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Ich werde dich finden, mein Sohn Taschenbuch – 1993


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 383 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 6.A., (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404612590
  • ISBN-13: 978-3404612598
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.001.274 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Taschenbuch Lübbe ordentliches Exemplar, Gebrauchsspuren vor allem am Einband, berieben

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
dieses Buch handelt von einem jungen Mäschen, das aufgewachsen in einem streng konservativen Elternhaus schwanger wird.
Um die "Schmach" zu vertuschen, wird sie von Ihren Eltern in ein
sogenanntes Haus für ledige Mütter geschickt, und von "bamherzigen" Nonnen betreut. Nachdem sie Ihr Baby bekommen hat, wird sie dazu gedrängt ihr Kind zur Adoption freizugeben.
Aber niemals kann sie dieses Baby vergessen. Das war eines der schönsten und ergreifensten Bücher, die ich je gelesen habe. Man kann es nur jedem, der gerne ein ans Herz gehendes Buch liest, wärmstens empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. März 2002
Format: Taschenbuch
Diese Geschichte ist eine wahre Begebenheit und erzählt von der Freigabe eines Kindes zur Adoption.
Ich selbst bin Mutter eines 9 Monate alten Kindes, daß ich niemals hergeben würde. Um so mitreißender ist die Geschichte.
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bevor ich wußte, wie die Geschichte ausgeht.
Das Thema Adoption und deren Hintergründe und vorallem Gefühle werden gut beleuchtet.
Da die Geschichte wirklich passiert ist, kann ich nicht verstehen, warum eine Mutter ihr Kind zur Adoption freigibt, obwohl der Kindsvater bereit ist, sie zu heiraten.
Natürlich spielte damals die Gesellschaft eine große Rolle, in der sich die junge Mutter befand. Deren Leben und die Planung jedoch liefen völlig schief. Doch lest selbst. Es lohnt sich.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela Schöpf am 11. August 2003
Format: Taschenbuch
Meine Mutter und ich haben dieses Buch gelesen und wir sind beide begeistert. Ich habe bei diesem Buch sehr oft geweint denn es ist sehr ergreiffend. Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen. Dieses Mädchen hat sehr viel durchgemacht und sie kann ihren ersten Sohn Philipp einfach nicht vergessen!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich E. am 9. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Verbrechen an einer jungen Frau die ungewollt schwanger, geworden zur Hergabe ihres Kindes gepresst wird.
Und wieder ist die Kirche mit von der Partie.
Hätte die Gesellschaft sich nicht über das Heranwachsen neuen Lebens freuen und den jungen Eltern Unterstützung
zukommen lassen müssen?
So aber schafft man Probanten für Psychatrische Störungen, indem man Frauen zur Abtreibung zwingt oder zur Her-
gabe ihrer Kinder zur Adoption.
Ich habe eine ähnliche Situation erlebt. Die junge Mutter war allerdings nur kurz verheiratet, der junge Vater
in der Hochzeitsnacht verstorben.
Da haben die Eltern der jungen Mutter den neugeborenen Säugling in ihren Haushalt aufgenommen und ihm so ein solches Schicksal erspart.

Das Buch sollte zur Pflichtlektüre von allen gemacht werden, die mit Familienpolitik, zu tun haben oder im Um-
feld von Familienbetreuung tätig sind!

Das Buch geht einem sehr unter die Haut.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
für mich ist genau dieses Buch eine Anklage gegen Frauen, die Mütter hätten werden sollen; dann aber, aus welchen
Gründen auch immer - zur Abtreibung schritten - man darf auch sagen Kindsmord im Mutterleib!

Carol Schaefer hatte, nach der zwangsweise Wegnahme Ihres Kindes, immerhin die Möglichkeit, ihr Kind zu suchen und
es sogar gefunden - nur bitte wo - wollen Frauen nach einem Kind suchen - wenn sie einmal das schleche Gewissen
plagt, nach einer, warum auch immer, erfolgten Abtreibung?

Ich bin "zwar" NUR ein Mann, darf bei diesem Thema vielleicht gar nicht mitreden? Aber ich erlaube mir hier und jetzt
und genau zu diesem Thema meine Meinung zu sagen!

Politiker können zwar nicht selbst alle nötigen Kinder kriegen, die dieses Land - Deutschland - zum Fortbestehen
braucht, sollten aber die zum Fortbestehen nötigen Gesetze schon machen (können), was sie bisher NIE taten!!!

Eine Industrienation wie Deutschland braucht nunmal Fachkräfte, die etwas von ihrem Fach verstehen, nicht nur, die,
denen man Koransuren eingebläut hat!
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