Pressestimmen
Jetzt hat "Der weiße Neger Wumbaba" einen würdigen Nachfolger. In dieser brüllend komischen Groteske, neuerlich kongenial bebildert von Michael Sowa, zeigt Axel Hacke, welche Fehlleistungen das Gehör noch so hervorbringen kann.
-- Hendrik Werner, Berliner Morgenpost, 9.3.2007
Leser dieses Buches benehmen sich unweigerlich wie folgt: Sie lesen und kichern, lesen weiter und lachen laut. Rufen "Nein, das gibt es nicht!" und "Hör mal!", lesen dann laut aus dem Buch vor und lachen sich gemeinsam mit ihrer Zuhörerschaft schlapp - einfach weil sich jeder in diesen Geschichten wieder findet.
-- Katharina Mahrenholtz, NDR info, 8.3.2007
Der Verlag über das Buch
Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück. In seinem Schlepptau: der Kinder-Lehmann, Jack, die Sau und der Schlächter Müller - Wunderwesen des Verhörens. Beschrieben von Axel Hacke, ausgemalt von Michael Sowa.