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68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super informativ, 8. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wir wollen ein Baby. Von Mönchspfeffer bis In-vitro. Alternativ- und Schulmedizin auf einen Blick (Taschenbuch)
Mit diesem Buch legt die Autorin Uta König einen tollen Nachfolger ihres Bestsellers „Das große Buch der Fruchtbarkeit" vor. Der neue Ratgeber ist übersichtlich aufgebaut, wartet mit einer Vielzahl von Details auf und beeindruckt durch die Fülle der Aspekte, die sie dem Thema abgewinnt. Sie schreibt gut lesbar und leicht verständlich zuerst über die Grundlagen des Schwangerwerdens. Dann darüber, was die moderne Reproduktionsmedizin so leisten kann, dann über sanfte Verfahren der Naturheilkunde (von Homöopathie bis Ayurveda). Ausführlich widmet sie sich auch dem Thema „Selbsthilfe", was Jede, aber auch Jeder, ohne Hilfe von außen fürs eigene Wunschbaby tun kann. Dabei spielen Tipps eine Rolle wie „Zyklus durch Licht regulieren" oder „Fruchtbarkeitsmassagen". Das ganz wird begleitet von einem ausführlichen Anhang mit Adressen, Literaturtipps und einem Kräuter-ABC. Das Buch überzeugt deshalb total, weil es sich einerseits sachlich mit allen Fragen beschäftigt, ohne dabei in nüchtern theoretische Wissenschaftssprache zu verfallen. Und andererseits es auch versteht, nicht alltägliche Methoden einzuordnen und zu erklären, ohne dabei esotherisch abzudriften. Wenn sich in diesem Buch keine wirkungsvollen Anregungen finden lassen, um den Wunsch nach dem eigenen Baby zu erfüllen, wo denn dann?
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Das etwas andere Buch über Wege zum Kind..., 8. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wir wollen ein Baby. Von Mönchspfeffer bis In-vitro. Alternativ- und Schulmedizin auf einen Blick (Taschenbuch)
Ute König erklärt in ihrem Buch leicht verständlich die Grundlagen des Schwangerwerdens, also den Ablauf des weiblichen Zyklus, die Erkennung der fruchtbaren Tage und was bei der Befruchtung im Körper passiert. Sie erläutert die reproduktionsmedizinischen und naturheilkundlichen Behandlungsmethoden für den Fall, wenn es mit dem Kinderwunsch nicht ohne ärztliche Hilfe funktioniert. Schließlich gibt sie der Leserin eine Menge Tipps aus dem Bereich der Ernährung und Naturheilkunde zur Verbesserung der Fruchtbarkeit, wie z.B. die Ayurvedische Fruchtbarkeitskur, heilende Kräuter, Massage oder Yoga. Das Buch ist klar gegliedert und interessant geschrieben. Mir persönlich ist es allerdings insgesamt zu naturheilkundlich ausgerichtet. Gut gefallen haben mir trotzdem die Ernährungstipps sowie die 10 Do's und Dont's zum Schwangerwerden. Gewünscht hätte ich mir an manchen Stellen weitergehende Erläuterungen sowie generell ein paar mehr Fotos und Zwischenüberschriften um das Lesen zu erleichtern.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super informativ, 8. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wir wollen ein Baby. Von Mönchspfeffer bis In-vitro. Alternativ- und Schulmedizin auf einen Blick (Taschenbuch)
Mit diesem Buch legt die Autorin Uta König einen tollen Nachfolger ihres Bestsellers „Das große Buch der Fruchtbarkeit" vor. Der neue Ratgeber ist übersichtlich aufgebaut, wartet mit einer Vielzahl von Details auf und beeindruckt durch die Fülle der Aspekte, die sie dem Thema abgewinnt. Sie schreibt gut lesbar und leicht verständlich zuerst über die Grundlagen des Schwangerwerdens. Dann darüber, was die moderne Reproduktionsmedizin so leisten kann, dann über sanfte Verfahren der Naturheilkunde (von Homöopathie bis Ayurveda). Ausführlich widmet sie sich auch dem Thema „Selbsthilfe", was Jede, aber auch Jeder, ohne Hilfe von außen fürs eigene Wunschbaby tun kann. Dabei spielen Tipps eine Rolle wie „Zyklus durch Licht regulieren" oder „Fruchtbarkeitsmassagen". Das ganz wird begleitet von einem ausführlichen Anhang mit Adressen, Literaturtipps und einem Kräuter-ABC. Das Buch überzeugt deshalb total, weil es sich einerseits sachlich mit allen Fragen beschäftigt, ohne dabei in nüchtern theoretische Wissenschaftssprache zu verfallen. Und andererseits es auch versteht, nicht alltägliche Methoden einzuordnen und zu erklären, ohne dabei esotherisch abzudriften. Wenn sich in diesem Buch keine wirkungsvollen Anregungen finden lassen, um den Wunsch nach dem eigenen Baby zu erfüllen, wo denn dann?
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