1. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548363989
  • ISBN-13: 978-3548363981
  • Originaltitel: Jack. Straight from the Gut
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.573 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jack Welch, geboren 1935, wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Schon früh entwickelte er großen Ehrgeiz und unbändige Willensstärke, als Schüler, als Sportler, als Student. Er promovierte 1960 als Ingenieur und begann ein Jahr später seine Karriere bei General Electric. 1981 wurde der 45-Jährige jüngster Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Während seiner Amtszeit nahm er eine radikale Umgestaltung vor, formte GE zu einem internationalen Mischkonzern und machte es zum mit Abstand teuersten Unternehmen der Welt.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Myrko am 12. Februar 2006
Die Autobiographie von Jack Welch, dem legendären Manager von General Electric, zeigt im ersten Teil wie er sich bis zum CEO hochkämpfte und was ihn geprägt hat, z.B. seine Mutter, die ihm viel Selbstvertrauen und Kampfeslust einflösste.
Als er dann "den Job hat", beginnt er das Unternehmen umzuwälzen: er baut die Bürokratie ab und macht GE zu einem Unternehmen, in dem die Ideen der Arbeitskräfte gehört und Offenheit und Ehrlichkeit wichtig sind. Später entwickelt er einige Strategien, die er dem Unternehmen auf allen Ebenen einimpfen will und auch kann: z.B. die Strategie des ersten oder zweiten Ranges in einem Geschäftsfeld die zu seiner Strategie "Fix, Sell or Close" führt, um die Geschäftsbereiche zu verbessern oder abzustoßen, in denen GE nicht 1. oder 2. auf dem Markt ist. Auch betont er die Wichtigkeit der Unternehmenskultur, d.h. die Werte die ein Unternehmen verkörpert, vom Topmanager bis zum Fabrikarbeiter. Diese Kultur wird immer wieder durch seine Konzepte geprägt, wie z.B. das Ziel der Vortrefflichkeit und die Besten zu fördern und zu GE zu holen und ihnen hier viel zu bieten. Dazu gehört auch die Einrichtung der Schulungsbereiche (Bsp. Crotonville) mit den Work-Outs und der "Grenzenlos"-Philosophie mit der Aussage im Hinterkopf: "Die Menschen sind entscheidend. Die Strategie und alles andere kommt erst an zweiter Stelle."
Zur Beurteilung hat er z.B. die "Vitalitäts"-Kurve eingeführt: die Manager wurde eingeteilt in: best 20%, vitale Mitte 70% und worst 10% (funktioniert nur in Unternehmen mit Leistungskultur).
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. November 2004
Verifizierter Kauf
Als überzeugter Anhänger des deutschen Systems, der Sozialen Marktwirtschaft, konnte ich bei der Lektüre dieser Autobiographie an manchen Stellen nur mit dem Kopf schütteln. Doch das dominierende Gefühl während der 484 Seiten war nicht Verwirrung, sondern ein anderes: Langeweile. Was interessiert es mich, daß Jack Welch gerne Golf spielt, seine Frau, sobald sie die ersten Falten hat durch eine jüngere ersetzt und ansonsten wahnsinnig in sich selbst verliebt ist? Wahrscheinlich interessiert es mich so wenig wie Welch das Schicksal der Mitarbeiter die er auf die Straße gesetzt hat. Nein, ich mag diesen Mann und den amerikanischen Turbo-Kapitalismus nicht! Dennoch bereue ich es nicht dieses Buch gelesen zu haben. Und manche Argumente klingen sogar durchaus überzeugend. So sagt Welch etwa, daß es der Gemeinde nichts nützt, wenn es dem ortsansässigen Unternehmen schlecht geht. Wer höhere Gewinne erzielt, kann mehr für das Gemeinwohl leisten.
Interessant ist es zu sehen, wie Jack Welch General Electric von einem unbeweglichen Großkonzern zum profitabelsten Unternehmen der Welt verwandelt hat. Welch erkannte z.B. das es ein hohes Risiko bedeutet mit Industriegütern Geld zu verdienen und das es viel leichter sei auf anderen Gebieten zu verdienen, etwa mit der GE Money Bank.
Brillant finde ich den Schachzug Welchs auf dem japanischen Markt. Dort holte GE sich Arbeitskräfte, die sehr gut ausgebildet waren und für japanische Unternehmen wenig interessant waren: japanische Frauen.
Auch wenn Jack Welch wohl niemals auf einer Veranstaltung von Globalisierungsgegnern als Gastredner auftreten wird, so gibt es doch auch kritische, gar selbstkritische, Töne in diesem Buch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pnusaoh am 31. Juli 2006
Wenn Jack Welch seinen Werdegang beschreibt, fragt man sich zwangsläufig "Was hat er anders gemacht als ich selbst?". Er wird in einem (für Manager) frühen Alter auf Positionen befördert, die große Verantwortung und viel Einfluß bedeuten. Auch wenn man nicht die gleichen Ziele verfolgen möchte, so steckt das Buch doch voller Ideen und Anregungen, die ich in mehr Unternehmen verwirklicht sehen möchte.

Dinge wie z.B. die Differenzierung bei der Mitarbeiterbeurteilung oder das konsequente Lernen werden in vielen Firmen m.M.n. vernachlässigt.

Ich habe eine Menge guter Ideen aus dem Buch entnommen, die ich verwirklichen werde wenn ich erst CEO von einem Weltkonzern bin. Falls ich das nicht schaffe :-) , bleibt das gute Gefühl daß solche Strategien keine heiße Luft sind und auch erfolgreich sein können.

Spannend sind dann auch die Geschichten, die von mißglückten Firmenübernahmen erzählen oder von Ideengebern wie Sam Walton (Wal-Mart).

Ich empfehle das Buch für Leute, die Wirtschaftsbücher mögen und die gebotenen Inhalte mehr als Ideenquelle und weniger als Muster für die eigene Karriere sehen möchten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. August 2003
Jack Welch beschreibt in seiner Autobiographie insbesondere sein Leben bei General Electric (GE). Er erzählt, wie er - obwohl in eher ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und "nur" an einer Massenuniversität studiert - an die Unternehmenspitze von GE gekommen ist.
Als CEO von GE hat Jack Welch anfang der 1980er Jahre den Konzern sehr stark verändert, Unternehmensbereiche abgestossen, Profitabilität aller Bereiche erhöht oder Bereiche geschlossen (fix it, sell it or close it). Dabei wurden mehr als 25% der Mitarbeiter von GE entlassen oder bekamen einen neuen Arbeitgeber. Er versucht in dem Buch die Ursache für diese extremen Maßnahmen zu beschreiben, die ihm den verhassten Namen "Neutronen Jack" eingebracht haben.
Weiterhin erzählt Jack Welch, welche umfassenden Änderungen er imlementierte, um die Bürokratie von GE zu minimieren. Und welche großen Auswirkungen vier große Initativen (Dienstleistungsgrad erhöhen, Six Sigma, E-Business, Globalisierung) auf GE hatten und vor allem, wie er es geschafft hat, seinen Managern die Wichtigkeit dieser Initativen zu verdeutlichen.
Das Buch ist schon deshalb sehr lesenswert, weil man einen sehr guten Einblick in die Personalführung bei GE erhält (z. B., dass die 10% der schwächsten Mitarbeiter jedes Jahr entlassen werden). Dieser GE-Personalstil hatte auf viele Unternehmen einen großen Einfluss - selbst bei vielen großen deutschen Unternehmen habe ich viel wiederfunden, was in diesem Buch beschrieben wird. Außerdem erhält man viele interessante Einblicke in verschiedene Branchen - z. B.
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