Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Leben ist ein Geschenk und wir sollten es auch ohne Lebenskrise jeden Tag dankbar annehmen und leben, 25. Februar 2009
Dieses Buch einer 16-jährigen, an Krebs erkrankten jungen Frau ist ein ganz außergewöhnliches Dokument der Hoffnung. Wie so viele andere in ihrem Alter hat sie sich vor ihrer Erkrankung für alles interessiert, was Mädchen in ihrem Alter gerne tun: Klamotten, Partys, Internet. Sie hat ihre eigene Webseite gehabt und mit ihr experimentiert, als die Diagnose der Krebserkrankung nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Familie über Nacht völlig aus der Bahn warf.
Jennifer entschließt sich, von Anfang an ein Tagebuch zu führen, aus dem bis kurz vor dem Ende nicht nur ein unbändiger Wille spricht, sondern auch eine starke Hoffnung, dass si , wie so viel andere vor ihr, diese Erkrankung überwinden könnte.
Drei Tage vor ihrem Tod, sie muss der Krankenschwester die letzten Kapitel ihres Tagesbuchs diktieren weil sie nicht mehr schreiben kann, notiert sie als letzte Botschaft:
"Trotzdem lohnt es sich, für jede Sekunde zu kämpfen. Man sollte die Hoffnung nie zu früh aufgeben."
"Ich will nicht, dass ihr weint" ist ein Buch, dass dennoch zu Tränen rührt, und mich persönlich nicht zum ersten Mal mit der nachdenklichen Frage konfrontiert, wieso es eigentlich fast immer Lebenskrisen diesen Ausmaßes braucht, dass wir Menschen uns unserer Endlichkeit bewusst werden und der Tatsache, dass jeder einzelne Tag dieses Lebens ein Geschenk ist, das wir auch entsprechend beantworten sollten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr bewegend, sehr traurig - und doch voller Hoffnung und Zuversicht, 1. Juni 2008
Dieses Buch ist absolut empfehlens- und lesenswert für alle, die bereit sind, sich dem Thema "Krankheit und Tod" zu stellen. Sehr beeindruckend, wie tapfer die 16-jährige Jenny gegen ihre schwere Krebserkrankung kämpft - aber am Ende den Kampf leider verlieren wird.
Die von Jenny zu ihren Lebzeiten verfassten Tagebucheinträge spiegeln eine unglaubliche Reife wider. Sie investiert so viel Kraft in die Heilung ihres aggressiven Krebses, doch das sehnlichst erwartete Wunder bleibt leider aus. Es ist wirklich erstaunlich, mit welchem Lebensmut Jenny ihr schweres Leben fortan - nach der Diagnosestellung Krebs - meistert. Viele schmerzhafte und unangenehme Behandlungen und Prozeduren muss sie nun über sich ergehen lassen - immer in dem Glauben und in der Hoffnung, dass es nützt und hilft. Sehr schön auch zu lesen, welch große Unterstützung Jenny während der Zeit ihrer schweren Krankheit durch ihre Eltern und Freunde erfahren durfte.
Das Buch hat mein Leben nachhaltig bereichert. Obwohl es streckenweise sehr traurig geschrieben ist, habe ich unheimlich viel Kraft, Mut und Hoffnung für meine eigene Situation aus diesem Buch geschöpft. Danke, liebe Jenny, dass du dieses Tagebuch für uns hinterlassen hast. Dieses Buch ist ein kostbarer Schatz, der es unbedingt verdient, erkundet zu werden: zum einen, um von der Energie und Lebensfreude, die Jenny versprüht, selbst Hoffnung zu schöpfen und zum anderen, um mit Jennys positiver Lebenseinstellung Menschen in ähnlicher Situation Mut zu machen.
Liebe Jenny, es möge dir gut gehen, da wo du jetzt bist. Ich - als beeindruckte Leserin deines Buches - muss oft an dich denken.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Traurig, 18. April 2007
Ein Schicksal, dass mich sehr berührt hat. Die junge Jenni kämpft gegen den Krebs. Nach 14 qualvollen Monaten der Schmerzen verliert sie den Kampf.
Als ich das Buch las hatte ich das Gefühl Jenni persönlich zu kennen. Ich habe auch ihre Website besucht, die von ihrer Mutter gepflegt wird. Es gibt für eine Mutter nichts schlimmeres, als ihr Kind zu verlieren.
Liebe Frau Cranen, ich wünsche Ihnen viel Kraft.
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