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Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? Zur Auseinandersetzung um Norman Finkelstein [Taschenbuch]

Ernst Piper , Usha Swamy


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In seinem Buch The Holocaust Industry wirft der amerikanische Politikwissenschaftler Norman Finkelstein prominenten jüdischen Organisationen in den USA vor, das Leid der NS-Opfer für ihre eigenen, unlauteren Zwecke zu instrumentalisieren und auszubeuten.

In Deutschland ebenso wie im Ausland haben Finkelsteins brisante Vorwürfe eine wahre Flut von Kritiken und Gegenpolemiken provoziert. Zum Erscheinen der deutschen Übersetzung von The Holocaust Industry hat der Münchner Historiker Ernst Piper die wichtigsten Beiträge zu dieser Debatte in einem Band versammelt. Er enthält Rezensionen, Interviews und Stellungnahmen, unter anderem von Omer Bartov, Wolfgang Benz, Norman Finkelstein, Raul Hilberg, Julius H. Schoeps und Peter Sichrovsky. Darüber hinaus konnte er Michael Brenner, Iring Fetscher, Natan Sznaider sowie eine Reihe weiterer namhafter Wissenschaftler und Publizisten für Originalbeiträge gewinnen. Bedauerlicherweise fehlen sämtliche Texte aus dem Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, die die Finkelstein-Debatte in Deutschland eröffnete. Sie bleiben, offenbar aus urheberrechtlichen Gründen, der Dokumentation von Petra Steinberger (Die Finkelstein- Debatte) vorbehalten.

Allen, denen an einer sachlichen Auseinandersetzung mit Finkelsteins Vorwürfen gelegen ist, ist Ernst Pipers Band unbedingt zu empfehlen. Die hier versammelten Texte spiegeln die Diskussion um "Die Holocaust-Industrie" in ihrer vollen Breite wider. Das erste Kapitel dokumentiert die Berichterstattung in der deutschsprachigen Presse, Kapitel zwei und drei reflektieren die deutsche Debatte über Norman Finkelsteins Buch sowie den aktuellen Stand der amerikanischen Holocaust-Debatte. Letzteres ist von besonderem Interesse, da Finkelsteins Thesen nur vor dem Hintergrund der amerikanisch-jüdischen Kontroverse um die Sakralisierung und Kommerzialisierung des Holocaust angemessen bewertet werden können. Auch hier erweist sich Pipers Sammelband als unverzichtbar. --Stephan Fingerle

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernst Piper, geboren 1952 in München, Historiker, lehrte an den Universitäten München, FU Berlin und Potsdam. Fellow am Moses Mendelssohn Zentrum, habilitiert sich mit einer Arbeit über Alfred Rosenberg an der Universität Potsdam. Vorstandsmitglied von Gegen Vergessen - Für Demokratie. Zahlreiche Veröffentlichungen.

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