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winterschwester: Roman Taschenbuch – 1. September 2011


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Taschenbuch, 1. September 2011
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 280 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423248467
  • ISBN-13: 978-3423248464
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Shadow Baby
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 906.646 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Buch für Mädchen, die bereit sind, sich auf eine nachdenkliche und sehr besondere Geschichte einzulassen.«
Simone Leinkauf, PotsKids November 2011

»›witnerschwester‹ ist ein traurig-schönes Buch, das durch seine dichte Atmosphäre und poetische Sprache besticht und das nach dem Lesen der letzten Seite noch lange nachklingt.«
Sabine Schmidt, Waldeckische Landeszeitung 15.11.2011

»Brillant geschrieben entfaltet Alison McGhee in ›winterschwester‹ fast archaisch wirkende Schicksale. Poetisch, philosophisch und zutiefst menschlich - ein grandioser Jugendroman.«
Ina Hochreuther, Lebenskunst 11/2011

» «
Christine Knödler, Eltern for familiy Januar 2011

»Packende Familiengeschichte, die erst das Blut in den Adern gefrieren lässt und dann warm ums Herz macht.«
Christine Knödler, Eltern for familiy Januar 2011

»Das Leben schreibt die aufregendsten Storys, und so eine hat Allison McGhee als Buch herausgebracht.«
Robert Tiesler, Märkische Allgemeine, Willi 18.01.2012

»Alison McGhee ist ein Roman von großer literarischer Kraft gelungen, sprachmächtig und ungewöhnlich, und Birgit Kollmann hat ihn bravourös ins Deutsche übertragen.«
Hilde Elisabeth Menzel, Süddeutsche Zeitung 02.12.2012

»Alison McGhees Geschichte ist intensiv, von großer innerer, dramatischer und literarischer Kraft, die bewegt und einen nicht loslässt, so eigenwillig das Thema auch ist.«
T. Krappmann, Darmstädter Echo 23.04.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alison McGhee ist Autorin etlicher hochgerühmter und ausgezeichneter Romane für Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Ihre Bücher finden sich regelmäßig auf der New York Times-Bestsellerliste. Alison McGhee lebt mit ihrer Familie in Minneapolis, Minnesota.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deichgräfin am 12. März 2012
Die 11jährige Clara winter erzählt in ichform von ihrem Leben mit ihrer Mutter Tamar. Sie achtet darauf das Winter mit kleinem w gesprochen wird, denn sie mag den Winter und den Schnee nicht.

Bei ihrer Geburt ist der Großvater mit ihrer Mutter auf dem Weg in die Klinik im Schnee von der Straße gekommen und sie und ihre Zwillingsschwester kommen im Auto zur Welt, die Schwester kommt tot zur Welt. Clara stellt immer wieder Fragen nach der Schwester, dem Vater und dem Großvater. Von der wortkargen Mutter erfährt sie trotz immer wieder kehrenden Fragens nichts.

Clara erzählt so viele Geschichten, das sie die manchmal selber glaubt,bis es ihr wieder einfällt, das es ja nich wahr ist. Sie ist ein einsames wissbegieriges kleines Mädchen, das erzählt was ihr gerade so in den Kopf kommt.

Die Geschichte besteht aus Fanthasie und Wirklichkeit. Ich denke es ist keine einfache Lektüre für 14 bis 17jährige.
Mir hat es aber sehr gut gefallen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Berger TOP 1000 REZENSENT am 10. September 2011
"Ein elfjähriges Mädchen ist viel mehr als die Anzahl seiner Lebensjahre." Davon ist die Ich-Erzählerin Clara winter überzeugt. Winter schreibt sie selbst übrigens mit w statt mit W, denn den Winter muss man wie sie meint ertragen und fürchten. Clara hat im Winter nur Schlimmes erlebt, und in ihrer Wahrheit läuft am Ende alles auf Schnee und Kälte hinaus.

Clara versucht in ihrer seltsamen Art und mit unaufhaltsamen Fragen herauszufinden, was es mit ihrer Vergangenheit auf sich hat. Sie kennt weder ihren Vater, noch ihren Großvater, und ihre Zwillingsschwester vermisst sie ganz fürchterlich. Ihr namenloses Schwesterchen ist bei der Geburt gestorben. Zudem ist ihre Mutter Tamar wortkarg, verschlossen und verweigert jegliche Auskünfte. Deshalb flüchtet sich Clara immer mehr in eine Welt voller selbsterfundener Geschichten. Erst als sie den "alten Mann" Georg Kaminsky kennenlernt, der ihr zuhört und sie ernst nimmt, findet Clara eine Fähigkeit, den Geheimnnissen auf die Spur zu kommen. Clara bekommt auf Fragen, die Antworten verlangen, keine Antwort und bleibt alleine mit all ihren Gedanken. Ihre Mutter indes fragt sich ständig, was im Kopf ihrer Tochter vorgeht. Erst zum Ende hin lernen Beide richtig zu fragen bzw. zu antworten.

Die Geschichte um das "Wörtermädchen" Clara (der Buchstaben, Worte und Geschriebenes so viel bedeuten) ist phantasievoll, wenn man ihren erfundenen Geschichten folgt und zwischen Wahrheit und Fiktion unterscheidet. Denn: "Ob sie dabei die Wahrheit sagt? Wer weiß das schon?" Das ungewöhnliche Mädchen mit einem Wortschatz, der so gar nicht zu einer Elfjährigen passen mag, ist schlichtweg sonderbar.
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