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So weit die Füße tragen [2 DVDs]

Bernhard Bettermann , Michael Mendl , Hardy Martins    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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So weit die Füße tragen [2 DVDs] + Stalingrad (Remastered) + Duell - Enemy at the Gates
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Produktinformation

  • Darsteller: Bernhard Bettermann, Michael Mendl, Anatoli Kotenjow
  • Regisseur(e): Hardy Martins
  • Komponist: Eduard Artemiew
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 152 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0006Q2U4C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.814 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Nach Cascadeur -- Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer wagte sich Stuntexperte und Regisseur Hardy Martins an ein großes Kino-Remake des TV-Erfolges So weit die Füße tragen. Die auf dem Tatsachenroman von Josef Martin Bauer basierende gleichnamige Fernsehserie von Fritz Umgelter war im Nachkriegsdeutschland der 50er-Jahre ein so genannter Straßenfeger, der die Menschen landesweit vor den Bildschirmen fesselte. Zu frisch waren noch die Kriegserlebnisse, zu viele Soldaten galten noch immer als vermisst oder fristeten als Verschollene ein elendes Dasein in russischen Kriegsgefangenenlagern, aus denen viele nie zurückkehrten.

Oberleutnant Clemens Forell (überzeugend: Bernhard Bettermann) wird im August 1944, als seine Frau ihr zweites Kind erwartet, zum Fronteinsatz abkommandiert. Nur knapp ein Jahr später wird er mit mehreren Tausend deutschen Soldaten zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem sibirischen Kriegsgefangenenlager verurteilt. Unter unmenschlichen Bedingungen werden sie nach Kap Deshnev gebracht, wo sie Sklavenarbeit in einem Bleibergwerk leisten müssen und der Willkür ihrer Bewacher unter dem Kommando von Oberleutnant Kamenew ausgeliefert sind. Die Todesrate unter den Gefangenen ist hoch, so dass Forell seine einzige Chance zu überleben in der Flucht sieht. Mithilfe des deutschen Lagerarztes Dr. Stauffer (Michael Mendl) gelingt ihm diese schließlich 1949: Eine dreijährige Odyssee voller Entbehrungen und Gefahren durch die russische Tundra bis nach Persien liegen vor ihm, unerbitterlich gejagt vom fanatischen Kamenew. Doch Forell, der selbst unter lebensgefährlichen Bedingungen noch hilfsbereit ist, erhält auch unerwartet Hilfe von den ehemaligen Feinden, bis er endlich Weihnachten 1952 seine Familie wieder in die Arme schließen kann.

Martins hat die wahre Begebenheit als actionreiche Verfolgungsjagd durch ein beeindruckendes landschaftliches Panorama in Szene gesetzt. Der historische Kontext spielt eher eine untergeordnete Rolle, im Vordergrund steht der persönliche Zweikampf zwischen Kamenew und Forell, der einzig und allein vom Glauben an das Gute und seine Familie aufrecht gehalten wird. Manchmal moralisiert das Drehbuch allzu sehr, zusätzlich betont durch den melodramatischen Soundtrack, der ausgiebig auf Streicher und pathetische Chöre setzt. Freunde dramatischer Action-Kost mit ordentlichen Schauwerten sind bei Martins gut aufgehoben. Wer ein ernsthaftes Drama erwartet, sei auf den Roman bzw. die Fernsehserie verwiesen. --Birgit Schwenger

Produktbeschreibungen

So weit die Füsse tragen erzählt die packende Flucht des deutschen Soldaten Clemens Forell aus dem sibirischen Kriegsgefangenenlager Kap Deshnev. Vor dem grandiosen Panorama der sibirischen Landschaft schlägt sich Forell durch die vielen Gefahren der Tundra bis nach Persien durch. Drei Jahre ist er unterwegs - auf Eisenbahnwaggons, mit dem Boot und meist zu Fuß. 14.208 Kilometer legt er zurück. Erst an Weihnachten 1952 kann er seine Familie wiedersehen, die er acht Jahre zuvor für einen schon verlorenen Krieg

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Film- und Buchfreund TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Rezension zu: "So weit die Füße tragen" ( D 2001 )

Zum Inhalt:

Der deutsche Wehrmachtsoffizier -Oberleutnant Clemens Forell- wird 1945 in der Lubjanka in einem Massenprozess zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Forell ist einer von 3,5 Millionen deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion. 1949 gelingt ihm die Flucht aus einem Kriegsgefangenenlager am Kap Deschnew im äußersten Nordosten Sibiriens, wo er vorher in einem Bleibergwerk arbeiten musste. Nach einer drei Jahre dauernden, hochriskanten und abenteuerlichen Flucht schlägt er sich über 14.000 km bis nach dem Iran durch und kommt am Tag vor Heiligabend 1952 wieder in seiner Heimatstadt München an....

Zur Bewertung:

"So weit die Füße tragen" ist die Neuverfilmung des deutschen Fernseh-Mehrteilers aus dem Jahr 1959, basierend auf
dem gleichnamigen Roman von Josef Martin Bauer (1901-1970).
Inzwischen konnte bewiesen werden, dass die "Geschichte um einen Russlandheimkehrer", die Jahrzehnte für wahr gehal-
ten wurde, erfunden ist.
Trotzdem ist der Roman -1955 erschienen- und auch die beiden Verfilmungen aus den Jahren 1959 und 2001 spannend und
absolut empfehlenswert.

Mir ging es genauso, wie vielen Vor-Rezensenten: Als Kind habe ich vor vielen Jahren im Fernsehen (es gab damals
nur 3 Fernsehprogramme) diese Serie gesehen und mir im Anschluß daran das Buch gekauft, das ich heute noch besitze.

Während sich die Verfilmung aus dem Jahre 1959 genau an die Roman-Vorlage von Josef Martin Bauer hält, weicht die
Neuverfilmung aus dem Jahre 2001 partiell davon ab.

Die Bild- und Tonqualität dieser DVD-Veröffentlichung [Farbe; Filmlänge ca. 151 min] ist sehr gut.

FAZIT:

Ich bin ein Fan der Filmfassung von 1959. Neuverfilmungen haben es oft sehr schwer, mit den Originalen zu konkurrieren.
Die Neuverfilmung des Filmstoffs aus dem Jahre 2001 gefiel mir aber persönlich sehr gut.
Man sollte die Neuverfilmung nicht zu sehr am Original messen, sondern sie als eigenständiges "Werk" sehen und be-
urteilen.
Dieser Film wurde spannend und flott insziniert, da der Filmstoff ja auf Spielfilmlänge komprimiert werden musste.
Diese Neuverfilmung halte ich für absolut sehens- und empfehlenswert und bewerte sie mit 5 Sternen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Klaatu
Format:DVD
Film:
Die 2001er-Film-Geschichte basiert im wesentlichen auf den tatsächlichen Erlebnissen eines deutschen Kriegsgefangenen namens Clemens Forell in Sibirien und seiner Flucht also seiner Jahre andauernden Heimkehr nach Deutschland. Es gab bereits eine TV-Verfilmung in den 50er Jahren, welche allerdings nicht mein Ding war (dafür das meiner Eltern um so mehr). In absolut packenden (auch Aktion-) Bildern wird die damalige Zeit, die Zugtransporte, das Lagerleben und schließlich der 14000 km Fußmarsch dargeboten. Es ist fast nicht zu glauben, was deutsche Produzenten und Regisseur in mehrjähriger Arbeit da auf die Beine gestellt haben. Zudem ein phantastischer Hauptdarsteller (Bernhard Bettermann). Neben „Das Boot" gehört dieser Streifen für mich -auch international gesehen- mit zum Besten was mir an Filmen mit Kriegshintergrund auf die Glotze und dann ins Regal gekommen ist.

Menü:
Animiert und mit Musik hinterlegt und 16:9 optimiert.

Bild:
Voll des Lobes bin ich da was die Qualität anbelangt. Klasse Schärfe, kein Rauschen und auch sonst alle Werte im dunkelgrünen Bereich. Selten so ein tolles DVD-Bild gesehen, welches da in 1,78:1 anamorph daherkommt. Im Kino war das Format allerdings 2,35:1. Ich konnte bis dato nicht klären (hab einen Brief an Eurovideo geschrieben!) ob es sich hier um ein akzeptables „Open matte" oder gar doch um eine Kastrierung handelt. Den Film hab ich jetzt zweimal geguckt. Nur ganz wenige Stellen sind leicht (leicht!) unausgewogen. Immer dann wenn zwei Personen kommunizieren und die Kamera eine Person dabei von hinten erfasst. Diese jenige ist dann nur so halb (von hinten) sichtbar, sein Gegenüber natürlich immer vollständig. Ich liebe Scope-Filme (und im Kino war's wohl so), noch dazu bei so einem Streifen. Trotzdem kann man hier eigentlich kaum meckern und man sollte vor allem meine ersten drei Sätze zum Bild noch mal beachten.

Ton:
Saubere DD 5.1 Abmischung, auch hier gibt's nichts zu bemängeln. Sprache ist einzig und allein Deutsch, wenn man mal von den russischen (natürlich deutsch untertitelten) Sequenzen absieht. Die russische Sprache wird allerdings nicht konsequent durchgezogen. Etwa von der gelungenen Flucht an, sprechen die Russen und Jakuten Deutsch. Als Extra auf Disk 1 gibt's einen sehr interessanten Audiokommentar mit bzw. von Regisseur und Produzent. Man kommt kaum von der Glotze weg!

Extras:
Das DigiPak enthält zwei DVD's. Alle Extras (bis auf den vorstehen erwähnten Audiokommentar) befinden sich auf der zweiten Scheibe. Die Extras sind abendfüllend. Allein das Making Of dauert 60 Minuten, wieder mit Audikommentar. Deleted Scenes, Filmvergleich mit der TV-Version (und das nicht zu knapp!), Trailer und vieles vieles mehr.
Ich hab zwar schon das meiste gesichtet aber auch noch nicht alles.

Sonstiges:
Wie gesagt es ist ein DigiPak - ein 16seitiges Booklet liegt bei. Dieses beinhaltet hauptsächlich eine Zeittafel über die Ereignisse im zweiten Weltkrieg. Also eher keine weiteren Infos zum Film selbst. Kleiner Kritikpunkt, der äußere Karton ist oben leicht schief zusammengeklebt. Korrekte Schreibweise lautet „Füße"!

Fazit:
Der Film bzw. die DVD hat es absolut verdient, drei bis acht Stunden dafür zu opfern. Er ist hervorragend gelungen und in seiner Machart absolut auch auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten. Allerdings nicht effekthascherisch und die Hauptfigur heißt weder John Rambo (zur Klarstellung: First Blood wird von mir fast verehrt) noch James Bond sondern schlicht Clemens. Clemens Forell ist ein Mensch und hat offensichtlich einiges zu erzählen gehabt. Die DVD selbst tut ihr übriges, den geneigten Käufer in allen Bereichen zufrieden zustellen. Bild und Ton und Extras sind hervorragend bzw. an Quanti- und Qualität kaum mehr zu überbieten - das ist nicht übertrieben! Die Formatfrage beim Bild (siehe oben) kann auch von mir nicht definitiv beantwortet werden.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Clemens Forell wird 1945 nach Kriegsende zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem Gefangenenlager der Sowjetunion untergebracht. Der deutsche Arzt Stauffer vermacht ihm seine Ausrüstung und so versucht Forell zu flüchten. Jedoch wird er immer wieder eingeholt, besonders der Oberleutnant Kamenev ist ihm stets dicht auf den Fersen. Von der Sowjetunion über Armenien bis immer weiter in den Westen geht Forell zu Fuß diese unerträglich weite Strecke, um an Heiligabend bei seiner Familie endgültig in Deutschland anzukommen...

Die Geschichte ist natürlich erst einmal unglaublich, doch wenn man weiß, dass der Film aufgrund einer wahren Begebenheit, die jedoch etwas vom Film abweicht, und dennoch nach dem Roman von Josef Martin Bauer gedreht wurde, scheint so ein Film schon fast übermächtig und außerirdisch. Die vielen Szenen, die die Einsamkeit im Film wiederspiegeln, als Forell beispielsweise mitten in Sibirien einen Baum umarmt und sich freut ihn zu sehen oder in einem Zelt mit Ewenken übernachtet und dort zur Abwechslung nach Jahren des Alleinseins eine hübsche junge Frau sieht, überzeugen den Zuschauer vollends. Man ist gespannt mitanzusehen wie sich Forell in bitteren Extremen von Temperaturen, Natura und Verfolgung durchschlägt und ist letztendlich heilfroh ihn wieder wohlbehütet bei seiner Familie an Heiligabend einkehren zu sehen. Ein mitreißender Streifen, der den Willen eines Menschen beweist, der bereit ist für die Freiheit tausende und abertausende Schritte zu bewältigen.

~Bücher-Liebhaberin~
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Manche über süße stellen, sonst ganz gut.
Gut gespielt ungewöhnlich Geschichte . Über zwei Stunden Länge zeigt wie gut und auch wie schlecht wir Menschen tatsächlich sein können , die besten sind... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Sabot veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen KLASSIKER von Format
Erstklassige Landschaftsbilder, Darsteller, Dialoge. Hoher Realismusgrad und weitgehend am Original (Buch), auch wenn einige Passagen im Film nicht auftauchen, oder wie das Kapitel... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Harald Thron veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DVD So weit die Füße tragen
Als Kind habe ich das Original teilweise im Fernsehen gesehen und war nun gespannt auf die "Nachverfilmung". Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anneliese Cornelius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Super Film.

Muss man gesehen haben. Leider noch nicht in HD-Technik.

Lieferzeit war ok. Preis auch völlig in Ordnung.

Zu empfehlen.
Vor 2 Monaten von Katrin Bandke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zu meiner Sammlung als DVD
Beide Versionen muss man haben, wobei die erste mich seit dem Erscheinen fasziniert hat. Auch heute die schwarz- weiße immer noch wertvoll.
Vor 2 Monaten von Arnulf Baumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig und Spannend
Zur Handlung ist kaum noch etwas zu ergänzen (siehe Rezensionen).
Trotzdem möchte Ich kurz ergänzen. Der Film ist sehr spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Norbert Behrendt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tip Top
Weil es Super Gut ist uns sehr Spannend und sehr bewegend und sehr gut gemacht und und und und und
Vor 3 Monaten von Walter Hofele veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut
geschichte

man erlebt die udssr auf ihre eiskalte seite

viel kraft viel mut und mühe

und ein ziel

sehr guter film
Vor 3 Monaten von Michael Wittkowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film
Ein Klassiker, den man sich öfter anschauen kann. Die Schauspieler...erste Sahne!
Bin froh, mir den Film gekauft zu haben!!!
Spitze...
Vor 4 Monaten von Gigi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie früher
Habe früher die Schwarz-Weiss Serie gesehen, welche mir immer bei geblieben ist.
Diese DVD kommt der ersten Aussendeung sehr nahe. Spannend und sehr gut gemacht.
Vor 4 Monaten von Fritz Harberts veröffentlicht
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