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... was nicht in euren Lesebüchern steht. Broschiert – 1. Januar 1987


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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 20., Aufl. (1987)
  • ISBN-10: 3596208750
  • ISBN-13: 978-3596208753
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 390.211 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kater Schnurz on 16. März 2010
Format: Broschiert
Hierbei handelt es sich um eine Sammlung von 66 Gedichten und Kurzgeschichten, die den Angaben zufolge zwischen 1928 und 1957 entstanden sind. Thematisch widmet sich Kästner dabei unterschiedlichen Schwerpunkten, die er allesamt ungnädig entblößt und in ihrer Unmenschlichkeit zur Schau stellt.
Angesprochene Themen sind dabei (unter anderem):

- Krieg
Zerstörung, sowie das stumpfe und grausame Wesen der Regierenden kommen immer wieder zur Ansprache. Er schreibt schließlich sehr oft über sich selbst, dass er als Autor im Nazi-Regime verboten ist.
- Dummheit + Destinteresse
Sie wird erstaunlich oft angesprochen. Kästner fasst die "Dummen" jedoch nicht mit Hass an, sondern beteuert ihnen ihr Mitgefühl und ermutigt gleichzeitig die Klugen zur Tapferkeit.
- Macht + Politik
Das Nazi-Regime steht mit zahlreichen satirisch-lächerlichen Gedichten und Marschliedern unter kritischem Dauerfeuer. Gedichte wie "Das Spielzeuglied" entlarven die gesamte Politik in seiner Willkür und Unfähigkeit.
- Kindheit
Das Kind-sein ist das typische Kästner-Motiv. Er beschwört die Heranwachsenden eindringlich dazu, sich nicht manipulieren zu lassen und Vernunft anzunehmen bevor es zu spät ist.

Kästners unaggressiver, fast charmanter Stil, mit dem er zugleich die Übeltäter der verkommenen Gesellschaft punktgenau trifft, um sie der Lächerlichkeit preiszugeben, macht ihn so glaubwürdig. Er wirkt wie ein beobachtender Dritter, der fassungslos die Zustände beobachtet und nicht weiß, wo er mit seiner Kritik beginnen soll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Veit Günther on 23. Oktober 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
"Ich bin der Dichter, der Euch anfleht und beschwört. Ihr seid das Volk, das nie auf seine Dichter hört."

Erschreckend zeitlos sind die Geschichten, Gedichte und Aphorismen von Erich Kästner in diesem kleinen Büchlein. Man könnte meinen, er lebe unter uns.

Das Thema Krieg und die wichtige Erkenntnis, daß der "Kleine Mann" und die kleine Frau auch für Kriege mitverantwortlich sind, scheint heute noch genauso wenig bekannt zu sein wie damals.

"An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern."

Wie oft hört man den Satz: "Wir können doch sowieso nichts ändern." Genau das ist der kleine Mann Kästners im gleichnamigen Lied. Ein gebückter, feiger und bequemer Zeitgenosse, der später dann wieder alles Porzellan zerschlagen wird?

Und auch die anderen "Zeitgenossen, haufenweise" beschreibt Kästner, als ob er heute in einem Berliner Café sitzen würde. Und natürlich sieht man die Parallelen von damals zu heute, wenn er die Bankrotteure von Politikern vorführt, die so viele Dummheiten und Fehler begehen, wie sich kein anderer bei Strafe seines Unterganges leisten könnte.

Die Gefahr eines alles zerstörenden Krieges ist heute akuter denn je, ABC-Waffen finden sich in allen militärisch hoch gerüsteten Ländern, ob in Syrien, wo es aktuell ist, oder im Nachbarland Israel, das diese auf keinen Fall vernichten will. Oder natürlich in dem Land, welches alle 3 Arten bereits in Kriegen und sogar in geheimen Versuchen an der eigenen Bevölkerung "ausprobiert" hat, den USA.

Die Bomberflotte der 1.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Daniel on 19. Dezember 2011
Format: Broschiert
Kästner als Kinderbuchautor ist bekann. Aber er hat auch eine politische Seite. Neben seiner Geschichte "Die Schule der Dikatoren" ist auch dieses Buch lesenswert. Gedichte und kurze Geschichten aus einer Zeit, in der er Schreibverbot bekam. Den Nationalsozialisten war er ein Dorn im Auge.
Wie schrieb er: "Es gibt nichts gutes - außer man tut es."

In diesem Sinne: Lesen!!!
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