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Was Sie immer schon über Lacan wissen wollten und Hitchcock nie zu fragen wagten (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 24. Juni 2002


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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mladen Dolar war Professor für Philosophie an der Universität Ljubljana und arbeitet dort heute als Senior Research Fellow.

Slavoj Žižek wurde am 21. März 1949 in Ljubljana, Slowenien geboren und wuchs auch dort auf. Er studierte Philosophie und Soziologie an der Universität in Ljubljana und Psychoanalyse an der Universität Paris VIII. Seit den achtziger Jahren hat Žižek zahlreiche Gastprofessuren im Ausland inne, unter anderem an der Tulane University, New Orleans (1993), der Cardozo Law School, New York (1994), der Columbia University, New York (1995), in Princeton (1996) und an der New School for Social Research, New York (1997). Von 2000 bis 2002 leitete er eine Forschungsgruppe am kulturwissenschaftlichen Institut in Essen. Er war jahrelanger Herausgeber der Zeitschrift der slowenischen Lacan-Schule Wo Es war und setzte sich unter anderem mit der Philosophie des Deutschen Idealismus, mit Hegel und mit Karl Marx auseinander, sowie mit zeitgenössischen Denkansätzen aus dem Bereich des Poststrukturalismus, der Medientheorie, des Feminismus und der Cultural Studies. Seine erste englischsprachige Buchveröffentlichung The Sublime Object of Ideology erschien 1989. Seitdem veröffentlichte Žižek über 20 Monographien, in denen er sich zunächst um eine lacanianische Lesart der Philosophie, der Populärkultur und in den letzten Jahren zunehmend der Politischen Theorie bemühte.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Lacan mit Hitchcock. Und nicht umgekehrt, denn es handelt sich hier keineswegs um eine psychoanalytische Interpretation Hitchccocks. Viel eher um das Vorhaben, in bestimmte Lacansche Konzepte etwas Licht hineinzubringen, und das mithilfe einiger Filmbeispiele zur Illustration. Das Buch ist deshalb in erster Linie didaktisch. Es ist eine Art Lehrbuch (zusammengestellt von der Schule Sigmund Freuds, der Gesellschaft für theoretische Psychoanalyse Jugoslawiens) ..."

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dracula am 29. Januar 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser Band enthält mehrere wirklich geniale lacan'sche Analysen von Hitchcock-Klassikern, wobei Zizeks Essay über "Psycho" selbst schon sowas wie Klassikerstatus erlangt haben könnte. Nach der Lektüre sollte man "Psycho" möglichst als DVD oder Video zur Hand haben - der Drang, den Film nochmal zu sehen, wächst mit jeder Seite Zizek.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT am 24. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Je häufiger man Krimis im TV oder im Kino sieht, je öfter man Krimis sich lesend einverleibt, umso mehr gelangt man zu der Einsicht, dass Krimi-Autoren und Drehbuchschreiber Psychologie studiert haben müssen und daraufhin ihre Einsichten anwenden wollten, bei der Herstellung von Erzählflächen, die sich mit dem Unbewussten ausgiebiger beschäftigen. Dazu haben Psychiater selbst meist keine Zeit. Lacan widmete sich zum Beispiel als niedergelassener Neurologe bevorzugt der Behandlung akut Suizid-Gefährdeter, fand daneben aber dennoch genügend Zeit, psychoanalytische Gesellschaften zu gründen und sich anschließend mit deren Mitgliedern herumzuzanken, sowie auch Vorlesungen zu halten über Phänomene wie zum Beispiel Hitchcock. In PSYCHO greift Hitchcock denn nun auch wirklich voll in die Arsenale psychiatrischen Wissens, von der Mutter-Fixierung über verhängnisvoll hohe intrapsychische Aggressionspotentiale bis hin zum Phänomen der Persönlichkeitsspaltung, bei der die eine Hälfte nicht weiß, was die andere tut. Seit Hitchcock haben hunderte, vielleicht tausende Kreative versucht, Drehbücher dem Publikum vorzusetzen, die in die Abgründe der menschlichen Seele führen (und zum Mord, ohne den scheinbar heutzutage kein Film mehr auskommt). Von Kafka bis Chagall, von Dali bis Edgar A. Poe, von Hitchcock bis David Lynch, vom Grimmschen Märchen bis zu den Breughelschen Höllen ließen sich noch viele Ausspähungsbrücken zwischen Kunst und psychoanalytischer Wissenschaft installieren. Lacan ist geistesgeschichtlich, so sehr er auch attackiert wurde, wichtig, weil er in der Diskussion hielt, was seit Sigmund Freud nicht mehr wegzuwischen ist aus der Geschichte des Nachdenkens, sich selbst Verstehens, auch derjenigen der Kunst sowie der Unterhaltungsindustrie ...
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