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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Angreifbar aber durchaus wichtige, oft verschwiegene Fakten, 23. August 2004
Von Ein Kunde
Reisegger belegt und beweist an vielen Beispielen, daß es jahrhundertelange US-amerikanische Praxis ist, eigene Leute ermorden zu lassen oder sogar selbst zu ermorden, um dann einen Krieg gegen den Staat oder die Staatengruppe zu inszenieren, denen man unterschieben oder unterstellen will, daß sie den ersten Schuß getan hätten oder man provozierte andere zum ersten Schuß Dabei geht es in dem letzten Krieg, wie Reisegger in seinem Buch darstellt, zwar um das irakische Oel. (Der Irak hat wahrscheinlich die zweitgrößten Oelvorkommen der ganzen Erde), aber es geht nicht nur um Oel. Es geht den USA auch um Macht gegenüber anderen Staaten und auch gegenüber dem eigenen Volk. und es geht um Wirtschaft und Währung. Die Politiker der USA wissen natürlich von dem drohenden Absturz des Dollar und von dem ihnen drohen Wirtschaftszusammenbruch. Sie sehen im Oel eine Währung, die nicht abgewertet werden kann. Mit ihrer Macht d.h. mit ihrer militärischen Macht können sie praktisch alle Staaten zwingen ihre Dollars zu akzeptieren. Aber der drohende Wirtschaftszusammenbruch könnte auch Aufruhr in den USA selbst auslösen und so diente der Terrorakt auch als Vorwand um die Verfassung auszuhöhlen um der Notstandsbehörde FEMA große Vollmachten zu übertragen. Reisegger glaubt, daß weltweit hinter dem Terror die US-Geheimdienste stehen. Er greift als Beispiel Bali heraus. Die dortigen Terroristen bombardierten gleichzeitig das amerikanische Konsulat (wobei nur kleiner Sachschaden entstand) und ein Restaurant, in dem vorwiegend Australier verkehrten und bei dem der Terrorakt viele Menschenleben kostete. Ein andereres grosses Restaurant in der Nähe wird hauptsächlich von Amerikanern besucht. Dies wurde nicht attackiert obwohl die USA und nicht die Australier für die Mohammedaner die grossen Teufel sind . Ausserdem wollte Australien zum Zeitpunkt des Anschlags sich nicht am Krieg der USA gegen den Irak beteiligen, hinterher jedoch schon. Sehr viel zitiert der Autor Huntington, in dessen Aufsätzen und Büchern der Autor eher ein Plan der Internationalisten sieht als eine Analyse unabänderlicher Entwicklungen. Man sollte Huntington lesen, aber eher in dem Sinne, daß man sich damit befassen sollte, welche Pläne die USA mit den Menschen haben. Auch der Manipulation des Goldpreises widmet der Autor ein ausführliches Kapitel, weil auch hier die Oeffentlichkeit auch hier schamlos in die Irre geführt wird. Doch das Buch befaßt sich nicht nur mit kriminelle politischen Ereignissen und Entwicklungen. Die Entwicklung in Asien wird als Beispiel geboten, wie die Menschen irregeführt werden. Es vollzieht sich eine erfreuliche Annäherung von Russland, China, Nordkorea, Südkorea bis Japan aber auch an Indien und den Iran. Aufgrund der Geschichte hätten viele Zukunftsanalysten hier grosse Kriege kommen sehen. Derzeit rücken aber alle Staaten gegen die USA zusammen. Unter Führung Russlands entstehe so etwas, wie ein Wirtschaftskrieg der asiatischen Staaten gegen die USA. Kaum weiß man im Westen von den grossen Anstrengungen und tatsächlichen Erfolgen beim Ausbau des Strassen- und Eisenbahnnetzes in Asien auf Initiative und unter Federführung Russlands.. Russland untertunnelt den Pazifik um die Insel Sachalin anzubinden und von dort will man den Pazifik weiter untertunneln und eine direkte Eisenbahnverbindung von Moskau nach Japan zu schaffen. Die Eisenbahn von Südkorea nach Moskau ist fast fertig. Die Annäherung zwischen Nord- und Südkorea erfolgt auch durch Druck Moskaus auf Nordkorea. Das ist alles sehr erfreulich. Aus dem Bedürfnis heraus nicht nur zu kritisieren, sondern auch Konstruktives zu bieten, sind etwa 40 von den 492 Seiten des Buches auch den Alternativen zur Unterwerfung unter die US-Politik gewidmet. Allerdings ist fraglich, ob ein Sachbuch über die Fakten der Irreführung der Bürger, auch Meinungen des Autors über Lösungsvorschläge enthalten sollte. Der Autor hat sich dazu entschlossen. Den dargelegten Fakten kann ich folgen. Reiseggers Alternativen kann ich aber nur teilweise folgen: Reisegger lehnt die NATO ab, weil sie von den USA geführt wird und diese andere Interessen hat. Da kann man dem Autor folgen. Reisegger fordert die eine wirtschaftliche und politische Autarkie und eine enge Zusammenarbeit zwischen allen anderen Staaten, welche eine Autarkie anstreben, insbesondere mit Russland, China, Japan und Indien. Da kann man Reisegger auch noch folgen. Die Pressefreiheit will der Autor in der Weise einschränken, daß alle Medien ein Drittel ihrer Seiten oder ihrer Sendezeit kostenlos zur Gestaltung den gesellschaftlichen Gruppen oder gemeinnützigen Organisationen überlassen müssten. Ich kann nicht beurteilen, ob dies realisierbar ist. Aber Reisegger lehnt auch die Demokratie ab und da kann man ihm nicht mehr folgen. Man kann die gegenwärtige Form der Demokratie ablehnen und man kann darüber streiten, ob es in Deutschland je eine Demokratie gab. Sicherlich hat selbst die beste Demokratie, wie die der Schweiz, ihre Schattenseiten. Wenn 95% alle Medien eine einheitliche Meinung vertreten die dem Volk schädlich ist, dann kann auch bei Volksabstimmungen in der Schweiz etwas mehr als 50% für irgendein volksfeindliches Gesetz zustande kommen. Daraus kann man unserer Meinung nur folgern, daß auch die schweizer Demokratie verbesserungsbedürftig ist. Grundsätzlich die Demokratie abzulehnen, da können wir dann nicht mehr folgen. Zusammenfassend: Die 90% des Buches, die sich mit Fakten befassen, betrachte ich direkt als Standardwerk für aussenpolitische Zusammenhänge in den letzten 8 Jahren. Jedoch über einige Alternativen, die der Autor für künftige politische Entwicklungen vorschlägt, kann man unterschiedlicher Meinung sein.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
eigenwillig, brillant, aber nicht unproblematisch, 14. Februar 2005
Wer sich von dem viel zu aufgeregten Buchtitel nicht abschrecken lässt, wird staunen einen überaus gelehrten und radikal gedachten Text zum Zeitgeschehen - aber ebenso zur jüngeren Geschichte und diversen anderweitigen Thematiken - vorzufinden. Eine ungeheure Fülle wissenswerter Details, z.B. zur Weltanschauung der "Neuen Rechten" in den USA (Samuel Huntington) oder eine kritische Auseinandersetzung mit dem führenden Theoretiker des Euroislam, Bassam Tibi, gelangt da zur Darstellung, vieles von lodernder Brisanz, das, und vieles mehr, macht das Buch zu einem Quell intellektueller Anregung für Personen, die das aktuelle (kriegerische) Weltgeschehen in zeitlicher Abfolge zu den Anschlägen vom 11. September 2001 nicht nur betrachten, sondern auch begreifen wollen. Sicherlich, Reisegger ist glühender Antiamerikanist, weil amerikanische Lebensart für ihn immer nur eine Spielart des „American way of business" ist, also der skandalöse Ausdruck einer unkultivierten und vor allem maßlos verschwenderischen Daseinsweise, die, um bestehen zu können, des Raubkriegs bedarf, was in diesem Deutungsumfang bestimmt nicht jeder Leser goutieren wird. Und zu seiner - erfreulicherweise doch eher nebensächlichen bzw. beigefügten und keineswegs textlich durchgehend dominierenden - gerade noch diskutablen „Verschwörungstheorie" betreffend den Flugzeugattacken vom 11. September ist natürlich höchste Skepsis angebracht. Davon abgesehen sprüht sein Geist jedoch vor unverschämter Eigenwilligkeit, überzeugt mit geschliffener Wortwahl, ist geschmeidig im Ausdruck und scheut auch nicht der gewagten These, in der forschen Art, wie sie einer allgemeinen Sichtweise für üblich nicht ganz geheuer ist. Bei Gerhoch Reiseggers Buch handelt es sich nun bestimmt um Gesinnungsliteratur, wobei zu konstatieren ist, dass dies wohl eher nicht eine Gesinnung der liberalen Mitte meint. Der Textinhalt ist - obgleich sehr gelehrig und interessant dargebracht - in die Form einer Streitschrift eingefasst. Reisegger wollte eben nicht einfach nur spannende Literatur produzieren, ihm geht es - höflich gesagt - um Information, Aufklärung und Bewusstseinsbildung; das alles allerdings nach seiner Manier. Zu diesem Zwecke übt er sich nun auch nicht in intellektueller Selbstbescheidung, sondern polemisiert lustvoll drauflos. Überzeugend und nur zu plausibel scheint (zumindest dem politisch Naiven), was immer Reisegger darlegt. Man ahnt mit jeder Zeile, hier schreibt ein Talent politischer Agitationskunst. Was vorsichtig stimmen sollte. Und eben deswegen ist sein Buch wohl auch nicht für jedermann vorbehaltlos zu empfehlen. Es bedarf vielmehr einer kritischen und in sich gefestigten Position, wer sich diese Lektüre zu Gemüte führen will. Eine politische Streitschrift dient eben nicht der kurzweiligen Unterhaltung, sondern zielt im günstigen Fall auf einen dialektischen Bewusstseinsbildungsprozess ab, im ungünstigen Fall aber auf Manipulation des Denkens. Reisegger vertritt - es sei ihm nicht verübelt - wahrlich pointierte Ansichten, was beim Leser allerdings (zur gebotenen Wahrung seiner intellektuellen Integrität) ein gerütteltes Maß an Kritikvermögen voraussetzt. Summa summarum liegt uns somit ein wirklich interessantes Buch vor, stilistisch anregend, weil temperamentvoll geschrieben, aber, bei mangelhafter politischer Vorbildung, aus genanntem Grund gewiss keine rein harmlose Sache.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eigene Recherchen, 4. März 2005
Von Ein Kunde
Gerhoch Reisegger zeichnet sich in seinem Buch durch eigene Recherchen aus, wozu er als Diplom-Ingenieur und Unternehmensberater auch die notwendige technische und ökonomische Kompetenz besitzt. Man wird hier Quellen und Auswertungen zu lesen bekommen, die man anderswo vergebens sucht, Reisegger schreibt nicht nur ab sondern bringt auch neue Einsichten. Er beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren sehr intensiv mit wirtschafts-, währungs-, finanz- und geopolitischen Fragen und wusste daher: Die USA sind bankrott, sie unterhalten 750 Stützpunkte auf der Welt und waren gezwungen, den Kollaps irgendwie abzufangen. Dass da islamische Terroristen am Werk waren, habe er nie geglaubt, weil die Anschläge für sie in dieser Form undurchführbar waren. Später habe er die Bilder genau angeschaut. Ein Wiener Universitätsprofesssor riet ihm schließlich: „Machen Sie eine ganz ingenieurmäßige Analyse dessen, was vorliegt. Ich bringe Ihnen jeden Experten, wenn es notwendig ist." Dann habe er erst einmal die photogrammetrischen Analysen gemacht und sei darauf gekommen, dass das, was auf den Bildern zu sehen ist, so nicht gewesen sein kann. Bereits früher gab es fingierte "Kriegsanlässe" um die Bevölkerung der parlamentarisch-demokratischen USA zu täuschen und in den Krieg treiben zu können. Beispielsweise bei der Zerstörung des Schlachtschiffs „Maine" 1898 oder dem „Überfall von Tonking" von 1964 ist nie eine vollständige offizielle Klärung erfolgt. Tatsächlich waren beides US-initiierte Angriffe und Attentate. Ähnlich wie im Vietnam-Krieg spielten im Fall Afghanistans auch US-Interessen (bzw. Interessen der die USA regierenden Finanz-Gewaltigen) am weltweiten Drogenhandel (Jahresumsatz an die 400 Mrd. Dollar) eine Rolle. Reisegger schreibt, das Verbrechen des 11. September sei ohne die Hierarchie, Macht und Logistik staatlicher Geheimdienste schlechthin nicht durchführbar gewesen. Jemand muss den Zugang zum World Trade Center ermöglicht haben. Ferner muss jemand beteiligt sein, der in der Lage ist, so eine Meistersprengung durchzuführen. Denn es ist gesprengt worden. Gerade in einer hierarchischen Struktur wie der der Geheimdienste gibt es ja eine Unzahl von Mitwissern auf allen Ebenen. Am 31. August 2004 hat in San Francisco ein Vortrag des amerikanischen investigativen Journalisten und früheren Drogenfahnders Michael Ruppert vor dem Commonwealth-Club stattgefunden, vor dem sonst Minister, Präsidentschafts-kandidaten oder CIA-Chefs sprechen. Er hat in seinem Referat den amerikanischen Vizepräsidenten Cheney als „Mr. Big" - Drahtzieher und Planer der Anschläge - benannt. Ruppert wies darauf hin, dass sowohl das „Manhattan Project" zur Entwicklung der Atombombe als auch das Projekt zum Bau des „Stealth Fighter" erfolgreich geheimgehalten wurden. Die Zahl der Mitarbeiter an diesen beiden Projekten habe die zur Durchführung des 11. September erforderliche Zahl von Mitwirkenden bei weitem überstiegen. Im Fall 11. September wird aber sicher eine Aufklärung erfolgen, weil über das Internet sich heute die Welt in kürzester Zeit informieren kann. In Amerika gibt es zum Beispiel eine Gruppe um die frühere hochrangige Regierungsmitarbeiterin Catherine Austin Fitts, die sich massiv um die Aufklärung des 11. September bemüht und alle Details und Widersprüche, die in dieser Sache aufgedeckt worden sind, erfasst. Wenn man die Kette der amerikanischen Interventionen sieht, kann man laut Reisegger fast damit rechnen, dass es auch zum Iran und Syrien-Krieg kommt. Reisegger war auch als Referent beim Internationalen Kongress „Mut zur Ethik". Dort war auch Oberstleutnant Robert Maginnis, amerikanischer Sicherheits- und Außenpolitikexperte und Mitglied der „Military Analyst Group" von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Maginnis machte dort klar, dass Krieg und Geheimdienstoperationen für die USA mit der größten Selbstverständlichkeit zu den Mitteln gehören, mit denen sie Politik machen. In dem Buch „Wir werden schamlos irregeführt" hat Gerhoch Reisegger dargelegt und in „Die Bildbeweise" nachgewiesen, dass Flugzeuge an dem Crash im Pentagon und im World Trade Center nicht beteiligt waren. Die Story mit den entführten Flugzeugen war aber der Kern der Propagandawalze. Die ganze Kulissenschieberei diente dem Zweck, einen Vorwand zu haben, um der Welt den Universalkrieg zu erklären. Ferner empfehle ich "11. September : Die Bildbeweise" von Gerhoch Reisegger, "11. September. Ein Untersuchungsbericht" von Christian Guthart, "Crossing the Rubicon: 9/11 and the Decline of the American Empire at the End of the Age of Oil" von Michael C. Ruppert sowie "Welcome to Terrorland : Mohammed Atta und seine amerikanischen Helfer" von Daniel Hopsicker sowie dessen Vido-Dokumentation auf CD "Mohammed Atta and the Venice Flying Circus" (Zweitausendundeins-Verlag). Für ökonomische Alternativen angesichts des (nach offiziellen Schätzungen) spätestens 2012 bevorstehenden "peak of oil" als Erreichen des Höhepunktes der Förderquoten des Erdöls mit anschliessender massiver Verteuerung und Verknappung (schwieriger und teurer zu förderndes Öl, Abnahme der Qualität) sei hiermit Franz Groll mit "Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert" genannt. Neben Erdöl geht es auch um Erdgas. Kunstdünger wird aus Erdgas hergestellt, Pflanzenschutzmittel aus Erdöl. Kunststoff- und Plastikherstellung und chemische Industrie sind dringend auf diese Rohstoffe angewiesen. Potentielle Alternativen wie die Silizium-Sand Wirtschaft und die Hanf-Ppflanze sowie Biogas, Bioöl und dezentrale Photovoltaik und Wasserstoff-Wirtschaft sind technisch noch nicht ausgereift. China und Indien als wachsende Volkswirtschaften mit ihrem grösser werdenden Auto-Anteil werden massiv um das Erdöl mit den USA und den Staaten der EU im Nahen Osten, Sudan und Zentral- oder Westafrika, Zentralasien, dem Kaukasus, Südamerika und Russland konkurrieren. Ebenso die aufrüstende Grossmacht Japan (schon vor den Aufrüstungsgesetzgebungen besass es die zweitgrösste und mit modernste Marine der Welt). Es scheint für die Staaten (Kontinental-) Europas dringend ratsam zu sein, sich so bald wie möglich von der anglo-amerikanischen Vorherrschaft der Börsen New Yorks und Londons mit ihrer de facto Weltregierung im internationalen Finanzsystem des IWF, der WTO und der Weltbankm abzulösen. Und sich dem Dollar-Imperialismus zu verweigern. Frankreich und die skandinavischen Länder sind deutlich besser mit einer den Staat im Gegensatz zum anglo-amerikanischen neoliberalen Wirtschaftsmodell nicht aus einen Hoheitsbereichen herausdrängenden Wirtschafts- und Ordnungspolitik gefahren. Neben Venezuela unter Hugo Chavez und der basisdemokratischeren dezentralereren, mit starken Regionen organisierten Schweiz, mögen sie Vorbilder für die künftige positive politische Entwicklung sein, die wieder der Mehrheit der Bevölkerung dienen kann.
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