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So wie Kupfer und Gold
 
 

So wie Kupfer und Gold [Kindle Edition]

Jane Nickerson , Ursula Höfker
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 13,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein betörendes und verstörendes Märchen, perfekt für junge Leser." (Buch-Magazin)

"Lesenswert!" (pullheimnews.de)

"In Jane Nickersons Debüt So wie Kupfer und Gold wird Historie zu einem lebendigen Erlebnis, das der Leser so schnell nicht mehr vergessen wird. Emotionen pur und Spannung vom Feinsten machen aus der Lektüre einen Genuss zum Niederknien." (literaturmarkt.info)

Kurzbeschreibung

Üppige Gewänder, prächtige Sprache und atemberaubender Plot


Boston, 1855. Sophia ist 17, als sie nach dem Tod ihres Vaters als Waise dasteht. Da erhält sie einen Brief von ihrem Paten Bernard de Cressac, der sie auf seine Plantage in Mississippi einlädt. In Wyndriven Abbey angekommen, zieht der attraktive Gentleman und sein luxuriöser Lebensstil die junge Frau in seinen Bann. Doch je näher sich die beiden kommen, desto mehr spürt Sophia, dass Bernard eine dunkle Seite hat. Als ihr schließlich immer wieder junge, schöne Frauen mit rotem Haar erscheinen – die ihr selbst sehr ähnlich sehen-, wird Sophia misstrauisch. Sie erfährt, dass Cressac bereits mehrfach verheiratet war und alle Ehefrauen unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen ... Ist Sophia die Nächste? Oder kann sie das Netz, das Cressac um sie gesponnen hat, rechtzeitig zerreißen?



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1286 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 449 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3570162680
  • Verlag: cbt (23. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DTRC94G
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #88.495 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein lesenswertes Märchen! 23. September 2013
Von Mary
Format:Gebundene Ausgabe
ZITAT: Der Bonvivant. Die Bestie. Das verletzte Kind. Wer war der wahre Bernard? Ich nahm an, er war alle drei.
S. 356

Das COVER finde ich wirklich wunderschön, die abgebildete Frau ähnelt der Hauptprotagonistin und auch der Titel ist eine Umschreibung ihrer Haarfarbe!

INHALT: Boston; 1855: Nach dem Tod ihres Vaters reist die junge Sophia nach Wyndriven Abbey, zu ihrem Patenonkel, welcher nun ihr Vormund und sehr wohlhabend ist. Bernard de Cressac erweist sich als äußerst gut aussehender Gentleman, der gewillt ist, Sophie zu verwöhnen. Aber bald muss sie erkennen, dass nicht alles ist, wie es scheint...

LESEEINDRUCK:

Gleich zu Beginn des Buches steht ein Ausschnitt aus "Blaubart" von den Gebrüdern Grimm, was ich sehr passend fand, da es deutliche Parallelen dazu gibt. Nicht nur, dass Bernard immer wieder Tage oder Wochen auf Geschäftsreisen ist, er vertraut ihr auch seine Schlüssel an, von denen sie fast alle verwenden darf und in seinem schwarzem Haar befindet sich ein blauer Schimmer.

Die Hauptfigur, Sophia, ist zu Beginn noch ein recht unerfahrenes, aber neugieriges Mädchen. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar, dabei war sie mir weder besonders sympathisch, noch besonders unsympathisch. Schnell wird einem als Leser klar, dass die Beziehung zwischen ihr und Bernard nicht der eines Mädchens und ihrem Patenonkels entspricht. Dies zeigt sich schon am Anfang, als de Cressac nicht wünscht von ihr Onkel genannt zu werden. Unweigerlich fühlt sich Sophia zu den attraktiven Mann hingezogen.
Bernard de Cressac empfand ich als einen sehr interessanten und facettenreichen Charakter. Er zeigt sich höflich, aber sehr bestimmt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Mann mit dem blauen Bart ... 18. Oktober 2013
Von Griphook VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Boston, Mitte des 19. Jahrhunderts. Nach dem Tod ihres Vaters beginnt für Sophia, die von ihrem Paten auf dessen Plantage in Mississippi eingeladen wird, ein neues Leben. Schon bald zieht der attraktive Gentleman sie mit seinem ausschweifenden Lebensstil in seinen Bann und die beiden beginnen, sich näher zu kommen. Dann jedoch stößt Sophia auf einen dunklen Fleck in dem Leben ihres Paten: Sie erfährt, dass er bereits mehrfach verheiratet war und seine Frauen allesamt unter mysteriösen Umständen gestorben sind ...

"So wie Kupfer und Gold" ist eine sehr gelungene Adaption des Schauermärchens "Blaubart". Da ich das Märchen seit meiner Kindheit liebe, konnte ich es kaum erwarten, den Roman von Jane Nickerson zu Hand zu nehmen. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch, wurden aber, wie ich zufrieden festhalten kann, kein bisschen enttäuscht.

Besonders gut gefällt mir, dass die Autorin dem Märchen ihren eigenen Stempel aufgedrückt und es aus dem mittelalterlichen Europa herausgehoben und nach Amerika verfrachtet hat. Das Setting ist interessant und besonders reizvoll, weil es die Atmosphäre der Geschichte stark verändert. Die Geschichte folgt einem gemächlichen Tempo, was manche Leser als störend empfinden könnten, mit dem ich mich jedoch schnell anfreunden konnte. Zwar spielt der Roman zum größten Teil auf dem Anwesen des Mannes und birgt daher keine großen Überraschungen - erst recht nicht, wenn man das Märchen bereits kennt -, der Erzählstil der Autorin macht das aber wieder wett. Auch die Figuren haben mir gefallen, boten sie doch genügend Raum, sich mit ihnen zu identifizieren.

Fazit: Eine düstere Märchenadaption, die mich trotz des schleichenden Erzählstils in ihren Bann gezogen und mich in eine andere Atmosphäre hat eintauchen lassen. Empfehlenswert.
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Format:Gebundene Ausgabe
Auf dem letzten Stück ihrer langen Reise steigen wir zu Sophia in die Kutsche und erfahren einiges über ihren reichen Patenonkel, bei dem sie nach dem Tod ihres Vater nun wohnen wird. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, die Autorin hat das sehr geschickt eingefädelt.

Dann lernen wir erst einmal das riesige, eindrucksvolle Anwesen des Patenonkels kennen. Sophia weiss die schönen Seiten des Reichtums schnell zu schätzen, hat sie all diese Dinge doch lange genug nicht geniessen können. So vergöttert sie ihren Paten, doch als dieser beginnt, ihr Avancen zu machen, ist sie verwirrt.

Sophia ist jung und etwas wankelmütig. Auf der einen Seite weiss sie genau, was sie will und möchte etwas gegen die ihr bisher unbekannte Sklaverei unternehmen, auf der anderen Seite fühlt sie sich sehr unsicher. Was hat es zum Beispiel mit den Frauen ihres Patenonkels auf sich? Zudem ist sie wegen ihren Gefühlen zu M. Bernard hin- und hergerissen. Einmal betet sie ihn beinahe an, dann wieder findet sie ihn ekelhaft.
Die ganze Zeit über blieb mir Sophia jedoch zu sehr auf Distanz, so dass ich keine wirkliche Verbindung zu ihr aufbauen konnte. Als sie dann versucht, aus ihrem goldenen Käfig auszubrechen, wird sie mir jedoch immer sympathischer.

Die historischen Romane sind im Jugendbereich spärlich gesät. Die Idee, diese Märchenadaption von "Blaubart" mit einem Hauch Mystery, einigen Gruseleffekten und einem minimalen kriminalistischen Zug zu versehen, hat mir sehr gut gefallen.
Auch das Setting von "So wie Kupfer und Gold" finde ich sehr gelungen. So ist das Anwesen sehr bildhaft beschrieben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Eine tolle Idee, die leider einer schwachen Umsetzung zum Opfer...
*Worum geht's?*
Als Sophias Vater stirbt und seine vier Kinder elternlos zurücklässt, trifft es die Familie hart. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Leselurch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Spannung blieb aus
Das Cover ist einfach hinreißend. Ich bin auch froh, dass das Mädel rote Haare hat; also passend zur Protagonistin Sophia. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Cuppyswelt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen So wie Kupfer und Gold
Als ich das Cover sah wusste ich, das Buch musst du lesen. Durch dieses Cover kann man sich Sophie sehr gut bildlich vorstellen, ich finde es passt einfach perfekt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Netty176 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen konnte mich leider nicht überzeugen
Autor/in

Jane Nickerson hat mit ihrer Familie viele Jahre lang in einem großen alten Haus in Aberdeen im Bundesstaat Mississippi gelebt, wo sie als... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Julias Lesewelt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein düsteres Märchen
"Als ich die Schmuckstücke aufsammeln wollte, schloss sich M. Bernards Hand wie ein Schraubstock um mein Handgelenk. Erschrocken schaute ich zu ihm auf. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Marie-Kristin Dammer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Märchen...
Inhalt:
Sophia ist 17 und nach der Tod ihres Vaters, zieht sie zu ihrem Patenonkel. Sophia kennt ihn nur aus Briefen und geblendet von seinem Charme und Geld, ist sie erst... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von tbdevil veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen So wie Kupfer und Gold
Jane Nickersons liefert uns dem Roman "So wie Kupfer und Gold" eine Adaption des Märchens Blaubart. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von S. Reich veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nichtssagend, langweilig... Schade um das schöne Cover
Dieses Buch sieht wirklich zauberhaft aus und auch der Klappentext hört sich verheißungsvoll an, ich freute mich auf jugendliche leicht historische Mysterie und bekam... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Janie veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, Umsetzung nicht mein Geschmack
Ich liebe Märchenadaptationen.

Trotzdem hat mich das Buch "So wie Kupfer und Gold" einfach nicht überzeugen können. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Mata Hari veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Die Neugier, trotz all ihrer Reize, kostet oft reichlich Reue"
Die 17jährige Sophie reist nach dem Tod ihres Vaters als Vollwaise zu ihrem Patenonkel. Dieser hat ihr angeboten, sich um sie zu kümmern. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Carmen Vicari veröffentlicht
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