Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 7,37

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 2,80 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten. Roman [Gebundene Ausgabe]

Christian Kracht
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 17. September: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 16,95  
Taschenbuch EUR 8,90  
Audio CD, Audiobook EUR 70,16  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 6,45 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

16. September 2008
Der Krieg der Schweizer Nach Faserland und 1979 der lange erwartete neue Roman von Christian Kracht: Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten ist die literarische Erfindung eines alternativen Verlaufs der Weltgeschichte seit dem 1. Weltkrieg. Eine spannende Reise ans Ende der Nacht … Es ist das Jahr 1917. Lenin besteigt  n i c h t  den plombierten Waggon von Zürich nach St. Petersburg. Die russische Revolution findet  n i c h t  statt. Stattdessen erlebt die Schweiz einen kommunistischen Umsturz, und die Geschichte des 20. Jahrhunderts entwickelt sich völlig anders als wir sie heute kennen. Christian Kracht beginnt sein neues Werk mit der präzisen Sprache eines Kriegsberichts, doch allmählich schleichen sich Elemente des Unwirklichen ein, und die uns bekannten Parameter verschieben sich mehr und mehr. So erzählt dieser zunächst historisch anmutende Roman die Geschichte eines Schweizer Politkommissars, der einen Mord aufklären soll und zur Réduit, zur großen Schweizer Bergfestung, in das Herz der Finsternis reist. Der poetische Zauber, mit dem sich Christian Krachts düster-schillernder Zukunftsentwurf in fast filmischen Bildern wie ein – durch einen alten Projektor ratternder – Dokumentarfilm auf die Netzhaut des Lesers projiziert, liegt vor allem darin, dass er zwar innerhalb uns bekannter Koordinaten, jedoch in einer uns vollkommen fremden Welt spielt. Einer Welt, in der die Schweiz ein sozialistisches Imperium ist, eine Kolonialmacht, die sich im immerwährenden Krieg befindet. Zugleich Polit-Thriller, Science-Fiction und historischer Roman, führt uns Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten in eine betörend fremde Welt, an dessen Ende nur die Kraft der Liebe steht.

Wird oft zusammen gekauft

Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten. Roman + Imperium: Roman + 1979: Ein Roman
Preis für alle drei: EUR 44,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Imperium: Roman EUR 18,99
  • 1979: Ein Roman EUR 8,95

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 5. (16. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462040413
  • ISBN-13: 978-3462040418
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.057 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie nach Schwarzafrika oder durch den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in mehr als fünfundzwanzig Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

96 Jahre Krieg, lassen keinen Platz für Sieger. Die Soldaten der Schweizerischen Sowjetrepublik verbarrikadieren sich in einer gewaltigen Alpenfestung. Tief im Stein leben Menschen wie einst archaische Höhlenbewohner. Keiner kann sich mehr an Frieden erinnern. Nach gelungener Revolution starb Genosse Lenin vor Ort an Leukämie, nun gleichen die Berge Grabhügeln.

Die Idee, Geschichte anders weiterzudenken, als tatsächlich abgelaufen, ist nicht neu. So führt Robert Harris in Vaterland den 2. Weltkrieg zu einem völlig anderen Ende. Doch während bei ihm die erdachte Geschichte lediglich als überraschender Rahmen eines Krimis dient, inszeniert Kracht seine Figuren in einer völlig andersartigen Welt heillosen Unfriedens. Anfang und Ende der Geschichte fallen darin verstörend in sich zusammen.

Aus Sicht eines außergewöhnlichen Parteikommissärs erzählt der Autor seinen Roman. Dieser heldenhafte Offizier verfolgt den undurchsichtigen Brazhinsky -- und ist dabei schnell auf sich selbst zurückgeworfen. Christian Krachts Erzählkunst besteht darin, mittels zarter und poetischer Augenblicke ein hartes und düsteres Gesamtbild zu entwerfen. So treffen bei keinem anderen Autor derart lebendige Schneekristalle auf solch eine Form tödlicher Gewalt. --Herwig Slezak

Pressestimmen

»Kracht betreibt kontrafaktische Geschichtsschreibung. [...] Mit kantigen, kalten Sätzen stanzt Kracht eines jener Bücher in die Literaturlandschaft, die es braucht, damit man den Kopf frei bekommt.«, Der Spiegel

»Das ist Kracht-Kunst [...]: diese kristallklare, eisigklare Sprache, die Genauigkeit, die immer wieder [...] unterbrochen wird und ins völlig Irreale, manchmal ganz Absurde kippt.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Christian Kracht bricht mit den Erzählmoden der Literatur und schreibt den wohl besten Roman dieses Herbstes. [...] Jeder kurze Absatz dieses Buchs ist ein kunstvoller Akkord [...].«, ZEIT online

»Christian Kracht liefert in seinem neuen Roman Atmosphäre pur – und das im schönsten Deutsch, das derzeit zu lesen ist.«, Süddeutsche Zeitung

»Ein einziger Satz [...] hat mehr Kraft als die ganze verzagte deutsche Gegenwartsliteratur mit ihrem faden Realismus. Kracht schreibt das kristallklarste Deutsch seit Gottfried Benn.«, Stern

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönheit muss man nicht erklären können 15. Dezember 2008
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der sperrige "Popliterat" Kracht, der kein Popliterat (mehr?) sein will und seine drei Romane "Faserland", "1979" sowie das vorliegende Buch als "Tryptichon" bezeichnet, hat für den Titel eine Textzeile aus dem britischen Volkslied "Danny Boy" gewählt. Um dieses Stück, das vom Abschied handelt, ranken sich viele Geschichten, man ist aber einhellig der Meinung, es ginge um den Auszug in den Krieg.
Krieg herrscht auch in dieser veränderten Zukunft unserer eigenen Vergangenheit, von der Kracht in "Ich werde hier sein" erzählt. Der vermutlich Erste Weltkrieg hat keinesfalls geendet, sondern währt seit nunmehr fast hundert Jahren, so dass es niemanden mehr gibt, der den Frieden noch kennt. Die Schweiz hat Afrika erobert und viele Afrikaner zu Eidgenossen umfunktioniert, einer davon ist der Held und Ich-Erzähler dieser Geschichte. In der Schweizerischen Sowjetrepublik, die entstehen konnte, weil Lenin das Exil 1917 nicht verlassen hat (Russland demgegenüber ist verstrahlt und unbewohnbar), besetzt er das Amt eines Parteikommissärs. Als der vermeintliche Systemgegner Brazhinsky die trübselige Gegend um Neu-Bern verlässt, nimmt der Kommissär die Verfolgung auf. Sie endet im "Réduit", dem gewaltigen Höhlensystem, das die Eidgenossen in das Massiv der Alpen gegraben haben, und das sich längst in ein Refugium für die restliche Intelligenz des Landes verwandelt hat, die auf steinernen Balkonen steht und das Kriegsgeschehen verfolgt. In dieser Utopie haben die allermeisten Menschen das Lesen verlernt, der Krieg hält die Blöcke (Hauptgegner ist das faschistische Deutschland) in einem depressiven Zustand der geistigen Stagnation.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wortgewaltiger Abenteuerroman 21. September 2010
Von AZ
Format:Taschenbuch
»Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten« ist eine Alternativweltgeschichte, in der deutsche Selbstmordattentäter mit Gasgranaten herumrennen, Lenin in der Schweiz an Leukämie starb, nachdem ihm die Revolution gelungen war, die Schriftsprache ebenso verpönt ist wie die Religion und alle Bibeln verbrannt wurden. Jeder durchschnittliche SF-Autor hätte daraus einen siebenbändigen Zyklus gezimmert. Kracht dagegen schreibt in einem knappem Stil, ohne große Ausschmückungen, aber umso treffender in der Wortwahl. Seine Sätze sind so präzise auf dem Punkt, dass sie kein überflüssiges Wort benötigen. Es ist immer wieder faszinierend, wie das Buch die Fantasie des Lesers fordert, indem es ihm nur die Eckpunkte vorgibt. Vieles muss man zwischen den Zeilen lesen und einiges wird schlicht der Fantasie überlassen. Gerade weil man nicht jeden Schauplatz bis ins letzte Detail beschrieben bekommt und der geschichtliche Überbau nur sehr sporadisch skizziert wird, wirkt alles noch viel intensiver.
Herausgekommen ist bei Kracht eine reinrassige Abenteuergeschichte von Verfolgung, Mord und Untergang. Mitreißend und absolut fesselnd. So erinnert der Roman sehr an Cormac McCarthys »Die Straße«. Sowohl in seinem knappen, harten Stil als auch in der desillusionierenden Schilderung einer verlorenen Zukunft.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unergründlicher Autor 20. August 2013
Von JRR
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mein Verhältnis zu Christian Krachts Werk ist äußerst ambivalent: Faserland: Roman fand ich erstaunlich selbstgefällig und unironisch, die Sammlung New Wave: Ein Kompendium 1999 - 2006 habe ich ratlos zur Seite gelegt, Imperium: Roman war für mich - trotz sprachlicher Manieriertheit und streckenweise angeberischer Bildungshuberei - amüsant und unterhaltsam.

Für "Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten" aber liebe ich diesen Autor. Was für eine grandiose Utopie einer Welt, basierend auf der Idee, dass vor rund einhundert Jahren ein entscheidendes historisches Ereignis anders verlaufen sein könnte. Genau und stilsicher gezeichnet, mit überraschenden Wendungen, bedrückend und beglückend zugleich, hintergründig, witzig. Und mit einem furiosen Schluss, der lange nachhallt. Wer nur ein einziges Werk von Christian Kracht kennenlernen möchte, sollte "Ich werde hier sein..." lesen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine parallele Vergangenheit 31. Juli 2014
Format:Taschenbuch
Was wäre wenn? Mit kaum einer anderen Fragestellung lassen sich spannendere Geschichten entwickeln als mit dieser. Auch Christian Kracht hat sich dieser Möglichkeit bedient.
Er geht von folgendem Szenario aus: Lenin ist 1917 nicht nach Russland zurückgekehrt, sondern in der Schweiz geblieben und hat eben dort die "Schweizer Sowjetrepublik" gegründet.
Der Roman spielt 96 Jahre später. Die Welt befindet sich seit 96 Jahren im Krieg.

Die Schweiz hat Ostafrika kolonialisiert und züchtet dort den dringend benötigten Nachwuchs an Soldaten heran; tief in den Alpen liegt das Machtzentrum der Schweiz, eine Festung tief im Fels vergraben; Deutschland und England, beide werden von Faschisten regiert, Korea, ein asiatischer Machtblock und das Großaustralische Reich sind die Hauptfeinde der Schweiz. Der gesamte amerikanische Kontinent hat seine Grenzen nach außen verschlossen, dahinter tobt ein erbitterter Bürgerkrieg.
Technisch hat es im vergangenen Jahrhundert kaum eine Weiterentwicklung gegeben; noch immer gibt es Luftschiffe, Lesen und Schreiben werden nur noch von den wenigsten beherrscht. Es gibt keine lebende Seele, die im Frieden geboren wurde und genauso wenig erwartet sich noch irgendjemand, im Frieden zu sterben. Es ist eine kalte, wahnsinnige und zerstörte Welt, die man betritt. Es ist irritierend, wie vertraute Parameter einen plötzlich ins Unbekannte, Fremde führen.

Der Leser erfährt nicht viel aus den vergangenen 96 Jahren. Christian Kracht bietet ein grobes Gerüst an, auf dem man sich mühsam vorwärts bewegen muss. Nicht alles wird erklärt, vieles bleibt unklar, liebend gerne hätte ich oft mehr erfahren.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Die Schweiz
wird in diesem Buch zweifelsohne parodiert. Allerdings muss man wohl Schweizer sein (Gott behüte), um die Analogien und Fabeln zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Heislitz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kein Was-wäre-wenn-Roman
Das wichtigste am Anfang: Wer mit einem typischen Was-wäre-wenn-XY-nicht-passiert-wäre-Roman rechnet wird von diesem Buch eher enttäuscht sein. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von bobdabui veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Scheitern an der Weltordnung
Utopien gelingen als Bücher noch dann und wann, auch wenn sie nicht mehr wirklich angesehen sind; Dystopien dagegen misslingen literarisch eigentlich fast immer - es liegt in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2012 von Timo Brandt
5.0 von 5 Sternen Eine fesselnde Lektüre
Ein erstaunliches Buch, das die Gattung Alternativgeschichte auf sehr raffinierte Art und Weise bereichert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2012 von Judith Ryan
5.0 von 5 Sternen Echt Kracht
"Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten" ist ein Roman, der vor allem von seiner wunderschönen Sprache und seiner Fantasie lebt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2012 von U. Meierhöfer
3.0 von 5 Sternen Die Koreaner in Minsk haben kein Drahtlos
Schon nach dem Lesen von 1979 (und auch nach Faserland) blieb ich etwas grübelnd zurück. Die Hauptfiguren treiben durchs Leben und man treibt mit, man freut sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2012 von buecheroeli
4.0 von 5 Sternen 150 vollgestopfte Seiten purer Fabulier- unf Formulierlust
Knapp drei Jahre habe ich einen Bogen um Krachts "Sonnenschein" gemacht, zu sicher war ich mir, dass dieser Kauf nur in einer Enttäuschung würde enden können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2012 von W. Öschelbrunn
2.0 von 5 Sternen Von falschen Erwartungen
Als mir mein ehemaliger Deutschlehrer von einem Buch erzählt hatte, in welchem es um sovietiche Schweizer geht, war ich begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2011 von Labla
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Wahnsinn
Dieses Buch ist im Sinne einer "Was-wäre-Wenn"-Geschichte zunächst storymäßig-banal hochspannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2011 von Damenhandtasche
3.0 von 5 Sternen Leicht angestrengtes Prosagedicht
"Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten" ist mehr ein Prosagedicht als ein eigentlicher Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2011 von Patrick Borer
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Christian Kracht: Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten. 13 31.08.2008
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar