Kurzbeschreibung
Wie war es, 1903, 1920, 1936, 1959, 1973, 1996 oder 2008 in Deutschland jung zu sein? Wie haben 12- bis 25-jährige Mädchen und Jungen, Frauen und Männer die Umwälzungen ihrer Zeit erlebt? Wie die Kriege, die Katastrophen, die kleinen und großen Revolten? Wie war das mit den Eltern? Wie mit der ersten Liebe? Wie haben sie gelernt, wie gearbeitet, was hat sie bewegt, was haben sie gefühlt? Und – vor allem – was schrieben die Jugendlichen selbst darüber? Aus über tausend Tagebüchern, Autobiografien, Blogs, Brief- und Aufsatzsammlungen hat der Journalist (Stern, Max, Tempo) und Historiker Fred Grimm in jahrelanger Arbeit eine neue, private Geschichte der vergangenen 110 Jahre zusammengestellt. Ein opulent gestaltetes Buch, wie man es sich für den Geschichtsunterricht in der Schule gewünscht hätte.
Über den Autor
Fred Grimm, geboren 1963 in Hamburg, studierte Geschichte, Politik und Germanistik. Als Journalist arbeitete er viele Jahre in leitenden Positionen für den Stern und für Max. Er war und ist Autor so unterschiedlicher Magazine wie Tempo, enorm, Dummy, GQ oder Emma, entwickelte Zeitschriften und TV-Formate. 2006 erschien sein erstes Buch Shopping hilft die Welt verbessern. Fred Grimm ist verheiratet und hat eine Tochter.