Kurzbeschreibung
Wie du mir ... ist eine Story aus dem Taschenbuch LUSTPUNKTE (erscheint April 2012) und wurde Amazon Jahresbestseller 2011 in Kindle-Erotik
Ulrike ist mit ihren Kollegen auf Betriebsausflug. Im Hotel sucht sie Zuflucht in der Sauna, denn Mitarbeiter Frederick ärgert sie, wann immer er kann. Ulrike hält ihn für den weltgrößten Macho und kann ihn nicht ausstehen.
Als Frederick jedoch ebenfalls die Sauna betritt und sich zwischen den Dampfschwaden unbeobachtet fühlt, macht Ulrike eine Entdeckung, mit der sie ihn endlich in der Hand hat.
Es beginnt ein erotisches Katz-und-Maus-Spiel, das in einer lustvollen Rache endet …
6888 Wörter, Vanilla, Voyeurismus, Petting
Im gewöhnlichen Taschenbuchformat hätte diese Geschichte 27 Seiten.
Leseprobe - in der Sauna:
»Hör auf, Ulrike!« Vergeblich versuchte er seine Erektion mit dem Handtuch abzuschirmen. »Ich hab mich doch gerade entschuldigt.« Fred sah dermaßen zerknirscht aus, dass sie ihm tatsächlich glaubte. Irgendwie tat er ihr jetzt sogar leid.
Bleib hart, Ulli, denk an all die dummen Sprüche, die du dir anhören durftest, ermahnte sie sich.
Da kam ihr eine Idee. Sie war verwegen und brachte ihr Herz dazu, wild zu schlagen. Freds Hilflosigkeit erregte sie. »Also keine Lust auf Dirty Talking?«, sagte sie mit lasziver Stimme. »Vielleicht würde dir eine Peep-Show besser gefallen?« Schon ließ sie die Hüften kreisen und fuhr sich mit den Händen über den glitschigen Körper. Ihre Knospen richteten sich sofort auf.
Frederick sagte nichts. Er starrte sie nur weiter an, doch Ulrike sah genau, wie sich seine Hand unter dem Tuch in Bewegung setzte. Auf und ab. Er holte sich vor ihr tatsächlich einen runter! Dieses Schwein!, dachte sie zuerst – dann stutzte sie. Ulrike wunderte sich über sich selbst, denn es gefiel ihr, dass er sie begehrlich fand. Das machte sie an. Oh Himmel, so kenne ich mich ja gar nicht! Aber Freds Reaktion gab ihr das Gefühl von Macht.
Das Spiel beherrsche ich ebenso gut wie du, überlegte sie, wobei ihr Puls hart in den Ohren klopfte. Demonstrativ positionierte sie sich vor ihm und stellte ein Bein auf das Podest. Jetzt konnte Fred direkt in ihre Weiblichkeit blicken, auf deren rasierter Haut feine Perlen in allen Farben glitzerten. Mit zwei Fingern teilte Ulrike ihre Schamlippen und fuhr mit der anderen Hand durch ihre Spalte. Eigentlich wollte sie Fred damit ärgern, aber es machte ihr richtig Spaß, ja, sie empfand Lust dabei, sich vor Fredericks Augen zu streicheln.
»Ulli, komm her!« Sein Handtuch flog zur Seite und er winkte sie heran. Freds Augen leuchteten im Schein der Lampen wie goldbrauner Zimt.
Verdammt, er hatte wirklich schöne Augen!
»Ich bin keine dieser Schlampen, die du schnell mal flachlegen kannst«, flüsterte sie. Ulrike bereitete es Mühe zu sprechen. Er sah aber auch verlockend aus ...
Ulrike ist mit ihren Kollegen auf Betriebsausflug. Im Hotel sucht sie Zuflucht in der Sauna, denn Mitarbeiter Frederick ärgert sie, wann immer er kann. Ulrike hält ihn für den weltgrößten Macho und kann ihn nicht ausstehen.
Als Frederick jedoch ebenfalls die Sauna betritt und sich zwischen den Dampfschwaden unbeobachtet fühlt, macht Ulrike eine Entdeckung, mit der sie ihn endlich in der Hand hat.
Es beginnt ein erotisches Katz-und-Maus-Spiel, das in einer lustvollen Rache endet …
6888 Wörter, Vanilla, Voyeurismus, Petting
Im gewöhnlichen Taschenbuchformat hätte diese Geschichte 27 Seiten.
Leseprobe - in der Sauna:
»Hör auf, Ulrike!« Vergeblich versuchte er seine Erektion mit dem Handtuch abzuschirmen. »Ich hab mich doch gerade entschuldigt.« Fred sah dermaßen zerknirscht aus, dass sie ihm tatsächlich glaubte. Irgendwie tat er ihr jetzt sogar leid.
Bleib hart, Ulli, denk an all die dummen Sprüche, die du dir anhören durftest, ermahnte sie sich.
Da kam ihr eine Idee. Sie war verwegen und brachte ihr Herz dazu, wild zu schlagen. Freds Hilflosigkeit erregte sie. »Also keine Lust auf Dirty Talking?«, sagte sie mit lasziver Stimme. »Vielleicht würde dir eine Peep-Show besser gefallen?« Schon ließ sie die Hüften kreisen und fuhr sich mit den Händen über den glitschigen Körper. Ihre Knospen richteten sich sofort auf.
Frederick sagte nichts. Er starrte sie nur weiter an, doch Ulrike sah genau, wie sich seine Hand unter dem Tuch in Bewegung setzte. Auf und ab. Er holte sich vor ihr tatsächlich einen runter! Dieses Schwein!, dachte sie zuerst – dann stutzte sie. Ulrike wunderte sich über sich selbst, denn es gefiel ihr, dass er sie begehrlich fand. Das machte sie an. Oh Himmel, so kenne ich mich ja gar nicht! Aber Freds Reaktion gab ihr das Gefühl von Macht.
Das Spiel beherrsche ich ebenso gut wie du, überlegte sie, wobei ihr Puls hart in den Ohren klopfte. Demonstrativ positionierte sie sich vor ihm und stellte ein Bein auf das Podest. Jetzt konnte Fred direkt in ihre Weiblichkeit blicken, auf deren rasierter Haut feine Perlen in allen Farben glitzerten. Mit zwei Fingern teilte Ulrike ihre Schamlippen und fuhr mit der anderen Hand durch ihre Spalte. Eigentlich wollte sie Fred damit ärgern, aber es machte ihr richtig Spaß, ja, sie empfand Lust dabei, sich vor Fredericks Augen zu streicheln.
»Ulli, komm her!« Sein Handtuch flog zur Seite und er winkte sie heran. Freds Augen leuchteten im Schein der Lampen wie goldbrauner Zimt.
Verdammt, er hatte wirklich schöne Augen!
»Ich bin keine dieser Schlampen, die du schnell mal flachlegen kannst«, flüsterte sie. Ulrike bereitete es Mühe zu sprechen. Er sah aber auch verlockend aus ...
