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Die Bibel nach Biff. Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund Taschenbuch – 1. Dezember 2002


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Die Bibel nach Biff. Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund + Ein todsicherer Job. Roman + Der kleine Dämonenberater: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 7. (1. Dezember 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442541824
  • ISBN-13: 978-3442541829
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (360 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.841 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christopher Moore hat bereits mit einigen seiner Bücher die Bestsellerlisten gestürmt, so etwa mit "Die Bibel nach Biff", "Ein todsicherer Job" oder "Liebe auf den ersten Biss". Moore wurde 1975 in Toledo, Ohio, geboren. Er besuchte die Ohio State University und das Brooks Institute of Photography in Santa Barbara, Kalifornien. Bevor er 1992 seinen ersten Roman "Der kleine Dämonenberater" veröffentlichte, jobbte er u. a. als Dachdecker, Kellner und Fotograf. Moore lebt auf Hawaii und in San Francisco, wo er in seiner Freizeit den Ozean paddelnd und tauchend genießt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sollte es noch einen witzigeren Autor geben, möge er vortreten." (Playboy)

"Eine intelligente und jugendlich-freche Variante des Neuen Testaments." (Ostthüringer Zeitung)

Klappentext

"Sollte es noch einen witzigeren Autor geben, möge er vortreten."
Playboy

"Eine intelligente und jugendlich-freche Variante des Neuen Testaments."
Ostthüringer Zeitung


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62 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S., Constantin am 15. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Bücher, die sich mit der Bibel befassen oder im biblischen Millieu spielen, teilen sich gemeinhin in zwei Kategorien auf.
Die erste Kategorie ist die, die für sich selbst den Anspruch erhebt, „ernsthaft" gemeint zu sein. (Als filmische Beispiele nenne ich hier den Monumentalschinken „Die zehn Gebote" mit Charlton Heston in der Hauptrolle, oder auch Mel Gibsons „Passion Christi", triefend von Blut und Schmerz und der Verherrlichung von Leiden). Doch diese literarische Kost ist schwer bis nahezu unverdaulich: Die Protagonisten sind dermaßen abgehoben, supramenschlich und „heilig", dass man zu ihnen so gut wie keine Beziehung aufzubauen im Stande ist.
Die zweite ist die Kategorie der „humoristischen" Bücher: In den Augen des Autoren ist jeder Christ ein fundamentalistischer Schwachkopf, der die Bibel wortwörtlich nimmt, obwohl sie doch von Widersprüchen strotzt, und die Aufgabe des Autors ist, in bissiger, ironischer, satirischer Manier die Bibel zu verreißen und darauf aufmerksam zu machen, dass jeder Gläubige demzufolge ein naiver Schwachkopf sein muss.
Beim Zuklappen von Büchern der ersten Kategorie fühlt man sich ziemlich unzulänglich, bei der zweiten Kategorie kommt man zu dem Schluss, man müsse zwangsläufig ein Vollidiot sein.
Langer Rede kurzer Sinn: Bibelbücher sind eigentlich absolut nicht „mein Ding"; für beide Kategorien gilt: Kennst du eines, kennst du alle.
Warum ich mir „Die Bibel nach Biff" dennoch gekauft habe?
Ganz einfach: Ich pflege Bücher, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob sie was für mich sind oder nicht, an irgend einer x-beliebigen Stelle aufzuschlagen und anzulesen.
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61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "giftkoch" am 23. November 2004
Format: Audio CD
Dass ein Hörbuch meist gekürzt wird, liegt in der Natur der Sache. Aber wer genau das wegläßt, was der Autor als Hauptanliegen seines Buches beschreibt, der hat wohl etwas mißverstanden. Christopher Moore schreibt über das Leben Jesu zwischen seiner Geburt und seinem offiziellen Wirken. Im Hörbuch werden aber genau diese Passagen weggelassen. Schade, denn schon allein dadurch versanden die meisten witzigen Passagen gnadenlos, ganz zu schweigen davon, dass viele Anspielungen von Hörern, die das Buch nicht gelesen haben, gar nicht verstanden werden können. Aber das ist nicht die einzige Katastrophe. Zu allem Übel wurde auch noch die gesamte Rahmenhandlung weggelassen, so dass die Geschichte zwangsläufig mit der Kreuzigung endet. Kein Happy-End also. Da es trotz allem ein Vergnügen war, Hugo Egon Balder vorlesen zu hören, hätte ich für ein paar CD's mehr gerne auch mehr gezahlt! Fazit: Lieber das Buch kaufen und selber lesen!
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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Krautwald am 11. März 2007
Format: Taschenbuch
Da haben wir Ihn: den absoluten Antihelden. Biff. Tollpatschig, dumm, sexbesessen, sarkastisch. Er läßt kein Fettnäpfchen aus. Und ausgerechnet diese Nullnummer wird von den Toten wieder ins Leben gerissen und dazu gezwungen die Lebensjahre Jesu mit Inhalten zu füllen, über die sich die Bibel ausschweigt.

Heraugekommen ist ein humorvoller Rückblick auf das Leben Jesu, eingerahmt von historischen Details, Biblischen Fakten und immer nah am Klamauk.

Der Antiheld Biff ist quasi das genaue Gegenteil von dem, wie man sich einen Heiland vorstellt. Umso mehr verwundert es, dass gerade so jemand der beste Freund vom Christus wird. Doch genau diese Mischung macht dieses Buch so lesenswert. Auf der einen Seite der nach Vollkommenheit strebende Jesu, der zu verstehen versucht wie er seine Aufgabe als Christus meistern soll. Auf der anderen Seite Biff, der in jeder Situation die Welt geraderückt und klarer Beweis dafür ist, dass der Großteil der Menschheit eben aus Schwachköpfen besteht.

Während die beiden also die 33 Lebensjahre Jesu inhaltlich mit Leben füllen, darf sich unser Antiheld rühmen die Gravitation, die Evolution, den Bleistift und den Sarkasmus erfunden zu haben. Zudem hält er als Entdecker der Rundheit der Erde her und ist verantwortlich dafür, dass die westliche Welt mit dem Kama Sutra in Kontakt kommt.

Ein Roman mit derart abstrusen Ideen muss einfach nur saukomisch sein. Und genau das ist er. Das Buch ist mit derart lustigen Ideen gespickt, dass die knapp 570 Seiten wirklich im Flug durchgelesen sind und man zwischendurch immer wieder Tränen lacht.

Allerdings kämpft Christopher Moore mit einem Umstand, der dazu führt, dass ich den 5. Stern verwehre.
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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Adornus am 1. Januar 2005
Format: Audio CD
Das Buch "Die Bibel nach Biff" umfasst 580 Seiten. Ich lese es gerade, bin sehr begeistert, und momentan auf Seite 366 angelangt.
Mein Plan war, das Hörbuch parallel zu hören.
Doch bereits auf der 1.(!) der 4 CD's ist die Handlung weiter fortgeschritten, als ich beim lesen bin!
D.h. beim Hörbuch werden über 300 äußerst amüsante Seiten einfach ausgelassen! Außerdem fehlt die ebenfalls witztige Rahmenhandlung auch komplett. Ich hab mich sehr geärgert das Hürbuch gekauft zu haben.
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