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Das weiße Gold des Nordens Taschenbuch – 1. Juli 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499267144
  • ISBN-13: 978-3499267147
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 5,3 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.431 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Axel S. Meyer, geboren 1968 in Braunschweig, studierte Germanistik und Geschichte. Während des Studiums verdiente er sein Geld unter anderem mit dem Zeichnen von Comicstrips, die er in Tageszeitungen sowie Angelzeitschriften und Erotikmagazinen veröffentlichte. Seit Ende der 90er-Jahre lebt er in Rostock, wo er als Reporter und Redakteur der "Ostsee-Zeitung" tätig ist. Mit seinem Roman "Das Buch der Sünden" gewann er den ersten Preis im Wettbewerb "Historischer Roman des Jahres" des Rowohlt Verlags. Im September 2012 ist Axel S. Meyers zweiter historischer Roman "Das Lied des Todes" bei Rowohlt erschienen.

Der dritte Roman "Das weiße Gold des Nordens" ist zum Historikus Juli 2014 des Online-Magazins Histocouch gekürt worden. Auszug aus der Rezension: "Es wird gekämpft und gelitten, Taktiken angewandt und verworfen, in Fallen getappt und großartig gesiegt ... Axel S. Meyer beweist auf gut 650 Seiten aus dem Hause Rowohlt, dass Geschichte packend serviert werden kann ..."

Mehr im Internet unter www.axelsmeyer.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Axel S. Meyer, geboren 1968 in Braunschweig, studierte Germanistik und Geschichte. Während seines Studiums arbeitete er unter anderem als Comiczeichner.
Er lebt heute in Rostock, wo er als Reporter und Redakteur der «Ostsee-Zeitung» tätig ist. Mit dem «Buch der Sünden» gewann er den ersten Preis im Wettbewerb «Historischer Roman des Jahres» (2009) des Rowohlt Verlags. Faktensatt und spannend: für die Fans von Bernard Cornwell.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein machthungriger, dabei über Leichen gehender Bischof und ein ebenfalls nach Macht strebender Wikinger namens Harald Graufell, planen die Unterwerfung gläubig andersdenkender Menschen. Mittel zum Zweck, um Krieg führen zu können, ist eine Ladung Narwal-Elfenbein. Doch diese wird an einen anderen Wikinger verraten, Jarl Hakon von Hladir glaubt noch an die alten Götter und es gelingt ihm durch einen strategischen Schachzug auf hoher See, das Schiff mit der kostbaren Ladung in seinen Besitz zu bringen.
Als er damit zurückkehrt, hängt jedoch in Hladir der Haussegen schief, denn Hakons Mutter, hat in dessen Abwesenheit, Hakons Geliebte Malina dermaßen schikaniert, dass Malina sich in eine abgelegene Hütte geflüchtet hat, wo Hakon sie schließlich aufspüren kann. Er will ihr begreiflich machen, dass er sie liebt und beschützen will, doch Malina fürchtet, dass Hakon ihr niemals allein gehören wird.

Unterdessen wurde Bischof Poppo mit einer wichtigen Mission betraut. Da er hofft, so an die Reliquien des heiligen Lazarus zu kommen, die ihm für seine Bemühungen winken, macht er sich sobald wie möglich auf den Weg, um seinen Verbündeten in dieser Sache, Harald Graufell, zu treffen und zu überprüfen, ob die Schiffsladung Elfenbein sicher ihren Ankunftsort erreicht hat.
Zu seiner Verärgerung muss er jedoch feststellen, dass Haralds Verwandter Sleva beim Würfelspiel, sein geheimes Wissen über die Schiffsladung, an einen von Hakon geschickten Spion namens Grani verraten hat. Somit beschließen Harald und seine Mannen aufzubrechen um Jarl Hakon anzugreifen. Werden sie den Kampf gegen Hakon gewinnen und das Elfenbein zurückerobern können?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabrina am 10. September 2014
Format: Taschenbuch
Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen. Das fing schon beim Cover an. Farblich und auch von der Bildgestaltung war es auf alt getrimmt und hat auch mit den Bildern perfekt zu der Geschichte gepasst. Ebenso verhält es sich mit dem Titel, der eigentlich nichts weiter ist, als ein Synonym für das Narwal-Elfenbein und damit perfekt einen der Dreh- und Angelpunkte der Geschichte trifft.
Was die Protagonisten angeht, hatte ich am Anfang wirklich meine Schwierigkeiten, dass gebe ich gerne zu. Auf den ersten 200 Seiten werden sehr viele Protagonisten bzw. für die Entwicklung der Geschichte wichtige Leute eingeführt, welche auch alle eine sehr gute und detailierte Hintergrundgeschichte haben. Genau das war aber auch mein Problem, da ich mich zwischenzeitlich etwas von der Informationsflut überschwemmt gefühlt habe. Allerdings benötigt man diese Informationen auf den folgenden knapp 500 Seiten dann auch, damit die Geschichte gut ineinandergreift und das tut sie tatsächlich und entschädigt für alles. Es gibt keine logischen Fehler, die Geschichten greifen perfekt ineinander, nichts widerspricht sich. Der Autor hat wirklich sehr sauber gearbeitet. Meinen Respekt hierfür.
Auch sind es am Anfang relativ viele Handlungsstränge, welche nebeneinander herlaufen und sich immer wieder verbinden und wieder auseinanderlaufen, mit ihnen natürlich die Protagonisten. So entsteht ein wunderbares Geflecht zwischen den Figuren, welches die Geschichte erstrahlen lässt und ihr noch mehr Tiefgang verleiht. Je weiter man in der Geschichte kommt, desto weniger Handlungsfäden laufen nebeneinander ab, da sich immer mehr miteinander verwoben hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anushka TOP 1000 REZENSENT am 31. August 2014
Format: Kindle Edition
Nordeuropa, 965: Hakon, der Jarl von Hladir, leistet Widerstand gegen Harald Graufell, der mit Hilfe des grausamen Bischofs Poppo die norwegischen Gebiete unter seine Herrschaft bringen will. Doch dafür brauchen Graufell und Poppo das Elfenbein der Narwalzähne. Und genau diese Lieferung fängt Hakon ab und provoziert so sowohl Poppo als auch Harald Graufell. Nun muss er sein Volk und seine alten Götter gegen den Christen Harald Graufell und den missionierungswütigen Bischof Poppo verteidigen.

"Das weiße Gold des Nordens" ist eine Folgeband, was ich beim Lesen zunächst nicht wusste. Leser von "Das Lied des Todes" werden einige bekannte Charaktere wiederlesen. Ansonsten kann "Das weiße Gold des Nordens" jedoch unabhängig von anderen Büchern des Autors gelesen werden, denn die wichtigsten Ereignisse werden rekapituliert bzw. sind die meisten früheren Charaktere hier keine zentralen Figuren. Gleichzeitig machen die Anspielungen auf frühere Ereignisse Lust darauf, auch die anderen Bücher des Autors zu lesen.

Und auch insgesamt werde ich sicherlich zu weiteren Büchern dieses Autors greifen, da mich "Das weiße Gold des Nordens" über die mehr als 600 Seiten sehr gut gefesselt hat. Beim Lesen darf man allerdings nicht zimperlich sein. Denn im Stile von beispielsweise Bernard Cornwell ist dieses Buch recht gewaltvoll und stellenweise ziemlich brutal. Auch wird streckenweise ein großer Fokus auf diverse Schlachten und Kämpfe gelegt. Die Erzählperspektive wechselt oft und manchmal auch zu Personen, denen kein allzu langes Leben beschert ist. Das kann manchmal irritieren, vor allem, wenn dabei wieder neue Figuren vorgestellt werden.
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