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Denk was du willst (inkl. Bonustrack / exklusiv bei Amazon.de)

12. April 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. April 2013
  • Erscheinungstermin: 12. April 2013
  • Label: Boutique
  • Copyright: (C) 2013 Universal Music Jazz, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:58
  • Genres:
  • ASIN: B00C2CBZ1M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.499 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-peter Schmidt am 12. April 2013
Format: Audio CD
Endlich - MARY - endlich!!!!

Als Hildegard Knef 1980 ihre Welttournee startete, kommentierte das Lilli Palmer treffend Endlich, liebe Hilde endlich, es gibt so wenig begabte Frauen, die so etwas wagen" Beim Hören des neuen Albums Denk, was du willst" von Mary Roos greife ich diesen Satz gern auf und rufe der Sängerin zu: Endlich ein Album, das lange fast zu lange auf sich warten ließ, fast vierzig Jahre ..."

Bereits Anfang der 1970 er Jahre galt Mary Roos als Ausnahmekünstlerin, die bei einem internationalen Label unter Vertrag war. Dadurch entwickelte sich eine Karriere in Frankreich, Auftritte im Pariser Olympia und sogar in der Muppets-Show. Stationen über die die Künstlerin immer wieder in Talkshows geplaudert hat und wohl auch ein wenig sehnsüchtig darauf zurückblickte. Zu oft vernahm der Zuhörer Sätze wie Ich möchte endlich wieder Theater spielen" oder ein eigenes Tourneeprogramm zusammenstellen", wirklich passiert ist aber nichts, bis auf eine jahrzehntelange Schlagerlaufbahn in Deutschland!

Und jetzt, ein Neustart? Nein! Eine Weiterentwicklung, ein Schub, ein Sprung ins anspruchsvollere Genre - ohne dabei die Wurzeln zu vergessen. Der Produzent des Albums
Roberto Di Gioia, die Textdichter Jovanka von Wilsdorf und Frank Ramond, der Komponist Sven Bünger und nicht zuletzt Till Brönner, der neben dem Titel Adrian" auch für die eleganten Fotos verantwortlich zeichnet, müssen Mary Roos mit offenen Armen aufgenommen haben. Die Arrangements sind modern und zeitlos zugleich und können als die Besten bezeichneten werden, die der Künstlerin je auf den Leib geschneidert" wurden.
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Format: Audio CD
Auf >Mary Roos< ist zweifelsfrei Verlass, denn die sympathische Sängerin veröffentlicht seit Mitte der 90er-Jahre regelmäßig Alben und avancierte sich seitdem auch zu einer der gefragtesten Sängerinnen unseres Landes. Die in Bingen geborene Künstlerin kann auf eine 50-jährige- sowie äußerst facettenreiche Laufbahn zurückblicken und musste neben Höhen aber auch Tiefen in ihrer Karriere hinnehmen. Als Mary’s Weg am Anfang der 90er Jahre stockte, tat sie sich mit neuem Team zusammen und veröffentlichte fortan ihre Songs bei >DA Music<. Das Resultat der Zusammenarbeit sind unzählige Hits und elf Studioalben, die Mary hauptsächlich mit >Michael Reinecke< und >Alexander Menke< als Produzenten einspielte. Auf ihren Alben >Gezeiten< (2009) und >Bis Hierhin… Und Weiter< (2011) fehlte jedoch schon teilweise die musikalische Innovation, obwohl Mary letzteres bereits mit verschiedenen Songwriter- und Produzenten inszenierte.

Am Anfang des Jahres 2013 kündigte die Sängerin nicht nur ihr 19. deutschsprachige Studioalbum mit dem Titel >Denk Was Du Willst< an, sondern überraschte auch nach über 20 Jahren mit dem Wechsel von >DA Music< zu >Universal Music<. Aber nicht nur das, denn neben >Robert Di Gioia< als Albumproduzent und namenhafte Gastmusiker wie z.B. >Wigald Boning<, wurden die äußerst stilvollen Albumfotos von >Till Brönner<, der hier aber auch u.a. als Songwriter (Adrian) fungierte, ins rechte Licht gerückt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Groh TOP 500 REZENSENT am 26. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Sehr anstrengend" sei dieses Album, so ist hier in einer vernichtenden Rezension zu lesen. Nun gut. Wenn man gängige Mainstream-Musik von heute populären Unterhaltungsdarstellern wie den "Amigos" oder den "Andrea Bergs" der Nation bevorzugt, dürfte der Zugang zu dieser zurückhaltenden Arbeit, die auf Nachdenklichkeit, auf leicht jazzig-chanson-liedhaftes sowie Detailverliebtheit und gute Texte setzt, in der Tat schwierig sein.

Als anstrengend wie auch unbekömmlich, gar als akustische Beleidigung empfinde ich Fließbandmusik von Musikdarstellern aus der Kategorie obengenannter sich hoch in den Verkaufscharts Tummelnder, keineswegs aber dieses bemerkenswerte Album einer Künstlerin, für die ich mich ob ihrer bisherigen vornehmlichen Banalität in ihrem "Schaffen" nie wirklich interessierte, obwohl sich mir ihr künstlerisches Potential während ihrer in den 70er Jahren stattgefundenen Anfänge sehr wohl erschloss. Zufällig auf diese CD aufmerksam geworden muss ich gestehen, mir niemals je auch nur im Traum hätte vorstellen zu können, einmal eine Longplay von Mary Roos zu kaufen. Ich habe es getan - und nicht bereut. Ein gutes, durchdachtes, künstlerisch wertvolles Album fern jeglichen Mainstreams, das nicht verdummen, sondern gut bzw. niveauvoll unterhalten will liegt hier vor. Und stößt naturgemäß diejenigen, die auf gewohnt leicht-banale Kost pochen, vor den Kopf. Hier muss man zuhören, zuweilen sogar ein wenig mit-oder aber nachdenken. Unerhört, so etwas!

Wer keinen Anspruch auf Qualität hat und des Berieselns und Einlullens mit Banalitäten bedarf, liegt hier wahrlich falsch und gerät leicht in Gefahr, sich überfordert zu fühlen.
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