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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Neugeschriebener Klassiker,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der wilde Planet: Roman (Taschenbuch)
Der wilde Planet heißt im Original "Fuzzy Nation". Das ist insofern erwähnenswert, da es sich hier um eine Neuerzählung des Klassikers - "Der kleine Fuzzy" von H. Beam Piper handelt. Das Buch dürfte allerdings hierzulande nicht allzu bekannt sein. Wurde es doch zuletzt in den Siebzigern aufgelegt. Durch diese Neuinterpretation wird die unterhaltsame Story, einen größeren Leserkreis zugänglich gemacht. Der Autor bereichert die Ursprüngliche Handlung mit neuen Elementen, Figuren und Ereignissen. Da es keine Fortsetzung von "Der kleine Fuzzy" ist, muss man den Roman von Piper nicht gelesen haben.Der Konzern ZaraCorp hat schon mehr als nur einen Planeten ökologisch ruiniert. Um das Image aufzupolieren, macht man einen auf Umweltschutz und nachhaltiger Ressourcennutzung. Doch das alles ist mehr Schein als Sein. In erster Linie geht es um Gewinnmaximierung und dafür wird alles weggebaggert was im Weg ist. Der Prospektor Jack Holloway ist als Subunternehmer für diesen Konzern tätig. Zusammen mit seinem Hund Carl, sucht er nach Rohstoffen und bekommt dafür einen kläglichen Gewinnanteil. Doch endlich hat er Glück, er entdeckt ein riesiges Vorkommen der begehrten Sonnensteine. Der Wohlstand ist somit auch für ihn in greifbarer Nähe gerückt. Zur selben Zeit haben die beiden das erste Mal Kontakt zu den Fuzzys. Niedliche Katzenähnliche Wesen, die bis dahin völlig unbekannt sind. Falls diese sich als Intelligent erweisen, muss der Konzern seine Tätigkeiten einstellen. Wie wird sich Jack Holloway entscheiden? Siegt sein Gewissen oder erliegt er den Verlockungen des Geldes? Ein Ökothema welches der Autor unterhaltsam und humorvoll angeht, ohne ständig die große Moralkeule zu schwingen. Die Protagonisten sind allerdings von Charakter und Handlung teilweise etwas Klischeehaft dargestellt. Doch die eher einfachen Charakterbeschreibungen schmälern das Lesevergnügen keinesfalls, da die Geschichte sehr unterhaltsam geschrieben ist. Jedoch ein großes Actionfeuerwerk, darf man hier aber nicht erwarten. Die Handlung verläuft in eher ruhigen Bahnen, die aber doch zu keiner Zeit langweilig wird. Fazit: Eine nette Geschichte, in der einige liebenswerte Protagonisten vorkommen und die mit viel Humor geschrieben wurde. Das Buch liest sich flott und flüssig, Lektüre die man überall mit hinnehmen kann. Unterhaltung für zwischendurch die keinen wehtut. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Brauchte er das Geld???,
Rezension bezieht sich auf: Der wilde Planet: Roman (Taschenbuch)
Als Mehrfachleser der älteren Werke von Scalzi hatte ich mich auf das Neue sehr gefreut.Ich hab es auch zu Ende gelesen. Verglichen mit den witzigen, sozialen Darstellungen seiner anderen Bücher wird hier Hausmanskost abgeliefert. Keine Tiefe, keine Überraschungen, kaum Humor, all das, was ich bisher selten im SciFi Umfeld fand fehlt hier nun. Klar kann man das Buch lesen, es ist mäßig unterhaltsam, einfache Strandlektüre. Aber in meinen Augen kein echter Scalzi, eine Enttäuschung, darum auch nur 2 Punkte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Gerichtsverhandlung auf einem anderen Planeten,
Von Lisa L. "Gartenfee" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der wilde Planet: Roman (Taschenbuch)
Der Titel "Der Wilde Planet" ist komplett fehl am Platz.Der Roman spielt sich zu 80 Prozent in einem Gerichtssaal ab,was mit einem Weltraumabenteuer wenig zu tun hat. Ich habe den dritten Stern gerade noch gegeben,weil die Geschichte gut und flüssig zu lesen ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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