oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
99 Angebote ab EUR 13,00

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Der weiße Tiger: Roman
 
Größeres Bild
 

Der weiße Tiger: Roman (Gebundene Ausgabe)

von Aravind Adiga (Autor), Ingo Herzke (Übersetzer)
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Donnerstag, 26. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
86 neu ab EUR 19,90 13 gebraucht ab EUR 13,00
Studium Special
Bücher für die Uni
Ob neu oder gebraucht, alle wichtigen Bücher für Ihr Studium finden Sie im großen Studium Special.

Hinweise und Aktionen

  • Studienbücher: Ob neu oder gebraucht, alle wichtigen Bücher für Ihr Studium finden Sie im großen Studium Special. Natürlich portofrei.


Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Das Gleichgewicht der Welt von Rohinton Mistry

Der weiße Tiger: Roman + Das Gleichgewicht der Welt
Preis für beide: EUR 29,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Der weiße Tiger: Roman von Aravind Adiga

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Das Gleichgewicht der Welt von Rohinton Mistry

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Zwischen den Attentaten: Geschichten aus einer Stadt

Zwischen den Attentaten: Geschichten aus einer Stadt

von Aravind Adiga
4.0 von 5 Sternen (1)  EUR 19,90
Dr. Siri und seine Toten: Roman

Dr. Siri und seine Toten: Roman

von Colin Cotterill
4.8 von 5 Sternen (11)  EUR 17,95
Shantaram

Shantaram

von Gregory David Roberts
4.4 von 5 Sternen (42)  EUR 24,95
Der Kaiser von China: Roman

Der Kaiser von China: Roman

von Tilman Rammstedt
3.7 von 5 Sternen (35)  EUR 17,90
Das mohnrote Meer

Das mohnrote Meer

von Amitav Ghosh
4.3 von 5 Sternen (7)  EUR 21,95
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 318 Seiten
  • Verlag: C.H. Beck; Auflage: 1 (29. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406576915
  • ISBN-13: 978-3406576911
  • Originaltitel: The White Tiger
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 2.578 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Balram Halwai ist ein ungewöhnlicher Ich-Erzähler: Diener, Philosoph, Unternehmer, Mörder. Im Verlauf von sieben Nächten und in der Form eines Briefes an den chinesischen Ministerpräsidenten erzählt er uns die schreckliche und zugleich faszinierende Geschichte seines Erfolges - der ihm keineswegs in die Wiege gelegt war. Balram - der "weiße Tiger" - kommt aus einem Dorf im Herzen Indiens. Seine düsteren Zukunftsaussichten hellen sich auf, als er, der klügste Junge im Dorf, als Fahrer für den reichsten Mann am Ort engagiert wird und mit ihm nach Delhi kommt. Hinter dem Steuer eines Honda City entdeckt Balram - und wir mit ihm - eine neue Welt. Balram sieht, wie seinesgleichen, die Diener, aber auch ihre reichen Herren mit ihrer Jagd nach Alkohol, Geld, Mädchen und Macht den Großen Hühnerkäfig der indischen Gesellschaft in Gang halten. Durch Balrams Augen sehen wir das Indien der Kakerlaken und Call Center, der Prostituierten und Gläubigen, der alten Traditionen und der Internetcafés, der Wasserbüffel und des mysteriösen "weißen Tigers".
Mit seinem ebenso unwiderstehlichen wie unerwarteten Charisma erzählt uns Balram von seiner Flucht aus dem Hühnerkäfig, dem Sklavendasein - eine Flucht, die ohne Blutvergießen nicht möglich ist. Eine Geschichte voller sprühendem Witz, Spannung und fragwürdiger Moral, erzählt in einem unnachahmlichen und fesselnden Ton. Keine Saris, keine exotischen Düfte und Gewürze, keine Tabla-Musik und Maharadschas - dies ist das Indien von heute. Und mehr als das. In seiner Kritik am Sklavendasein ist es ein Angriff der dritten auf die erste Welt. Amoralisch und respektlos, anrührend und absolut zeitnah.


Über den Autor

Aravind Adiga, wurde 1974 in Madras geboren, wuchs teilweise in Sydney, Australien, auf, studierte englische Literatur an der Columbia University und am Magdalen College in Oxford. Er arbeitete als Korrespondent für die Zeitschrift Time und für die Financial Times.
Er lebt - ohne Diener - in Mumbai, Indien. Sein erster Roman "Der weiße Tiger" erscheint in 16 Ländern.
(Stand Mai 2008)

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Der weiße Tiger: Roman
72% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Der weiße Tiger: Roman 4.6 von 5 Sternen (29)
EUR 19,90
Das Gleichgewicht der Welt
10% kaufen
Das Gleichgewicht der Welt 4.8 von 5 Sternen (63)
EUR 9,95
The White Tiger
8% kaufen
The White Tiger 4.6 von 5 Sternen (24)
EUR 5,78
Der Joker
6% kaufen
Der Joker 4.5 von 5 Sternen (64)
EUR 8,95

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(11)

 

 

Kundenrezensionen

29 Rezensionen
5 Sterne:
 (22)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.6 von 5 Sternen (29 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
87 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ausbruch aus dem Hühnerstall, 4. August 2008
Von Roland Freisitzer "freisitzer" (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Als Balram Halwai via All India Radio vom bevorstehenden Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao erfährt, erzählt er diesem in Form eines in sieben Nächten entstehenden Briefes seine Geschichte und damit auch in gewisser Weise, die Geschichte Indiens. Eine Geschichte, die sich so wohltuend von den Klischees abwendet (Aravind Adiga scheut sich nicht, die dunklen Seiten Indiens hervorzukehren), dass es eine wahre Freude ist, Aravind Adigas Erstlingsroman und seinem sympathischen Helden, Protagonisten, der als Figur ein charismatischer und philosophischer Diener, Großunternehmer im Taxibereich, aber auch Mörder ist, gebannt zu folgen.
Im Dorf Laxmangarh (Bezirk Gaya) als Munna (Junge) in einer Kaste von Zuckerbäckern geboren, ist er der klügste Schüler in seiner Klasse, darf aber, da er zusammen mit seinem Bruder die Familie ernähren muss, die Schule nicht abschliessen, und das, obwohl der besuchende Schulinspektor Munna als großes Talent und einmaligen Schüler dieser Schuler erkennt (dieser Schulinspektor ist es auch, der Munna den Namen Balram gibt und Balram mit dem weißen Tiger vergleicht).
In diesem "ländlichen Paradies" Laxmangarh sind: "Strommasten - unbrauchbar, Wasserleitungen - kaputt und die Kinder - zu dünn und zu klein für ihr Alter, mit zu großen Köpfen, aus denen lebhafte Augen leuchten, so groß wie das schlechte Gewissen der indischen Regierung".
Balram arbeitet zuerst in einem Teehaus, bevor er als Taxifahrer den großen Aufstieg schafft und nach einer Zeit als zweiter Chauffeur der Familie des Storchs, Privatchauffeur von Mr. Ashok wird, mit dem er nach Delhi geht. Aravind Adiga überzeugt in seinen Schilderungen der fast peinlichen Treue Balrams dem Arbeitgeber gegenüber, obwohl er von diesem eigentlich nur ausgenutzt wird und als Mensch dritter oder vierter Klasse gesehen wird.
Ständige Erniedrigungen führen letzendlich zu Balrams Ausbruch aus dem Hühnerstall: "Gehen Sie ins alte Delhi, auf den Markt hinter der Jama Massjid, und schauen Sie sich an, wie dort die Hühner angeboten werden. Hunderte blasser Hennen und leuchtend bunter Hähne sind dicht and dicht in Drahtkäfige gestopft, so eng wie die Würmer im Darm, sie hacken nacheinander und scheißen aufeinander, sie kämpfen um ein bisschen Luft zum Atmen; der ganze Käfig stinkt fürchterlich nach verängstigtem, gefiedertem Fleisch... Die Hühner im Käfig riechen das Blut von oben... Sie wissen, sie sind als Nächste dran. Dennoch rebellieren sie nicht. Sie versuchen nicht, aus dem Käfig auszubrechen. Und genau dasselbe passiert mit den Menschen in diesem Land."
Balram bricht aus, gewinnt im Kampf des Stärkeren und wird selbst menschlicher Unternehmer. Ein Buch, das wie Indien in ein Indien der Finsternis und ein Indien des Lichts geteilt ist, zwei Seiten hat (Dunkel - Hell), ein zutiefst menschliches Buch, ein überzeugend leuchtender Erstlingsroman des jungen, 1974 in Madras geborenen Schriftstellers, eine absolute Empfehlung. Die Nominierung in die Longlist des diesjährigen "Booker Prize" ist mehr als gerechtfertigt, ein würdiger Sieger wäre Aravind Adigas "Der weiße Tiger" auch. Ein Buch, das ich sicherlich wieder lesen werde.
Kommentar Anmerkungen (2) | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
57 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein fulminanter Debütroman über das Leben in Indien heute!, 9. August 2008
Von C.Borries - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Aravind Adiga Der weiße Tiger C.H. Beck
ISBN 3406576915

Der Debütroman von Aravind Adiga entführt uns zu Beginn des 21. Jahrhunderts nach Indien.

Ein Junge mit Namen Balram, auch weißer Tiger in Anlehnung an den König der Wildnis genannt , kommt aus einem kleinen indischen Dorf, in dem primitivste Lebensbedingungen herrschen. Er ist arm und intelligent, vorwitzig und neugierig. Sein Weg führt ihn heraus aus der Enge seiner Familie und fort aus seinem armseligen Leben.
Als Fahrer des reichsten Mannes im Dorf gelangt er nach Delhi und lernt Indien mit seinen Gegensätzen kennen, von denen er in seinem abgelegenen Heimatort niemals etwas erfahren hätte! Hier zeigt sich die ganze Sprachgewalt des Autors: wie er durch die Augen Balrams dem Dorf und seinen Bewohnern, seiner Familie und der armseligen Abhängigkeit von den reichen und großspurigen Grundbesitzern mit seinen Beschreibungen Leben einhaucht. Ironisch, geistreich und sarkastisch ist der Ton, mit dem Balram, ein Held aus der Kaste der Zuckerbäcker, den chinesischen Ministerpräsidenten, dessen Besuch in Indien demnächst ansteht, über seinen Werdegang unterrichtet. In langen Nächten schreibt er Episteln an ihn, die von aufreizender Vieldeutigkeit und detailliertem Wissen über sein Land nur so strotzen.
Korruption und Unterwerfung bestimmen den Alltag. Die Rechtlosigkeit der Armen steht gegen die Herrschaftsansprüche der Reichen, die ihre Diener nicht wie Menschen sondern wie Warengut behandeln. Der Dreck und die Niedertracht sind Begleiterscheinungen eines Lebens, in der es riesige Klassenunterschiede gibt. Eindringlich werden die Gegensätze im Vielvölkerstaat Indien beschrieben. Die Probleme im Land gründen auf religiösen, mentalen und Besitzunterschieden, wobei die Zugehörigkeit zu einer Kaste auch heute noch den Platz eines jeden in der Gesellschaft mit bestimmt. Allgemein herrscht das Gesetzt des Dschungels: nur, wer gerissen und durchtrieben ist, kann sich aus der Armut befreien und zur Klasse der Herrschenden und Unternehmer aufsteigen. Aravind Adiga zeigt in seinem Roman die Gegensätze eines kapitalistischen Systems, in dem unter Verletzung von Moral und Anstand der Gauner zum Gewinner werden kann, denn auch die Rechtsorgane sind bestechlich.
Balram ist der Held, der über den Weg der Gesetzlosigkeit sein Glück macht und über dessen Erlebnisse sich das Gesellschaftsbild Indiens öffnet. Er ist der weiße Tiger, der alle Bindungen und angelernten Verhaltensweisen des Dienens hinter sich lässt und zum Mörder und Spieler wird, um den gesicherten Status eines Unternehmers zu gewinnen.
Auch der Unmoralische aber kann mit gesichertem Einkommen wieder zum Wohltäter der Gesellschaft werden!

Gegenwart und Vergangenheit, Fortschritt und Aberglaube, Reichtum und Armut, Bildungsmangel und niedrigstes Kastendasein bieten ein Bild Indiens, das überwältigend ist. Es wäre bedrückend, wenn der Autor seine Schilderung nicht mit den Mitteln des Humors in eine geistreiche, amüsante und äußerst unterhaltsame und prächtige Lektüre verwandelt hätte! Die Erzählung behält ihre Leichtigkeit und bleibt famos in der phantastischen Vielfarbigkeit bis zur letzten Seite. Ein hoch zu lobender Debütroman!
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Von der "Finsternis" ins "Licht", 20. Oktober 2008
Anlass für Balram Halwai seine Lebensgeschichte zu erzählen, ist die Ankündigung, dass der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao das indische Bangalore Besuchen will.
In sieben Nächten erzählt Balram in einem Brief an Jiabao, wie aus ihm, dem Jungen Munna aus dem Dorf Laxmangarh, der Unternehmer Ashok Sharma aus Bangalore wurde.

Der Autor lässt uns direkt teilhaben am Indien des 21. Jahrhunderts. Schonungslos, offen, aber mit viel Ironie schildert er die Abgründe, die sich auch im heutigen Indien zwischen Arm und Reich, zwischen "Finsternis" und "Licht" auftuen.
Die Kasten spielen dabei immer noch eine wichtige Rolle.

Balram Halwai, geboren in der Kaste der Zuckerbäcker, war eigentlich ein Leben als Diener in einem Teehaus bestimmt. Er tut sich jedoch schon früh als Ausnahme hervor, weil er als Dorfjunge lesen kann (daher der Name 'weisser Tiger', da dieser eine Ausnahmeerscheinung ist). Balram kommt als Fahrer und Diener eines Großgrundbesitzers seiner Region mit dessen jüngerem Sohn Ashok nach Dehli, die Stadt, in der "Finsternis" und "Licht" aufeinander treffen.
In Dehli lernt Balram schnell, dass man nur durch Korruption und Gewalt ins "Licht" kommen kann. Er befreit sich aus dem "Hühnerkäfig" und steigt in kurzer Zeit vom ausgebeuteten Fahrer zum Chef eines großen Taxiunternehmens in Bangalore auf.

Adiga erzählt spannend, amüsant und realitätsnah die abenteuerlich anmutende Geschichte von Balram, der auch vor Mord nicht zurückschreckt, um ins "Licht" zu kommen. Ich konnte mich dabei sehr gut in die Gefühle und Gedanken des Aufsteigers Balram hineinversetzen.

Der Autor liefert trotz vieler Fakten einen lebendigen Roman ab, der ganz auf Handeln und Denken der Protagonisten beruht. Trotz des großen wirtschaftlichen Aufschwunges herrschen in Indien weiterhin Ungerechtigkeit und Ungleichheit.

Aravind Adiga hat für seinen Debütroman zu Recht den diesjährigen Booker Prize erhalten.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen Mittelprächtig unterhaltsam
Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, mir dieses Buch zu kaufen - nicht zuletzt durch den Booker-Preis animiert, das ist ja schließlich keine schlechte Referenz... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Stunden von Uwe Wäldchen veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen In ewiger Knechtschaft
Inhalt:
'Der weiße Tiger von Bangalore' schreibt einen Brief an den chinesischen Ministerpräsidenten und erzählt 'die Wahrheit über Bangalore', indem er über sein eigenes... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von sabatayn76 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Ausbruch aus dem vorgezeichnetem Schicksal
Auch mir hat die Geschichte vom Ausbruch aus dem vorgezeichnetem Schicksal sehr gut gefallen - ernstes Thema locker erzählt.
Vor 22 Tagen von Voigt veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Perspektive eines indischen Dieners
Wunderbares Buch, kommt so unscheinbar daher, baut sofort eine unausweichliche Spannung auf. Erzählt aus der subjektiven Perspektive eines Dieners, lässt mich mit ihm aufwachsen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Juerg Seiberth veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Das Beste was ich seit langem gelesen habe!
Es ist das Indien jenseits der Tourismusbroschüren und Wirtschaftsnachrichten: Das Indien der rechtlosen Mehrheit, der Armen, die sich nur mit Not über Wasser halten können... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Volker veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Das wahre Indien...
Ich habe dieses Buch im englischen Original gelesen - in Indien. Ich habe dort mehrere Jahre meines Lebens verbracht, kenne Indien also nicht nur als Tourist sondern auch in... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Wellness_HH veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen na-ja
wenn man das Buch gelesen hat, kann man es auch gleich vergeben. man liest es sicherlich nicht noch einmal.
Vor 4 Monaten von Christiana Grajecki veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen ... wieder nur so'n Ethno-Kram?
Ja, das spielt in Indien. Ja, hier stehen uns schon wieder die Verheerungen an Haupt und Gliedern der seit Dekaden postkolonialen und neuerdings rasend schnell computerisiert... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Martin Bender veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Warnung: Diese Geschichte läßt nicht mehr los ...

Ein Buch, das man so schnell nicht vergißt - und auch ein zweites und drittes Mal lesen wird. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von dieleseratz veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Fern von Bollywood-Romantik
bietet Aravind Adiga einen ganz anderen Blick auf Indien, der hin und wieder befremdet, vor allem aber fesselt.
Vor 7 Monaten von Ein Leser veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren
  • romane  (1023 Diskussionen)


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.