Bilder und Texte
erwecken den bewussten Augenblick
Was passiert, wenn permanent düstere Nachrichten zum Weltgeschehen und zur örtlichen Wirtschaftslage durch die Presse geistern? Die Menschen verinnerlichen sie und werden allmählich im Denken und Handeln beeinflusst. Pessimismus, Kaufzurückhaltung und schlimmstenfalls Zukunftsängste machen sich breit, das Land wird gelähmt.
Eine Erscheinung unserer Tage, die Astrid Hentrich, Kauffrau aus Bonn, und Reinhard Rode, Journalist und Auslandskorrespondent aus Rovaniemi-Finnland, dazu bewegt haben, einen Gegenimpuls zu starten.
Als Herausgeber und Mitautoren der neu erschienenen Anthologie "Wir wollen...den bewussten Augenblick", riefen sie Autoren und Fotografen auf und machten sich selbst daran, den Augenblick als sehens- und erlebenswerten Momente in Wort und Bild einzufangen. Entstanden ist ein Buch, das auf beschauliche Weise Augenblicke in ihrer unwiederbringlichen Einzigartigkeit beschreibt und abbildet. Mit lyrischen Texten und Essays wird dem Leser vor Augen geführt, wie wichtig es ist, das Hier und Heute „im Auge" zu behalten, wenn man das Leben nicht aus der Hand geben will.